TVW Jugend – Unsere Zukunft im Verein
HALLE 2025 / 2026
U 16 männlich

Die U16 männlich des TV Wünschmichelbach nimmt in dieser Saison erneut am Pilotprojekt von Faustball Deutschland teil. Das neue Konzept sieht eine flexible Einteilung vor, die nicht mehr an Landesverbandsgrenzen gebunden ist. Dadurch werden Fahrtkilometer reduziert und das regionale Miteinander gestärkt.
In Gruppe F traf die B-Jugend des TVW auf neue Gegner: den TV Ochsenbach, den TV Bretten, den TV Öschelbronn und den TV Vaihingen/Enz. Allerdings bedeutete das auch längere Anreisen nach Ochsenbach (15.11., Beginn 9 Uhr) und nach Vaihingen/Enz (13.12., Beginn 10 Uhr).
Spielerisch gelang am ersten Spieltag noch kein Sieg. Dennoch war man gegen den TV Öschelbronn mit 7:11 und 9:11 jeweils knapp an einem Satzgewinn dran. Am zweiten Spieltag in Vaihingen/Enz konnte dann gegen den Gastgeber der einzige Satzgewinn der Runde gefeiert werden (8:11).
Die Runde schloss der TVW auf dem 5. Platz ab. Weiter geht es nun im Bezirkspokal gegen den TV Käfertal, den TV Dieburg und erneut den TV Vaihingen/Enz.
Die Endtabelle der Gruppe F:

Beim abchließenden Bezirkspokal konnte sich der TVW den zweiten Platz sichern. Auf einen 1:1 gegen den TV Käfertal (11:9; 6:11), folgte eine 0:2 (4:11; 14:15) Niederlage gegen den späteren Tabellenführer aus Vaihingen/Enz. Zum Abschluss gab noch es 2:0 Sieg gegen den TV Dieburg (11:8; 11:9).
U14 männlich
Die männliche U14 des TV Wünschmichelbach startet in der Landesliga Nord U14. In der Staffel trifft die C-Jugend auf den TV Käfertal 1 und 2, den TV Waibstadt, die TSG Tiefenthal sowie den TB Oppau.
Die Saison begann am 08.11. in Weinheim mit einem ausgeglichenen Auftakt (2:2 Punkte). Nach einer 0:2-Niederlage gegen den TV Waibstadt gelang im zweiten Spiel ein 2:0-Erfolg gegen die TSG Tiefenthal.
Am zweiten Spieltag (22.11.) startete das Team stark mit zwei Siegen: 2:0 gegen den TB Oppau und 2:0 gegen den TV Käfertal 2. Im Anschluss folgte eine knappe 0:2-Niederlage gegen den TV Käfertal (8:11, 12:14). Im letzten Spiel des Tages sicherte sich der TVW gegen den TV Waibstadt ein 1:1-Unentschieden.
Am letzten Spieltag (10.01.) wartete erneut der Spitzenreiter aus Käfertal, gegen den es wieder eine knappe 0:2-Niederlage gab. Gegen den TV Käfertal 2 und die TSG Tiefenthal spielte die Mannschaft jeweils 1:1, während gegen den TB Oppau ein souveräner 2:0-Sieg gefeiert werden konnte.
Daraus ergibt sich folgende Endtabelle. (Platz 3 reicht somit auch für die Qualifikation zur Badischen Meisterschaft, die am 07.02 in Karlsdorf stattfinden wird.)

Bei den Badischen Meisterschaften traf man in Gruppe B auf den TV Käfertal, den TSV Karlsdorf und den TV Ortenberg. In der Parallelgruppe A standen sich der TV Bretten, der TV Waibstadt, der TV Öschelbronn und der TV Oberweier gegenüber.
Der TVW startete mit einem Unentschieden gegen den TSV Karlsdorf in das Turnier (8:11; 15:13). Gegen den späteren Gruppensieger aus Käfertal war man dicht an einem Satzgewinn, musste sich jedoch mit 0:2 (4:11; 12:14) geschlagen geben. Im abschließenden Gruppenspiel gelang schließlich ein souveräner 2:0-Erfolg (11:8; 11:6) gegen den TV Ortenberg.
Sowohl der TSV Karlsdorf als auch der TVW kamen damit auf jeweils 3:3 Punkte. Über das Weiterkommen entschied der direkte Vergleich: Da der TSV seinen gewonnenen Satz mit einem Ball Vorsprung mehr für sich entschieden hatte, belegte der TVW am Ende den undankbaren dritten Tabellenplatz und verpasste knapp die Qualifikation für die Endrunde.
Sichtlich enttäuscht spielte man anschließend um die Plätze fünf bis acht. Im Qualifikationsspiel gegen den Viertplatzierten der Gruppe A, den TV Oberweier, konnte lediglich im ersten Satz an die zuvor gezeigten Leistungen angeknüpft werden. Am Ende stand eine 0:2-Niederlage (9:11; 1:11) auf der Anzeigetafel.
Auch im abschließenden Spiel um Platz sieben musste man sich geschlagen geben: Der TV Öschelbronn setzte sich mit 11:5 und 11:6 durch.
Den Titel des Badischen Meisters sicherte sich schließlich der TV Bretten, der das Endspiel mit 2:0 gegen den TV Waibstadt gewann.
U14 weiblich
Die weibliche U14 des TV Wünschmichelbach startet in der Verbandsliga Baden. Im Vergleich zu den anderen Teams in der Liga stellt der TVW als einzige Mannschaft ein eigenständiges Team, während die übrigen Teams SG TSV Karlsdorf / TV Schluttenbach und SG TV Bretten / FBC Offenburg als Spielgemeinschaften antreten:
Bei beiden Spieltagen blieb die C-Jugend des TVW zwar ohne Punkte, dennoch konnten die Mädels wertvolle Erfahrungen sammeln. Durch die Mehrfachrunden hatte jedes Team insgesamt 8 Spiele, und auch beim TVW war eine positive Entwicklung im Verlauf der Spiele deutlich zu erkennen.
Die Endtabelle:

U12 männlich
Mit insgesamt drei Mannschaften nimmt der TV Wünschmichelbach in der Landesliga Nord U12 teil. Neben dem TVW treten die Teams des TV Käfertal (1 und 2) sowie der TSG Tiefenthal (1 und 2) an.
Am ersten Spieltag am 06.12. in Käfertal zeigten die TVW-Teams unterschiedliche Leistungen:
- TVW1 sicherte sich 1:7 Punkte.
- TVW2 kristallisierte sich als stärkstes Team heraus und holte 8:2 Punkte.
- TVW3 konnte an diesem Tag kein Spiel gewinnen und blieb bei 0:8 Punkten.
Am zweiten Spieltag am 18.01. in Käfertal steigerten sich die Teams weiter:
- TVW1 erzielte 6:2 Punkte.
- TVW2 bestätigte die starke Leistung vom ersten Spieltag und holte 5:1 Punkte.
- TVW3, das jüngste Team, wartet weiterhin auf den ersten Satzgewinn.
Am finalen Spieltag am am 24.01. in der heimischen Kreissporthalle in Weinheim statt.
- TVW1 diesemal mit 0:8 Punkte.
- TVW2 mit 1 Sieg, 2 Unenetschieden und 1 Niederlage.
- TVW3 feierte den ersten Saisonsieg und konnte sich noch über ein weiteres Unentschieden freuen.
Die Abschlusstabelle sieht aktuell wie folgt aus:

Bei der Badischen Meisterschaft in Karlsdorf traf der TVW in Gruppe B auf den Gastgeber TSV Karlsdorf, den TV Schluttenbach sowie den TV Ortenberg. In der Parallelgruppe A standen sich der TV Käfertal, der TV Oberweier, der TV Waibstadt und der TV Bretten gegenüber.
Der TVW erwischte einen gelungenen Start und setzte sich im Auftaktspiel gegen den TV Ortenberg souverän mit 2:0 (11:6; 11:8) durch. Im zweiten Gruppenspiel musste man sich dem Gastgeber aus Karlsdorf mit 0:2 (3:11; 8:11) geschlagen geben. Da der TV Schluttenbach die identischen Ergebnisse wie der TVW erzielt hatte, war vor dem direkten Duell klar: Der Sieger würde ins Halbfinale einziehen. Entsprechend entschlossen trat der TVW auf und ließ keine Zweifel an seinem Ziel aufkommen. Mit einem überzeugenden 11:9 und 11:2 sicherte man sich den Einzug ins Halbfinale.
Dort traf man auf den Gruppensieger der Gruppe A, den TV Käfertal. Gegen den starken Gegner war jedoch wenig auszurichten, sodass man sich deutlich mit 0:2 (3:11; 6:11) geschlagen geben musste. Im zweiten Halbfinale setzte sich der TSV Karlsdorf mit 2:1 gegen den TV Oberweier durch.
Im Spiel um die Bronzemedaille entwickelte sich gegen den TV Oberweier eine umkämpfte Partie. Den ersten Satz entschied Oberweier nach Verlängerung knapp mit 12:10 für sich. Auch im zweiten Durchgang behielt der TVO mit 11:7 die Oberhand, sodass für den TVW am Ende der undankbare vierte Platz blieb.
Den Titel sicherte sich schließlich der TV Käfertal, der sich im Finale mit zweimal 12:10 gegen den TSV Karlsdorf durchsetzen konnte.
Feld 2025
Brettorf bereitet Wünschmichelbacher U12-Mädels ein unvergessliches Erlebnis
Nach einem zweiten Platz auf der badischen Meisterschaft Mitte Juli und der damit einhergehenden Qualifikation für die deutsche Meisterschaft ging es vergangenes Wochenende für die weibliche U12 des TVW ins niedersächsische Brettorf (Landkreis Oldenburg), um sich mit den besten Mannschaften Deutschlands zu messen. Hierfür machte sich das junge Team bereits am frühen Freitagmorgen auf den knapp 500 km langen Weg.
Am Samstag ging es zuerst gegen die eingespielte Truppe des Ahlhorner SV (Niedersachsen) sowie die späteren Bronzemedaillengewinnerinnen des SC DHfK Leipzig. Auch wenn es einige schöne Spielzüge des TVWs zu sehen gab, war die Nervosität des Teams doch bemerkbar und man musste sich somit deutlich geschlagen geben.
Nach einer kurzen Mittagspause ging es gegen das am nördlichsten gelegene Team der Meisterschaft, den VfL Kellinghusen (Schleswig-Holstein). Trotz der Niederlage war hier eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen, wodurch die Sätze deutlich enger gestaltet werden konnten.
Im abschließenden Spiel der Vorrunde gegen den TSV Kleinvillars (Schwaben) folgte der vielleicht beste Satz des Tages. Hier wurde einem starken Gegner bis in die Satzverlängerung Paroli geboten, am Ende fehlte jedoch ein Quäntchen Glück, wodurch der Satz mit 11:13 verloren ging. Somit stand der fünfte Platz in der Gruppe fest und der letzte Satz wurde genutzt, um verschiedene Aufstellungen auszuprobieren und sich Sicherheit für die Endrunde zu holen.
Das letzte Spiel des Tages, gleichzeitig das erste Spiel der Endrunde, ging gegen den TV Stammbach (Bayern). Trotz großem Kampfgeist musste man der anstrengenden Vorrunde Tribut zollen und sich dem Gegner geschlagen geben.
Somit stand fest, dass der TVW sonntags um die Plätze 17-20 spielt.
Am frühen Sonntagmorgen ging es gegen den MTV Diepenau (Niedersachsen) darum, das Spiel um Platz 17 zu erreichen. Hier wurde der ungewohnt feuchte Untergrund dem TVW zum Verhängnis, sodass man sich deutlich schwerer tat als am Vortag und das Spiel mit 0:2 Sätzen abgeben musste.
Im letzten Spiel des Tages ging es darum, die Meisterschaft zu einem versöhnlichen Ende zu bringen. Gegen Bayer 04 Leverkusen entwickelte sich ein spannendes Spiel auf Augenhöhe, in welchem sich keine Mannschaft mehr als drei Punkte absetzen konnte. Leider musste auch dieses Spiel knapp mit 9:11 und 8:11 abgegeben werden.
Nach anfänglicher Enttäuschung und vielen Tränen überwog pünktlich zur Siegerehrung doch wieder der Stolz, es überhaupt zur Meisterschaft geschafft zu haben und somit zu den 20 besten Teams in Deutschland zu gehören.
"Wenn man bedenkt, dass drei unserer Mädels seit nicht einmal einem halben Jahr Faustball spielen, war alleine die Qualifikation ein Riesenerfolg, die Meisterschaft ein Bonus und eine unvergessliche Erfahrung für die Mädels", zeigt sich Trainer Brian Croseck überzeugt vom Potenzial der Mannschaft.
U12-Mädels des TV Wünschmichelbach fahren zur Deutschen Meisterschaft
Mit einem starken 2. Platz bei den Badischen Meisterschaften am 18. Juli hat sich die U12-Mannschaft des TV Wünschmichelbach für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert.
Diese werden am kommenden Wochenende im niedersächsischen Brettorf ausgetragen.
Das Team um das Trainertrio Brian Croseck, Torsten Müller und Alexander Kunze macht sich bereits am Freitag auf den Weg in den Norden. In der Vorrunde treffen die Spielerinnen am Samstag auf den Ahlhorner SV, den SC DHfK Leipzig, den VfL Kellinghusen sowie den TSV Kleinvillars.
Die besten drei Teams jeder Gruppe erreichen die Zwischenrunde, die beiden übrigen Mannschaften spielen am Sonntag in der Trostrunde weiter. Insgesamt messen sich bei der Deutschen Meisterschaft die 20 besten Teams Deutschlands.
Für den TVW ist die Teilnahme ein großes Erlebnis: Neben dem sportlichen Vergleich mit der nationalen Konkurrenz stehen vor allem Spielpraxis, Teamgeist und der Spaß an einem solchen Großereignis im Vordergrund.
Für den TV 1920 Wünschmichelbach treten an: Merle Fröhner, Mia Hirschkorn, Johanna Kunze, Fabienne Marczuk und Julia Müller. Lena Schmitt muss urlaubsbedingt pausieren.
MRN Kids Cup in Mannheim
Unter dem Motto „Erst die Kleinen, dann die Großen“ fand am vergangenen Wochenende im Rahmen der Deutschen Hallenmeisterschaften der Männer auch der MRN Kids Cup statt.
Zum Auftakt der Meisterschaften trafen in Mannheim zwölf Jugendmannschaften aufeinander, um den Sieger des MRN Kids Cups auszuspielen. Der TV Wünschmichelbach trat in Gruppe A unter der Betreuung von Torsten Müller und Bundesliga-Abwehrspieler Brian Croseck an. Nach Niederlagen gegen den späteren Turniersieger TV Stammheim (11:27) und den TV Käfertal (10:25) konnte gegen die TSG Tiefenthal 2 (15:12) der erste Sieg gefeiert werden.
Mit dem dritten Platz in der Gruppenphase spielte der TVW anschließend um die Plätze 7 bis 9. Dabei unterlag das Team sowohl dem TV Oberweier (9:14) als auch dessen zweiter Mannschaft (12:23) und belegte am Ende den 9. Rang.
Ein großes Dankeschön geht an den TV Käfertal für die hervorragende Organisation! Die Kinder hatten die wertvolle Gelegenheit, sich mit Gleichaltrigen zu messen und zu erleben, was mit Training, Talent und Motivation möglich ist. Besonders bemerkenswert war die großzügige Geste, dass sowohl Kinder als auch Eltern und Betreuer das komplette Wochenendticket geschenkt bekamen – ein Zeichen für das große Engagement des Veranstalters.
Zur Siegerehrung gab es noch ein besonderes Highlight: Ein gemeinsames Foto mit den ehemaligen Nationalspielern und mehrfachen Welt-, Europa- und World-Games-Siegern Patrick Thomas (TSV Pfungstadt, ganz links) und Nick Trinemeier (TV Käfertal, ganz rechts).
Der Titel des Deutschen Hallenmeisters der Männer ging erneut an den TSV Pfungstadt, der sich in einem hart umkämpften Endspiel mit 5:3 gegen den TV Käfertal durchsetzen konnte.