1. Mannschaft - 2. Bundesliga West


Tim

Lutz

Angriff

19.06.2000

150 Spiele

Daniel

Somberg

Abwehr

18.10.1991

120 Spiele

Brian

Croseck

Abwehr

17.12.1996

143 Spiele

Lars

Quenzer

Zuspiel

17.03.1976

14 Spiele

Jonas

Schröter

Allround

22.07.1996

75 Spiele

Alexander

Scheuermann

Abwehr

11.12.1999

142 Spiele

Jan

Pfeifer

Allround

02.06.2000

118 Spiele

Rouven Appenzeller


Angriff
16.01.2006
30 Spiele

 


*Anzahl der Spiele seit Datenerfassung auf Faustball.com ab der Feldrunde 2021

Hallensaison 2025/26 - 2. Bundesliga West

Der TV Wünschmichelbach hat die Aufstiegsspiele zur zweiten Liga knapp verpasst. Nach einer 2:3-Niederlage gegen den bereits feststehenden Meister TSV Karlsdorf und einem dramatischen 3:2-Erfolg gegen den TV Rendel beendet der TVW die Saison auf dem undankbaren dritten Tabellenplatz.


Gegen den Tabellenführer aus Karlsdorf starteten die Wünschmichelbacher stark in die Partie und entschieden den ersten Satz mit 12:10 für sich. Karlsdorf glich jedoch prompt aus (6:11). Im dritten Satz zeigte der TVW erneut seine Klasse und dominierte mit einem klaren 11:4. Auch im vierten Durchgang lag die Heimmannschaft beim Stand von 9:7 bereits auf Kurs, musste den Satz jedoch noch mit 9:11 abgeben. Im entscheidenden fünften Satz setzte sich schließlich die Routine der Gäste durch: Karlsdorf gewann deutlich mit 11:5 und entschied die Partie mit 3:2 für sich.


Im zweiten Spiel des Tages ließ der TSV Karlsdorf dem TV Rendel beim 3:0 keine Chance.


Im letzten Saisonspiel gegen den TV Rendel zeigte der TVW dann nochmals seine ganze Moral. Satz eins ging souverän mit 11:5 an die Gastgeber, ehe Rendel mit 11:6 ausglich. Der hart umkämpfte dritte Satz ging in die Verlängerung und endete mit 13:11 zugunsten der Gäste, die damit mit 2:1 in Führung gingen. Doch Wünschmichelbach ließ sich davon nicht beeindrucken und glich mit einem deutlichen 11:3 aus.


Der fünfte Satz entwickelte sich zu einem echten Krimi: Beim Stand von 3:10 schien die Partie bereits entschieden, doch der TVW startete einen beeindruckenden Neun-Punkte-Lauf und drehte den Satz noch zu seinen Gunsten – sehr zur Begeisterung der Zuschauer in der Halle.


Da der TB Oppau am Parallelspieltag einen Sieg und eine Niederlage verbuchte, beendeten beide Teams die Saison punktgleich mit 20:8 Zählern. Aufgrund des besseren Satzverhältnisses belegt jedoch der TB Oppau Rang zwei und qualifiziert sich für die Aufstiegsspiele.


„Wir haben uns die Qualifikation nicht heute verspielt. Gegen Karlsdorf haben wir stark gespielt und gegen Rendel große Moral bewiesen. Insgesamt haben wir uns in dieser Saison vier Niederlagen erlaubt – zwei gegen Karlsdorf und zwei gegen Oppau. Deshalb stehen diese Mannschaften am Ende verdient vor uns“, resümierte Kapitän Jonas Schröter nach der Hallensaison 2025/26.


Vier Punkte zum Jahresautakt

Einen erfolgreichen Start ins neue Jahr feierte der TV Wünschmichelbach beim Spieltag in Mannheim-Käfertal. Mit zwei Siegen sicherte sich der TVW vier wichtige Punkte.

Zum Auftakt trafen die Gastgeber aus Käfertal auf den TV Dieburg. In dieser Partie setzte sich Dieburg mit 3:1 durch und legte damit den Grundstein für einen spannenden Spieltag.


Im zweiten Spiel griff der TV Wünschmichelbach gegen den TV Käfertal 2 ins Geschehen ein. Der TVK2 musste dem kräftezehrenden ersten Spiel früh Tribut zollen, was der TVW konsequent nutzte. Die ersten beiden Sätze gingen mit 11:1 und 11:3 deutlich an die Odenwälder. Im dritten Satz schlichen sich beim TVW kleinere Fehler ein, wodurch die Bundesligareserve aus Mannheim besser ins Spiel fand und den Durchgang knapp mit 13:11 für sich entschied. Im vierten Satz übernahm Wünschmichelbach jedoch wieder von Beginn an die Kontrolle und gewann diesen mit 11:7 zum verdienten 3:1-Erfolg.

Im Anschluss wartete mit dem TV Dieburg die nächste Herausforderung. Die Hessen erwischten den besseren Start und entschieden den ersten Satz mit 11:9 für sich. Satz zwei ging hingegen klar mit 11:6 an den TVW. Der Knackpunkt der Partie folgte im dritten Durchgang: Dieburg führte bereits mit 10:9 und hatte Satzball, doch der TV Wünschmichelbach – angeführt von den stark aufgelegten Angreifern Tim Lutz und Rouven Appenzeller – holte drei Punkte in Folge und ging mit 2:1 nach Sätzen in Führung. Ähnlich wie zuvor dominierte der TVW auch den vierten Satz von Beginn an und machte mit einem 11:7 den 3:1-Sieg perfekt.

„Heute können wir zufrieden sein. Vier Punkte und ein Satzverhältnis von 6:2 gab es auch schon am Hinspieltag gegen diese beiden Mannschaften. Damit konnten wir unsere gute Leistung bestätigen“, zeigte sich Kapitän Jonas Schröter zufrieden.

Am kommenden Samstag steht in der Sporthalle der SG Hohensachsen ein absoluter Spitzenspieltag an. Der drittplatzierte TV Wünschmichelbach (14:6 Punkte) trifft um 14 Uhr auf Tabellenführer TSV Karlsdorf (18:2 Punkte) sowie auf den Tabellenvierten TV Rendel (16:8 Punkte).

Parallel dazu empfängt der zweitplatzierte TB Oppau (14:6 Punkte) den TV Dieburg. Die beiden erstplatzierten Mannschaften qualifizieren sich am Saisonende für die Aufstiegsspiele zur 1. Bundesliga Süd.


Durchwachsene Leistung in Oppau

Bereits im ersten Spiel gegen den TV Völklingen (Tabellenplatz 8, 0:16 Punkte) fand der TV Wünschmichelbach nur schwer in die Partie. Trotz eines holprigen Starts konnte sich das Team in den jeweiligen Endphasen jedoch behaupten und entschied die Begegnung am Ende souverän mit 3:0 (11:8, 11:7, 11:8) für sich.

Gegen den bisherigen Tabellenzweiten aus Oppau (10:2 Punkte) erwischte der TVW anschließend einen furiosen Start und ging schnell mit 5:0 in Führung. Leichte Fehler und Abstimmungsprobleme brachten den TBO jedoch zurück ins Spiel. Beim Stand von 9:9 sorgten zwei umstrittene Schiedsrichterentscheidungen zugunsten der Gastgeber dafür, dass der erste Satz mit 9:11 verloren ging.

Im zweiten Durchgang fand der TV Wünschmichelbach zu keinem Zeitpunkt seinen Rhythmus und musste den Satz deutlich mit 6:11 abgeben.

Eine taktische Umstellung zeigte im dritten Satz Wirkung und machte diesen wieder ausgeglichener. Dennoch reichte es am Ende nicht: In der Verlängerung unterlag der TVW mit 10:12 und verlor das Spiel insgesamt mit 0:3.

„Heute konnte leider niemand sein volles Potenzial abrufen. Wir werden die Pause nun nutzen und versuchen, die verbleibenden vier Spiele im Jahr 2026 für uns zu entscheiden“, blickt Jonas Schröter nach vorne.

Der nächste Spieltag findet am 24. Januar in Mannheim-Käfertal statt, ehe am 31. Januar in der heimischen Halle das Saisonfinale ansteht.


2:2 Punkte beim Spitzenspieltag

Mit einer ausgeglichenen Punkteausbeute von 2:2 kehrte der TV Wünschmichelbach vom Topspieltag in Karlsdorf zurück.


Im ersten Duell gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Karlsdorf erwischten die Gäste einen starken Start und lagen bereits mit 9:6 in Führung. Doch der TSV Karlsdorf drehte den Satz noch und gewann mit 12:10. Im zweiten Durchgang zeigte der TVW die passende Antwort und glich mit 12:10 aus. Danach lief jedoch wenig zusammen – Karlsdorf sicherte sich Satz drei und vier mit 11:5 und 11:7, was die 1:3-Niederlage aus Sicht der Wünschmichelbacher besiegelte.


Die zweite Partie des Tages begann mit einer Überraschung: Der TV Rendel hatte zuvor Karlsdorf klar mit 3:0 (11:6, 11:7, 11:9) geschlagen. Entsprechend gewarnt ging der TVW in das Spiel gegen Rendel.

Mit nur fünf Spielern angereist – Daniel Somberg (krank) und Jan Pfeifer (privat) fehlten – trat der TVW in derselben Formation an wie im Auftaktspiel. Im Angriff wechselten sich Tim Lutz und Rouven Appenzeller ab, während Alexander Scheuermann, Brian Croseck und Jonas Schröter den Defensivverbund bildeten. Der erste Satz blieb lange ausgeglichen, doch Wünschmichelbach behielt am Ende die Nerven und siegte mit 12:10. Auch Durchgang zwei verlief spannend – erneut setzte sich der TVW in der Verlängerung mit 13:11 durch. Rendel steigerte sich anschließend und entschied Satz drei klar mit 11:4 für sich, ehe der TVW im vierten Satz eindrucksvoll zurückschlug und mit 11:3 den 3:1-Erfolg perfekt machte.


„Insgesamt können wir mit den zwei Punkten zufrieden sein. Gerade gegen Rendel haben wir phasenweise sehr gut gespielt. Mit nur fünf Mann ist es immer schwierig, da man kaum reagieren kann. Aber die Jungs haben ihre Sache wirklich gut gemacht“, resümierte Jonas Schröter.


Am kommenden Samstag steht bereits der letzte Spieltag des Jahres an – gleichzeitig der Start in die Rückrunde. Der TVW ist beim TB Oppau (10:2 Punkte) zu Gast, weiterer Gegner ist der noch punktlose TV Völklingen (0:16).


4:0 Punkte gegen Offenbach

Beim doppelten Heimspieltag gegen die TG Offenbach sicherte sich der TVW souverän die nächsten vier Punkte. Die Gäste, aktuell Schlusslicht der 2. Bundesliga, reisten lediglich mit vier Spielern an. Dennoch gelang es der TGO, im ersten Satz mit 6:5 in Führung zu gehen. Der TVW legte jedoch einen Gang zu und entschied den Durchgang mit 11:8 für sich. Die folgenden Sätze verliefen deutlich klarer und gingen mit 11:6 und 11:1 an die Gastgeber.

Nach einer 15-minütigen Pause stand direkt das Rückspiel auf dem Programm, bei dem Robin Ley sein Debüt in der 2. Bundesliga feierte. Der TVW startete konzentriert und gewann den ersten Satz klar mit 11:3. Im zweiten Satz schlichen sich einige unnötige Fehler ein, wodurch es erstmals an diesem Tag etwas spannender wurde. Am Ende setzte sich Wünschmichelbach jedoch mit 11:9 durch. Der abschließende Satz ging wieder deutlich mit 11:4 an den TVW.

„Heute zählen am Ende die vier Punkte. Es ist immer schwierig, gegen nur vier Spieler anzutreten, wenn man weiß, dass man die bessere Mannschaft ist. Aber genau solche Spiele eignen sich, um beispielsweise das 2.-Liga-Debüt von Robin Ley zu ermöglichen. Er spielt schon lange in der zweiten Mannschaft, ist immer im Training dabei und hat sich seinen Einsatz absolut verdient“, so Spielertrainer Jonas Schröter.

Am kommenden Samstag kommt es beim TSV Karlsdorf zum absoluten Spitzenspieltag: Neben dem Tabellenführer Karlsdorf (12:0 Punkte) trifft der TVW (10:2 Punkte) auch auf den Tabellenvierten aus Rendel (8:4 Punkte).


4:0 Punkte in Dieburg

Der TVW startete im ersten Spiel des Tages gegen den Gastgeber aus Dieburg stark in die Partie und gewann den ersten Satz souverän mit 11:6. Im zweiten Durchgang schlichen sich jedoch einige leichte Fehler ein, sodass dieser mit 6:11 verloren ging. Der dritte Satz wurde schließlich zum Knackpunkt des Spiels: Beide Teams lieferten sich lange Ballwechsel und hielten die Begegnung offen. Dieburg führte bereits mit 10:8, doch der TVW – angeführt von einem stark aufspielenden Angreifer Tim Lutz – drehte den Satz noch zum 12:10. Satz vier verlief anschließend deutlich klarer: Von Beginn an dominierte Wünschmichelbach das Geschehen und entschied den Satz sicher mit 11:4 für sich.

In Spiel 2 zwischen Käfertal 2 und Dieburg setzte sich der TVK2 knapp mit 3:2 durch.

Auch im zweiten Spiel knüpfte der TVW an die gute Leistung an und gewann den ersten Satz mit 11:6. Wie schon zuvor führten einige Ungenauigkeiten im zweiten Satz zum 10:12 aus TVW-Sicht. Eine taktische Umstellung ab Satz drei zeigte jedoch Wirkung und brachte dem TV Wünschmichelbach einen verdienten 3:1-Erfolg.

„Wir können heute sehr zufrieden sein. Jeder Spieler hat Einsatzzeit bekommen, ohne dass man einen spielerischen Unterschied gemerkt hätte. Auch in engen Situationen sind wir ruhig geblieben und haben uns am Ende mit vier Punkten belohnt“, resümierte ein zufriedener Spielertrainer Jonas Schröter.

Weiter geht es am kommenden Samstag, 29.11., um 14 Uhr mit einem Heimspieltag in der Sporthalle der SG Hohensachsen. Da der TV Waibstadt 2 seine Mannschaft für die Hallenrunde zurückgezogen hat, kommt es an diesem Tag jeweils zum Hin- und Rückspiel gegen den Aufsteiger aus Offenbach.


2:2 Punkte zum Saisonauftakt

Der TV Wünschmichelbach kehrt vom ersten Spieltag mit 2:2 Punkten zurück. Im Auftaktspiel gegen den TB Oppau erwischt der TVW, der ohne Jonas Schröter und Jan Pfeifer antritt, einen guten Start und entscheidet den ersten Satz mit 11:7 für sich. In Durchgang zwei zeigt sich dann ein umgekehrtes Bild: Oppau gleicht mit einem deutlichen 5:11 aus. Die Sätze drei und vier verlaufen jeweils umkämpft, doch am Ende hat der TB Oppau zweimal mit 9:11 die Nase vorn.


Im zweiten Spiel dreht sich das Bild erneut. Gegen den TV Völklingen verschläft der TVW den Start komplett und verliert Satz 1 mit 8:11. Anschließend findet das Team um Kapitän Tim Lutz jedoch besser ins Spiel und sichert sich die folgenden drei Sätze mit 11:6, 11:8 und 11:8.


„Wir konnten heute zu keiner Zeit richtig in unser Spiel finden und haben uns den Auftakt in die Saison sicherlich anders vorgestellt“, bilanziert Zuspieler Brian Croseck.



Weiter geht es bereits am kommenden Samstag um 15 Uhr in Dieburg. Dort trifft der TV Wünschmichelbach auf den TV Dieburg (2:2 Punkte) sowie auf die Bundesliga-Reserve des TV Käfertal (0:4).


TV Wünschmichelbach startet am 15. November in die Hallensaison

Eine Woche später als gewohnt startet der TV Wünschmichelbach am 15. November in die Hallensaison 2025/26 der 2. Faustball-Bundesliga West. Nach einer durchwachsenen Vorsaison, die das Team auf Rang vier mit zehn Siegen und sechs Niederlagen abschloss, zeigt sich Spielertrainer Jonas Schröter zuversichtlich:
„Wir haben im Feld eine gute Runde gespielt und konnten uns mit unserem neuen Angreifer
Rouven Appenzeller gut einspielen. Ich denke, wir sind nun deutlich eingespielter und verfügen über mehrere Aufstellungsvarianten.“


Am Kader hat sich im Vergleich zur vergangenen Saison kaum etwas verändert – einzig Lars Quenzer steht dem TVW künftig nicht mehr zur Verfügung.


Zum Saisonauftakt reist Wünschmichelbach nach Völklingen, wo neben dem gastgebenden TVV auch der TB Oppau auf den Weinheimer Stadtteil wartet. Allerdings muss das Team zum Auftakt auf Spielertrainer Jonas Schröter und Jan Pfeifer verzichten – beide stehen zeitgleich beim A-Liga-Derby zwischen dem TSV Aschbach und der TG Jahn Trösel auf dem Platz.


„Das ist natürlich unglücklich, dass die Spiele parallel liegen“, erklärt Schröter. „Aber wir wussten das frühzeitig und konnten entsprechend andere Aufstellungen testen.“ Neben den regulären Trainingseinheiten absolvierte der TVW zudem eine gemeinsame Trainingseinheit mit dem
TV Käfertal, um sich optimal auf die Hallensaison vorzubereiten.


Die Favoritenrolle in der neuen Spielzeit sieht Schröter klar beim TSV Karlsdorf: „Karlsdorf ist aus der 1. Bundesliga Süd abgestiegen und hat dort sicherlich wertvolle Erfahrungen gesammelt.“


Auch die Zielsetzung des TV Wünschmichelbach fällt gewohnt bodenständig aus. „Wir denken von Spiel zu Spiel und schauen, was am Ende dabei herauskommt“, so Schröter. „Sollte es wieder zur Qualifikation für die Aufstiegsspiele reichen, wäre das natürlich super. Wenn nicht, ist das kein Beinbruch – die Qualität dazu haben wir auf jeden Fall im Kader.“


Ihr erstes Heimspiel bestreiten die Wünschmichelbacher am 29. November 2025 in der Sporthalle der SG Hohensachsen. Gegner sind die TG Offenbach und TV Waibstadt 2. Zum Saisonabschluss am 31. Januar 2026 empfangen die Wünschmichelbacher dann den TSV Karlsdorf und den TV Rendel – ebenfalls in Hohensachsen.


Feldsaison 2025 - 2. Bundesliga West

Wieder kein Aufstieg

Der TV Wünschmichelbach hat den erhofften Sprung in die 1. Bundesliga Süd erneut verpasst. Wie schon im vergangenen Jahr endeten die Aufstiegsspiele für die Mannschaft um Kapitän Jonas Schröter auf dem undankbaren dritten Platz.


Dabei begann der Tag vielversprechend. Bei besten äußeren Bedingungen feierte der TVW im Auftaktspiel einen überzeugenden 3:0-Erfolg gegen den Ligakonkurrenten TV Rendel. Mit druckvollem Spiel und hoher Konzentration ließ Wünschmichelbach dem Gegner kaum eine Chance: 11:3, 11:8 und 11:4 lauteten die klaren Satzergebnisse.


Mit dem Rückenwind aus diesem Sieg ging es ins richtungsweisende Duell mit dem TV Eibach. Doch hier entwickelte sich eine nervenaufreibende Partie. Nach ausgeglichenem Beginn entschied Eibach den ersten Satz knapp mit 12:10 für sich. Auch in den folgenden Sätzen konnte der TVW seine Chancen nicht konsequent nutzen. Trotz zwischenzeitlicher Führungen musste sich das Team schließlich mit 0:3 geschlagen geben (10:12, 7:11, 9:11).


Im letzten Spiel wartete mit dem bereits aufgestiegenen NLV Vaihingen der stärkste Gegner des Tages. Nur ein 3:1-Erfolg hätte dem TV Wünschmichelbach noch das Ticket in die 1. Bundesliga sichern können. Doch trotz großem Kampf blieb der erhoffte Erfolg aus. Der TVW verlor die beiden ersten Sätze (9:11, 3:11), kämpfte sich jedoch eindrucksvoll zurück in die Partie und erzwang mit zwei Satzgewinnen (12:10, 11:8) einen Entscheidungssatz. Dort aber dominierte Vaihingen klar und machte mit einem deutlichen 11:2 den eigenen Aufstieg perfekt.


Entsprechend enttäuscht zeigte sich Mannschaftsführer Jonas Schröter nach dem Turnier: „Wir sind super gegen Rendel gestartet und haben da wirklich stark gespielt. Umso ärgerlicher ist es, dass wir in den entscheidenden Phasen gegen Eibach und Vaihingen unsere Chancen nicht genutzt haben. Da war heute definitiv mehr drin.“



Damit bleibt dem TV Wünschmichelbach nur die Hoffnung auf einen neuen Anlauf in der kommenden Saison.


2:2 Punkte zum Saisonabschluss - Aufstiegsspiele am 13.07 in Eibach

Im ersten Spiel des Tages blieb dem TV 1920 Wünschmichelbach eine spektakuläre Aufholjagd leider unbelohnt. Nach rund 45 Minuten lag der TV Waibstadt mit 10:12, 8:11 und 6:10 scheinbar uneinholbar in Führung. Doch der TVW zeigte großen Kampfgeist: Satz 3 wurde in einem packennden Finish noch mit 15:14 gedreht, Satz 4 souverän mit 11:4 gewonnen.


Im entscheidenen fünften Satz schlichen sich allerdings einige Fehler ins Spiel der Wünschmichelbacher ein, wodurch Waibstadt den Satz klar mit 11:3 und somit das Spiel für sich entscheiden konnte.


In der zweiten Begegnung des Tages gegen den TV Dieburg verlief der Start ausgeglichen - beide Teams konnte je einen Satz gewinnen. Doch in den entscheidenden Durchgängen setze sich der TVW durch und sicherte sich mit zwei souveränen Sätzen die letzten zwei Punkft der Zweitliga-Saison.


Dank des Verzichts der TSG Tiefenthal und des TSV Karlsdorf auf die Teilnahme an den Aufstiegsspieln zur 1. Bundesliga Süd, rückt der TV !920 Wünschmichelbach als Erstplatzierter der 2. Bundesliga West nach und darf um den Aufstieg kämpfen.


Die Aufstiegsspiele finden bereits am kommenden Sonntag, 13. Juli beim TV Eibach statt. Spielbeginn ist um 11 Uhr. Teilnehmer sind:


  • NLV Vaihingen (1. der 2. Bundesliga Süd)
  • TV Eibach (2. der 2. Bundesliga Süd)
  • TV Wünschmichelbach (1. der 2. Bundesliga West)
  • TV Rendel (2. der 2. Bundesliga West)


Gespielt wird im Modus “Jeder gegen jeden”. Die beiden bestplatzierten Teams steigen in die 1. Bundesliga auf.




Licht und Schatten beim Spitzenspieltag

In Wünschmichelbach kämpften am vergangenen Samstag die drei erstplatzierten Mannschaften der 2. Bundesliga West um wichtige Punkte im Rennen um die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen. Zu Gast waren neben dem ungeschlagenen Tabellenführer von der TSG Tiefenthal auch der Zweitplatzierte vom TSV Karlsdorf. In der Hinrunde konnte der TVW gegen beide Mannschaften zwar gut mithalten, für einen Erfolg hat es damals allerdings nicht gereicht.
 
Bei hochsommerlichen Temperaturen begann die Partie zwischen dem TVW und der TSG ausgeglichen. Erst nach einer kurzen vorher vereinbarten „Cooling-Break“ lief beim Gastgeber wenig zusammen. Auch im zweiten Satz gestaltete sich ein ähnliches Bild. Die Sätze gingen mit 7:11 und 8:11 an Tiefenthal. Auch im letzten Satz fand Wünschmichelbach nicht ins Spiel- dieses Mal war die kurze Erfrischungspause allerdings ein Signal. Danach fanden die Gastgeber zunehmend besser ins Spiel, der Rückstand konnte allerdings nicht mehr gedreht werden. Mit einer glatten 0:3-Klatsche konnte sich das Team um Kapitän Tim Lutz nicht für die Hinspielniederlage rächen und verlor zudem das erste Heimspiel seit Langem.
 
Die Partie zwischen den Gästen war eine spannende Angelegenheit, in der der TSV Karlsdorf den kühleren Kopf hatte und der TSG Tiefenthal mit einem umkämpften 3:1-Erfolg die erste Saisonniederlage zufügte.

Im letzten Spiel des Tages gegen den TSV Karlsdorf nahm der TVW den Schwung aus den letzten gespielten Bällen gegen Tiefenthal mit und fand nun auch besser in die Partie. Während der erste Satz noch an Karlsdorf ging, überzeugte der TVW nun auch spielerisch und konnte das Spiel verdient mit 3:1 gewinnen. Dadurch behält der TVW den Anschluss an Tabellenplatz zwei und hat weiterhin nur zwei Punkte Rückstand auf den TSV Karlsdorf.
 
„Gegen Tiefenthal lief wenig zusammen. Auch wenn wir heute ersatzgeschwächt waren, war hier deutlich mehr drin. Das hat dann auch Karlsdorf gegen Tiefenthal ausgenutzt. Zumindest gegen Karlsdorf konnten wir uns und unseren Zuschauern zeigen, was in uns steckt“, zeigt sich Jan Pfeifer ob des Sieges gegen Karlsdorf zufrieden.
 
Nächsten Samstag findet beim TV Waibstadt der letzte Spieltag der Saison statt. Hier bekommt es der TVW mit dem TV Waibstadt sowie dem TV Dieburg zu tun.


4:0 Punkte in Dieburg

Mit zwei Auswärtssiegen kehrte der TV Wünschmichelbach erfolgreich vom Spieltag zurück und bewies dabei nicht nur spielerische Klasse, sondern auch Nervenstärke und beeindruckende Moral. Sowohl gegen den TV Dieburg als auch gegen den TV 1865 Waibstadt setzten sich die Wünschmichelbacher Faustballer durch und sicherten sich wichtige Punkte für die Tabelle.


Im ersten Spiel gegen den TV Dieburg erwischten die Gastgeber den besseren Start und entschieden den umkämpften ersten Satz knapp mit 12:10 für sich. Doch Wünschmichelbach reagierte entschlossen, stellte seine Aufstellung um und fand schnell zur eigenen Stärke zurück. Mit variantenreichem Angriffsspiel und stabiler Abwehr übernahmen die Gäste das Kommando und gewannen die folgenden drei Sätze souverän mit 11:7, 11:6 und 11:6 – Endstand 3:1 für den TVW.


Noch spannender gestaltete sich die zweite Begegnung gegen den TV 1865 Waibstadt. Nach einem engen ersten Satz, den Waibstadt mit 15:13 für sich entschied, glich Wünschmichelbach durch ein klares 11:7 aus. Im dritten Durchgang setzte sich Waibstadt erneut knapp mit 11:9 durch, doch der TVW antwortete mit einem starken 11:6 und erzwang den Entscheidungssatz.


Dort sah zunächst alles nach einem Sieg für Waibstadt aus: Beim Stand von 3:6 und später 6:9 lag Wünschmichelbach deutlich zurück. Doch angeführt von großem Kampfgeist drehte die Mannschaft den Satz mit fünf Punkten in Folge spektakulär und sicherte sich mit 11:9 den viel umjubelten 3:2-Erfolg – ein echtes Ausrufezeichen an die Konkurrenz.



„Wir haben heute nach dem ersten Satz gegen Dieburg unsere Aufstellung etwas angepasst – das hat sich definitiv bezahlt gemacht“, zeigte sich Spielertrainer Jonas Schröter im Anschluss zufrieden.

Weiter geht es für den TV Wünschmichelbach am 14. Juni, wenn der erste Rückrundenspieltag in Rendel ansteht.


Enttäuschender Auftritt in Käfertal

Der Spieltag des TV Wünschmichelbach wurde kurzfristig von Darmstadt nach Käfertal verlegt – der Platz in Darmstadt war unbespielbar. Im ersten Spiel des Tages setzten sich die Wünschmichelbacher souverän mit 3:0 gegen das Schlusslicht TGS Darmstadt durch (11:7, 11:8, 11:2).


Im zweiten Spiel traf man auf die Bundesliga-Reserve des TV Käfertal. Nach einem ausgeglichenen Start sicherte sich der TVW den ersten Satz mit 11:7. Doch im weiteren Verlauf verloren die Weinheimer zunehmend die Kontrolle: Unkonzentriertheiten und viele Eigenfehler prägten das Spiel. Die Sätze zwei bis vier gingen mit 9:11, 10:12 und 8:11 an das Heimteam aus Mannheim-Käfertal.


„Wir konnten aus der Angabe zu wenig Druck aufbauen, die Abwehr war nicht so stabil wie gewohnt, und im Zuspiel gelang es uns nicht, unsere Angreifer gut in Szene zu setzen“, resümierte Jonas Schröter.



Am kommenden Samstag steht der nächste Spieltag in Dieburg an. Dort trifft der TV Wünschmichelbach (6:6 Punkte, Tabellenplatz 4) auf den gastgebenden TV Dieburg (ebenfalls 6:6 Punkte, Platz 6) sowie auf den Tabellenzweiten TV Waibstadt (8:4 Punkte) – zwei direkte Konkurrenten im Kampf um die oberen Tabellenplätz


TVW rutscht ab

Beim zweiten Spieltag der 2. Bundesliga West musste der TV Wünschmichelbach in die Pfalz nach Tiefenthal reisen. Dort versprach die Tabellensituation einen spannenden Faustballnachmittag, denn alle Mannschaften konnten ihre beiden Spiele beim Saisonauftakt gewinnen.
Im ersten Spiel des Tages gewann die TSG Tiefenthal in einer spannenden Partie mit 3:2 gegen den TSV Karlsdorf.
Anschließend spielte der TVW gegen die Gastgeber. Einige Stockfehler im Spiel des TVW sorgten für einen frühen 0:1-Satzrückstand. Danach war der TVW besser im Spiel und dominierte den zweiten Satz. In den Sätzen drei und vier hatten die Hausherren in den entscheidenden Phasen die Nase vorn, sodass der TVW dieses Spiel mit 1:3 verlor. Im abschließenden Spiel zwischen dem TVW gegen den TSV Karlsdorf entwickelte sich eine äußerst spannende und knappe Angelegenheit.
Der TVW holte sich jeweils in der Verlängerung Satz eins und drei, wobei Karlsdorf immer ausgleichen konnte. Auch im Entscheidungssatz konnte sich keine Mannschaft absetzen- das bessere Ende hatte aber der Gegner aus Karlsdorf.
Ohne Jonas Schröter sowie Lars Quenzer (beide verhindert) fehlte die notwendige Ruhe im Spielaufbau.
„Schade- heute war deutlich mehr drin. Einzig Rouven konnte sich heute Bestnoten verdienen“, fasst Jan Pfeifer die Auswärtsfahrt in Tiefenthal enttäuscht zusammen.
Damit rutscht der TVW ins Mittelfeld ab, hat aber kommendes Wochenende erneut die Chance, sich Punkte zu erspielen.


Kader: Tim Lutz, Dnaiel Somberg, Brian Croseck, Rovuen Appenzeller, Alexander Scheuermann, Jan Pfeifer

Guter Saisonauftakt für den TV Wünschmichelbach – Zwei Siege und Platz 2

Zum Auftaktspieltag der 2. Bundesliga West am Bärsbacher Weg sicherte sich der TV Wünschmichelbach zwei souveräne Siege und belegt damit vorerst den zweiten Tabellenplatz.


Im ersten Spiel gegen den TV Rendel verschlief der TVW den Auftaktsatz komplett und verlor deutlich mit 7:11. Doch danach fand die Mannschaft zunehmend besser ins Spiel. Das Angriffsduo Rouven Appenzeller und Tim Lutz harmonierte immer besser, was sich sofort im Ergebnis widerspiegelte: Satz zwei ging deutlich mit 11:6 an den TVW. Auch der hart umkämpfte dritte Satz wurde in der Verlängerung mit 13:11 gewonnen, bevor im vierten Satz (11:8) der 3:1-Erfolg perfekt gemacht wurde.


Im zweiten Spiel des Tages bezwang der TV Rendel den TV Völklingen klar mit 3:0.


Das abschließende Spiel zwischen dem TV Wünschmichelbach und dem TV Völklingen entwickelte sich von Beginn an zu einer einseitigen Angelegenheit: Mit 11:5, 11:7 und 11:4 feierte der TVW einen souveränen 3:0-Erfolg und untermauerte damit seine Ambitionen für die Saison.


„Wir sind mit dem Saisonstart sehr zufrieden. Wir konnten nahezu alle Spieler einsetzen und haben uns auch vom frühen Satzverlust nicht aus der Ruhe bringen lassen“, zeigte sich Spielertrainer Jonas Schröter erfreut.



Kader: Tim Lutz, Daniel Somberg, Brian Croseck, Rouven Appenzeller, Jonas Schröter, Alexander Scheuermann, Jan Pfeifer, Lars Quenzer


TV Wünschmichelbach vor spannender Feldsaison

Nach dem denkbar knappen Scheitern im Aufstiegsrennen der vergangenen Feldrunde – es fehlte am Ende lediglich ein Satz – startet der TV Wünschmichelbach in der Saison 2025 einen neuen Anlauf in der 2. Bundesliga West.


Im Kader gab es zur neuen Spielzeit einige Veränderungen: Andrew Fernando, der das Team während der Hallensaison verstärkt hatte, kehrt zurück zu seinem Stammverein TSV Pfungstadt. „Andrew hat uns frühzeitig informiert, dass die Personaldecke in Pfungstadt immer dünner wird und er daher für die Feldrunde dorthin zurückkehren wird. Aus sportlicher Sicht ist das natürlich ein Rückschlag, aber wir sind Andrew sehr dankbar, dass er die Hallensaison mit vollem Einsatz bei uns gespielt hat“, erklärt Spielertrainer Jonas Schröter.

Neben dem bewährten Kern um Tim Lutz, Daniel Somberg, Brian Croseck, Alexander Scheuermann, Jan Pfeifer, Lars Quenzer und Jonas Schröter darf sich das Team über einen talentierten Neuzugang freuen: Rouven Appenzeller wechselt vom TV Bretten zum TVW.

Der 19-jährige Angreifer, der zum erweiterten Kader der U21-Nationalmannschaft zählt, bringt frischen Wind ins Team. „Mit Rouven haben wir einen echten Glücksgriff gelandet. Er könnte genau das fehlende Puzzleteil im Angriff sein. Gleichzeitig wollen wir ihm Zeit geben, sich zu entwickeln – er soll sich ohne Druck entfalten können“, so Schröter.


Die Zielsetzung für die Saison ist klar: Die Mannschaft möchte befreit aufspielen und von Spiel zu Spiel schauen – mit dem langfristigen Ziel, erneut oben mitzuspielen. Die Liga verspricht Spannung: Als Topfavorit gilt der TV Waibstadt. Dahinter ist mit einem breiten Mittelfeld zu rechnen – mit Mannschaften wie dem TV Dieburg, TSV Karlsdorf, TV Rendel, TSG Tiefenthal sowie dem TV Wünschmichelbach selbst. Komplettiert wird die Liga durch die Bundesligareserve des TV Käfertal sowie die beiden Aufsteiger TSG Darmstadt und TV Völklingen.


Der Saisonauftakt steigt am 03. Mai 2025 um 14 Uhr auf heimischem Platz. Gegner sind der TV Rendel und der TV Völklingen. Im Vorfeld des Spieltags findet außerdem ein Schnuppertraining für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 14 Jahren statt. Interessierte können sich per E-Mail an jugend@tvw1920.de anmelden.



Weitere Heimspieltage der ersten Mannschaft sind für den 21. Juni und den 28. Juni 2025 angesetzt.


Turniersieger in Karlsdorf

Beim Männer B-Vorbereitungsturnier in Karlsdorf sicherte sich die 1. Mannschaft des TV Wünschmichelbach souverän den Turniersieg.


Nach einer überzeugenden Vorrunde mit Siegen gegen die ESG Karlsruhe, FB Kippenheim, TV Hohenklingen und den FBC Offenburg ging es in einer neuen Vierergruppe um den Einzug ins Finale. Im ersten Spiel der Zwischenrunde setzte sich der TVW mit 15:10 gegen den TV Vaihingen/Enz 3 durch. Auch im zweiten Gruppenspiel gegen den neuen Ligakonkurrenten aus Darmstadt behielten die Wünschmichelbacher klar mit 15:9 die Oberhand.

Vor dem abschließenden Gruppenspiel gegen den TV Völklingen war die Ausgangslage eindeutig: Ein Unentschieden würde zum Gruppensieg und damit zur Finalteilnahme reichen. Doch auch in dieser Partie ließ die Mannschaft nichts anbrennen und sicherte sich mit einem 15:13-Erfolg den Finaleinzug.


Im Finale traf der TVW auf den SVD Diepoldsau-Schmitter – den Schweizer Vizemeister der vergangenen Hallensaison. Nach regulärer Spielzeit stand es 12:12, sodass die Entscheidung im Modus „Ball zu zwei“ fallen musste. In der entscheidenden Phase bewahrte das Team einen kühlen Kopf und gewann mit 2:0.


TVW 2 mit guter Leistung, aber ohne Sieg


Neben der 1. Mannschaft ging auch ein zweites Team des TVW an den Start – eine gemischte Mannschaft aus Spielern der zweiten und dritten Mannschaft. In einer Gruppe mit der TSG Darmstadt, dem TV Ober-Laudenbach, TV Hohenklingen 2 und TV Waldrennach 2 konnte sich die TVW2-Auswahl trotz engagierter Auftritte leider nicht für die nächste Runde qualifizieren.


Zudem konnten Natascha Bader, Lea Maier, Ronja Lutz, Jasmin Scheuermann, Nicole Schollenberger, Denise Schollenberger erfolgreich ihre Prüfung zum C-Schiri Schein absolvieren.


Für den TVW spielten:
Tim Lutz, Daniel Somberg, Rouven Appenzeller, Brian Croseck, Jonas Schröter


Für den TVW2 spielten:
Denise Schollenberger, Nicole Schollenberger, Marie Scheuermann, Michael Geller, Andre Schafflhuber, Robin Ley



Hallensaison 2024 / 2025 -  2. Bundesliga West

TVW verpasst Platz 3

Beim Heimspieltag in der Weinheimer Kreissporthalle kann der TV Wünschmichelbach zunächst gegen den TV Völklingen souverän mit 11:4; 11:7; 11:6 gewinnen.



Im letzten Spiel der Saison zeigte der TVW seine beste Saisonleistung und konnte den ersten Satz gegen den späteren Westmeister aus Tiefenthal mit 11:9 gewinnen. Im weiteren Verlauf drückte die TSG Tiefenthal der Partie jedoch ihren Stempel auf und gewann die Folgesätze mit 4:11; 6:11; 8:11.


Umso bitterer aufgrund des Verzichts der TSG Tiefenthal bei den Aufstiegsspielen zur 1. Bundesliga Süd teilzunehmen, rückt automatisch der Drittplatzierte der 2. Bundesliga West nach. Aufgrund von lediglich einem einzigen Satz steht der TV Dieburg (+12 Sätze) vorm TV Wünschmichelbach (+11 Sätze).


„Für uns sehr unglücklich gelaufen, dass haben wir aber nicht heute sondern in den letzten Wochen verloren, in denen wir nicht immer unser ganzes Potential abrufen konnten“, so ein enttäuschender Jonas Schröter.



Zur Feldsaison, die Anfang Mai startet müssen sich die Wünschmichelbacher von Andrew Fernando verabschieden, er wird wieder zurück zum TSV Pfungstadt wechseln.



Erneut 2:2 Punkte

Der TVW reiste am Samstag zum TV Dieburg zum vorletzten Spieltag der 2. Bundesliga West. Dort ging es gegen den Gastgeber vom TV Dieburg sowie gegen die zweite Mannschaft des TV 1880 Käfertal.


Im ersten Spiel des Tages traf der TV Wünschmichelbach auf die Heimmannschaft aus Dieburg. So richtig ins Spiel fand der TVW nie gegen den stark aufspielenden Gegner. Die Dieburger agierten konzentriert und zeigten sich in allen drei Sätzen überlegen. Am Ende mussten die Weinheimer deutlich mit 0:3 (7:11, 6:11, 8:11) geschlagen geben.


Im zweiten Spiel gegen die zweite Mannschaft des TV 1880 Käfertal zeigte der TV Wünschmichelbach ein völlig anderes Gesicht. Von Beginn an war die Mannschaft motiviert, die Auftaktniederlage vergessen zu machen, und startete mit einer konzentrierten Leistung. Der erste Satz ging souverän mit 11:7 an Wünschmichelbach. Im zweiten Satz zeigte der TVW Nervenstärke als es in die Verlängerung ging. Der Satz konnte schließlich knapp mit 14:12 gewonnen werden. Im dritten Satz ließ das Team nichts mehr anbrennen und sicherte sich mit 11:9 den verdienten 3:0-Sieg.


Am kommenden Samstag erwartet der TVW um 14 Uhr den Tabellenführer aus Tiefenthal und den Stab Völklingen. Gespielt wird in der Kreissporthalle in Weinheim.




2:2 Punkte zum Jahresauftakt

Der TV Wünschmichelbach startet mit ausgeglichener Punkteausbeute ins neue Jahr und kehrt mit 2:2 Punkten vom ersten Spieltag aus Rendel zurück.


In der Auftaktpartie gegen den Gastgeber begann der TVW stark und entschied den ersten Satz mit 11:8 für sich. Doch der TV Rendel schlug zurück und holte sich den zweiten Satz mit 11:7. Nach einem weiteren Satzgewinn für jede Mannschaft (11:6, 6:11) ging es beim Stand von 2:2 in den alles entscheidenden Durchgang. Dieser blieb lange hart umkämpft, doch der TV Rendel setzte sich letztlich knapp mit 12:10 in der Verlängerung durch.


Im zweiten Spiel des Tages besiegte der TV Rendel den TB Oppau mit 3:1, bevor der TVW im letzten Duell des Spieltags auf den TB Oppau traf.


Hier lief zunächst wenig zusammen für die Wünschmichelbacher: Nach zwei schwachen Sätzen (9:11, 4:11) lag das Team schnell mit 0:2 zurück. Doch dann zeigte der TVW eine beeindruckende Reaktion, drehte die Partie mit einer starken Leistung und gewann die nächsten drei Sätze deutlich mit 11:6, 11:3 und 11:5.


An der Tabellensituation änderte sich durch diesen Spieltag nichts. Der TV Wünschmichelbach bleibt mit 16:8 Punkten auf Platz 3, während der Rückstand auf Rang 2 nun sechs Punkte beträgt.


Am kommenden Wochenende geht es nach Dieburg. Dort trifft der TVW auf den Gastgeber sowie auf die zweite Mannschaft des TV Käfertal.


2:2 Punkte zum Rückrundenauftakt

Der TV Wünschmichelbach kehrt mit 2:2 Punkten vom ersten Rückrunden Spieltag zurück.


In der ersten Partie zeigte der TV Wünschmichelbach eine starke Leistung. Nach einem schwachen Auftakt und einem verlorenen ersten Satz (11:6) fand die Mannschaft schnell zurück ins Spiel. Mit druckvollen Angriffsschlägen und einer konzentrierten Abwehr drehte das Team die Partie und sicherte sich die nächsten drei Sätze (6:11, 9:11, 6:11). Der 3:1-Erfolg war verdient und brachte wichtige Punkte für die Tabelle ein.


Im zweiten Spiel gegen die erste Mannschaft des TV Waibstadt startete der TVW überzeugend und entschied den ersten Satz mit 11:7 für sich. Doch Waibstadt fand zunehmend besser ins Spiel, stellte sich auf die Angriffsbemühungen der Gäste ein und erhöhte den Druck. Mit einer starken Defensive und präzisen Schlägen drehte der Gastgeber die Partie und holte sich die nächsten drei Sätze (7:11, 6:11, 4:11). Trotz einer kämpferischen Leistung musste sich der TV Wünschmichelbach am Ende mit 1:3 geschlagen geben.


Hinrundenabschluss: 2:2 Punkte für den TVW in Völklingen

Der TV Wünschmichelbach beendet die Hinrunde der aktuellen Saison mit einer starken Bilanz von 12:4 Punkten und belegt damit den dritten Tabellenplatz. Beim letzten Spieltag in Völklingen gab es eine klare 0:3-Niederlage gegen den Spitzenreiter TSG Tiefenthal, gefolgt von einem souveränen 3:0-Erfolg gegen das Schlusslicht TV Völklingen.



Im Duell mit Tiefenthal startete der TVW vielversprechend. Im ersten Satz führte die Mannschaft kurz vor Ende mit 8:6, konnte diese Führung jedoch nicht ins Ziel bringen und unterlag nach einer spannenden Verlängerung mit 12:14. Die Sätze zwei und drei gingen anschließend deutlicher mit 6:11 und 7:11 an den Tabellenführer aus der Pfalz.


Das zweite Spiel gegen den TV Völklingen verlief hingegen deutlich einseitiger. Nach einem klaren 11:3 im ersten Satz und einem ungefährdeten 11:8 im zweiten Satz wurde es im dritten Durchgang zwar noch einmal eng: Der TVW musste drei Satzbälle abwehren, setzte sich aber schließlich mit 14:12 durch.


„Gegen Tiefenthal war definitiv mehr drin“, fasste Kapitän Jonas Schröter das erste Spiel zusammen. „Wenn wir den ersten Satz besser zu Ende bringen und in Führung gehen, hätte die Partie einen anderen Verlauf nehmen können. Ein großes Lob geht an unseren Angreifer Tim Lutz, der uns mit seinen hervorragenden Angaben lange im Spiel gehalten hat. Letztlich fehlte uns aber in der Abwehr und im Zuspiel die nötige Konstanz.“


Am kommenden Wochenende steht der abschließende Spieltag des Jahres 2024 an. In Waibstadt trifft der TV Wünschmichelbach auf den TV Waibstadt 2 (2:14 Punkte) und den TV Waibstadt 1 (14:2 Punkte).


TVW mit erfolgreichem Heimspieltag

Der TV Wünschmichelbach setzt seine erfolgreiche Saison fort: Gegen den TV Rendel gelang ein 3:1-Erfolg (11:5, 11:4, 5:11, 11:5), gefolgt von einem souveränen 3:0-Sieg gegen den TB Oppau (11:8, 11:5, 11:5).


Besonders überzeugend präsentierte sich die Mannschaft durch eine starke Abwehrleistung und konzentriertes Spiel. Selbst der Satzverlust gegen den TV Rendel brachte das Team nicht aus dem Konzept.


Auch im anschließenden Spiel gegen den TB Oppau überzeugten alle Spieler und es gelang ein souveräner Sieg.


Mit diesen Siegen steht der TV Wünschmichelbach nun mit 10:2 Punkten auf Platz 3 der Tabelle. Zum Abschluss der Hinrunde geht es zum TV Völklingen, wo Spiele gegen den Gastgeber sowie den Tabellenführer aus Tiefenthal auf dem Programm stehen.



Heimspieltag bringt TVW vier Punkte

Am Heimspieltag zeigte der TVW eine überzeugende Leistung und konnte alle vier Punkte auf dem heimischen Spielfeld sichern. Im ersten Spiel des Tages gelang ein deutlicher 3:0-Erfolg gegen den TV Käfertal 2, bei dem der TVW von Beginn an die Oberhand behielt. Die Sätze endeten souverän mit 11:2, 11:8 und 11:2. Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung ließ das Team dem Gegner keine Chance und setzte ein starkes Ausrufezeichen.


Im anschließenden Spitzenspiel gegen den TV Dieburg wartete eine deutlich härtere Aufgabe. Doch auch hier behielt der TVW die Nerven und entschied die Partie mit 3:1 für sich. Nach einem starken 11:7 im ersten Satz musste das Team den zweiten Durchgang knapp mit 6:11 abgeben. Davon ließ sich die Mannschaft jedoch nicht beirren und kam mit einer beeindruckenden Reaktion zurück: Mit 11:5 und 11:3 wurden die Sätze drei und vier klar gewonnen.


Mit diesem erfolgreichen Heimspieltag festigt der TVW seine Position und unterstreicht seine Ambitionen für die laufende Saison.


Ausgeglichener Saisonstart

Der TV Wünschmichelbach kehrte mit einem ausgeglichenen Punktekonto von 2:2 vom Eröffnungsspieltag beim TV Waibstadt zurück.


Im vereinsinternen Duell setzte sich die erste Mannschaft des TV Waibstadt zunächst mit 3:1 gegen die zweite durch, bevor der TV Wünschmichelbach im zweiten Spiel in die Saison startete.


Dabei traf das Team gleich auf den Aufstiegsfavoriten TV Waibstadt 1. Der TVW begann mit Tim Lutz und Jonas Schröter im Angriff, Andrew Fernando auf der Zuspielposition und Jan Pfeifer sowie Brian Croseck in der Abwehr. Nach einem ausgeglichenen Beginn konnte Wünschmichelbach auf 7:4 davonziehen. Doch eine Auszeit der Gastgeber brachte die Gäste aus dem Tritt, und Waibstadt sicherte sich die ersten beiden Sätze mit 7:11 und 7:11. Zwar kämpften sich die Männer vom Bärsbacher Weg im dritten Satz mit einem 11:7 zurück, mussten jedoch den vierten Satz deutlich mit 3:11 abgeben.


Im letzten Spiel des Tages wartete die zweite Mannschaft des TV Waibstadt. Nach der Niederlage im ersten Spiel fanden die Gäste zunächst nur schwer in die Partie. Der erste Satz konnte zwar knapp mit 11:9 gewonnen werden, doch im zweiten unterlag man mit 9:11. Ein taktischer Wechsel verhalf dem TV Wünschmichelbach schließlich, wieder Kontrolle zu gewinnen, und das Team entschied das Spiel mit 3:1 für sich.


„Mit 2:2 Punkten am ersten Spieltag können wir zufrieden sein, mit der gezeigten Leistung jedoch nicht“, kommentierte Kapitän Jonas Schröter kritisch.


Der nächste Spieltag findet am Samstag, den 16. November um 14 Uhr in Hohensachsen statt. Dort trifft der TV Wünschmichelbach auf den Tabellenführer TV Dieburg und die Bundesliga-Reserve des TV Käfertal.




Feldsaison 2024 - 2. Bundesliga West

Dem TV Wünschmichelbach fehlt nicht viel zur 1. Bundesliga

Der Außenseiter aus dem Weinheimer Odenwald-Stadtteil schrammt nur haarscharf an der Überraschung vorbei. Der Mini-Kader gibt alles.


Es war so knapp! Als krasser Außenseiter zu den Aufstiegsspielen ins hessische Dieburg angereist, hätten die Faustballer des TV Wünschmichelbach den Aufstieg in die 1. Feld-Bundesliga fast geschafft. Letztlich fehlte der Mannschaft aus dem Weinheimer Odenwald-Stadtteil nur ein einziger Satzgewinn, um einen der beiden Aufstiegsplätze zu ergattern. „Wir hatten das Potenzial alle drei Spiele zu gewinnen, das macht es schon ein bisschen ärgerlich“, sagte Wünschmichelbachs Spielertrainer Jonas Schröter. „Es wäre schon verdient gewesen.“


Der amtierende Faustball-Weltmeister sah seine Mannschaft auf Augenhöhe mit den Favoriten. „Am Ende fehlte wirklich nicht viel. In der entscheidenden Phase hat man gesehen, dass wir mit nur sechs Spielern gegenüber der Konkurrenz nicht ganz so gut aufgestellt waren.“


Lange trauern will die kleine, aber verschworene TVW-Truppe nicht. „Wir sind eine relativ junge Mannschaft, werden im nächsten Jahr wieder angreifen“, verspricht der Wahl-Hemsbacher weiterhin Spitzensport am Bärsbacher Weg. Zunächst geht es aber erst einmal in eine zwei- bis dreimonatige Pause, ehe die Hallensaison startet.

Auch dort hatte der TVW im Februar an den Aufstiegsspielen teilgenommen, diese sogar in der Weinheimer Kreissporthalle ausgerichtet. Allerdings waren die Gastgeber damals ohne Chance geblieben, die Wünschmichelbacher sind im Freien letztlich doch noch einen Tick stärker als in der Halle, wie sich das auch am Samstag zeigte.


Gegen Gastgeber TV Dieburg hatte der TVW zunächst noch mit etwas Startproblemen zu kämpfen, musste den ersten Satz 9:11 abgeben, um dann aber doch noch souverän in 3:1 Sätzen zu gewinnen. Nach einer relativ langen Spielpause stand dann gegen den TV Stammheim schon das erste Endspiel an. Da der Süd-Vertreter sein erstes Spiel gegen Waldrennach verloren hatte, war klar: Ein Sieg würde dem TVW zum Erstliga-Aufstieg reichen. Der Start glückte auch perfekt. Beim 12:10 nach Satz eins und einer 6:2-Führung im zweiten Durchgang bahnte sich die Sensation an. Dann aber bracht die TVW-Defensive ein und nach dem 8:11 hatten die Odenwälder trotz guten Spiels keine Chance mehr.


Eine Chance blieb noch: Sollte gegen den TV Waldrennach ein 3:0-Satzsieg gelingen, würde Wünschmichelbach noch auf den zweiten Platz rücken. In diesem Endspiel zeigte sich das Schröter-Team von Beginn an auf der Höhe, legte in den ersten beiden Sätzen jeweils ein 11:9 vor. Vor allem Tim Lutz glänzte während des gesamten Turnierverlaufs immer wieder mit super Angaben. Noch ein Satzgewinn und Wünschmichelbach wäre in der 1. Bundesliga. Dann aber mussten die Badener der Hitze und ihrem Mini-Kader Tribut zollen. „Bei uns mussten alle durchspielen, während die Konkurrenz auf neun, zehn Spieler zurückgreifen konnte. Das macht es gerade in den Aufstiegsspielen natürlich schwierig.“ Nach dem 6:11 war die TVW-Moral gebrochen. Die beiden restlichen Sätze verlor man jeweils 5:11. Lange Trübsal bliesen die Weinheimer Odenwälder aber nicht, auch wenn Erstliga-Duelle gegen Teams wie Serienmeister TSV Pfungstadt und TV Käfertal natürlich verheißungsvoll gewesen wären. Den Druck aufzusteigen macht sich der TVW aber nicht, die Mannen vom Bärsbacher Weg agieren eben im Rahmen ihrer Möglichkeiten. „Wir werden sowohl in der Halle als auch auf dem Feld wieder angreifen und dann schauen wir eben, was im nächsten Jahr geht“, sagt Schröter. Mit dem einen oder anderen zusätzlichen Spieler sicher sogar mehr.