Herzlich Willkommen beim TV 1920 Wünschmichelbach e.V.
Herzlich Willkommen beim TV 1920 Wünschmichelbach e.V.

Alle Spieltage und Ergebnisse im Überblick

Ohne Punkte beim Spitzenspieltag

Der TVW traf beim 3. Spieltag der 2. Bundesliga West in Eisenberg zunächst auf die Gastgeber von der TSG Tiefenthal und anschließend auf den badischen Kontrahenten  und Aufsteiger vom TV Bretten. Aufgrund der bereits gezeigten Leistungen in dieser Saison rechnete sich das Team um Kapitän Lars Quenzer wieder etwas aus, um den Anschluss an die obere Tabellenhälfte nicht zu verlieren.

Der TVW fand im ersten Satz schnell zu seinem Spiel und konnte immer wieder gekonnt durch kurz gespielte Bälle punkten. Die Gastgeber fanden erst gegen Ende eine Lösung dagegen, worauf das Team von Trainer Uwe Schneider umstellte, sodass dieser Satz folglich mit 14:12 an den TVW ging.

Ab dem zweiten Satz fanden die Gastgeber immer besser in das Spiel- auch die im ersten Satz so effektiven kurz gespielten Bälle blieben ab sofort erfolglos. Von Anfang an rannte der TVW einem 3-Punkte-Rückstand hinterher, der sich bis zum Ende des Satzes hielt. Im dritten und vierten Satz zeigte sich ein ähnliches Bild- die Gastgeber fanden immer wieder Lücken in der Deckung des kämpferischen TVW und so endeten diese Sätze mit 11:5 und 11:6. 

Direkt im Anschluss ging es gegen den TV Bretten, welcher als Aufsteiger mit 6:2 Punkten aus den ersten Spieltagen sehr gut in die Saison gestartet ist. Hier entwickelte sich direkt eine umkämpfte Partie. Im ersten Satz profitierte der TVW von vielen Eigenfehlern des Gegners und konnte somit den anfänglichen Rückstand in einen 11:7 Satzgewinn drehen. Der nächste Satz war ausgeglichen, an Ende hatte der badische Konkurrent jedoch die Nase mit 11:9 vorn. 

Im dritten Satz besteht von Anfang an das gleiche Bild. Durch vermeidbare Eigenfehler liefen die Mannen um Hauptangreifer Tim Lutz von Beginn an wieder einem Rückstand hinterher, der aber diesmal durch Ausnutzen der eigenen Chancen aufgeholt werden konnte- 11:8 hieß es am Ende.

Im folgenden Satz lief bei den Wünschmichelbachern kaum etwas zusammen. Dies und der stark aufspielende Aufsteiger waren Folge zum 11:4 Satzverlust und zum 2:2 Zwischenstand. Im alles entscheidenden Satz lief anfangs viel gegen den TVW- 4:6 hieß es zum Seitenwechsel. Im Anschluss folgten viele enge Ballwechsel zugunsten der Brettener. 

11:8 hieß es am Ende und somit war die 3:2 Niederlage der Wünschmichelbacher besiegelt. 

Am Ende zeigte sich Trainer Uwe Schneider trotz der punktlosen Ausbeute zufrieden: „Spielerisch war das vollkommen in Ordnung. Klar ist das ärgerlich, ohne Punkte heimzufahren, aber die gezeigte Leistung hat aufgezeigt, dass wir in der Liga auch gegen Top-Teams mithalten können. In den entscheidenden Situation fehlt uns einfach noch etwas die Erfahrung und Cleverness“, lobte er das junge Team.

Nächstes Wochenende steht der nächste Auswärtsspieltag in Rendel an. Dort geht es ab 15 Uhr gegen die Gastgeber und die zweite Delegation vom TV Waibstadt um weitere Punkte für den Klassenerhalt.

 

 

TVW will weiter punkten

Zwei Siege - zwei Niederlagen, das ist die bisherige Bilanz der Faustballer des TV Wünschmichelbach aus den ersten beiden Spieltage in der noch jungen Saison.
Damit steht man aktuell auf dem 6. Tabellenplatz, punktgleich mit weiteren 4 Mannschaften, was deutlich zeigt, wie ausgeglichen die Liga zurzeit ist.
Nach einem spielfreien Wochenende reisen die Odenwälder am 30.11. zu ihrem nächsten Auswärtsspieltag ins pfälzische Eisenberg. 
Gegner sind dort neben dem punktgleichen Gastgeber TSG Tiefenthal der Tabellenzweite TV Bretten.
Die TSG war mit zwei Siegen in die Saison gestartet, musste jedoch am vergangenen Spieltag wiederum zwei Niederlagen gegen den Tabellenführer aus Oppau und den TV Waibstadt einstecken.
In eigener Halle werden die Tiefenthaler sicherlich alles dafür tun, um nicht noch weiter in der Tabelle abzurutschen und wie in der Feldsaison gegen den Abstieg kämpfen zu müssen. 
Der TVW konnte zwar die letzten Partien für sich entscheiden, allerdings unter anderen Vorzeichen. 
Das Team um Schlagmann Tim Lutz wird also gleich m ersten Spiel des Tages ihr ganzes Potential abrufen müssen, wenn man als Sieger den Platz verlassen möchte.
Gleich im Anschluss an diese Partie wartet mit dem TV Bretten ein ebenfalls spielstarker Gegner, der sicherlich als einer der möglichen Kandidaten für die Aufstiegsspiele anzusehen ist.
Allerdings haben die die Badener am vergangenen Spieltag überraschend gegen den TSV Karlsdorf unerwartet und deutlich ihr erstes Spiel verloren. 
Insofern darf man also gespannt sein, wie sich der TVW in diesem Spiel schlagen wird. 
Der TV Bretten geht sicherlich als Favorit in diese Partie, jedoch hat der TVW mit einer konzentrierten und geschlossenen Mannschaftsleistung durchaus auch in diesem Spiel Chancen.
Die ersten beiden Spieltage haben gezeigt, dass das neu formierte Team trotz der zahlreichen Ausfälle in der Liga durchaus mithalten kann. 
Und so rechnen sich die Wünschmichelbacher aufgrund der bisher gezeigten Leistungen auch am kommenden Wochenende trotz der beiden schweren Spiele wieder etwas aus.
Ziel ist also, weitere Punkte einzufahren, um sich in der Tabellenmitte festzusetzen. 
 
Mannschaft: Tim Lutz, Daniel Somberg, Markus Heimann, Alexander Scheuermann, Brian Croseck, Lars Quenzer (C)
 
Spielpaarungen im Überblick
 
TSG Tiefenthal - TV Wünschmichelbach  
TV Wünschmichelbach - TV Bretten
TSG Tiefenthal - TV Bretten
 
 

2 Punkte aus Homburg mitgebracht

Mit 2:2 Punkten kehren die Wünschmichelbacher aus dem saarländischen Homburg zurück.  Im ersten Spiel des Tages ging es gegen den Gastgeber. Ohne Lars Quenzer und Markus Heimann, dafür aber mit Sven Maser startete man ins erste Spiel. Man konnte sich von Beginn der Partie vom Gegner absetzen und einen ungefährdeten 11:5 Satzerfolg feiern. Im zweiten Satz verlor der TVW etwas an Konzentration und musste beim Stand von 9:10 sogar einen Satzball abwehren. Durch eine kämpferische Leistung konnte der Satz noch gedreht werden. Im dritten Satz waren beide Teams gleichauf, bis sich die Wünschmichelbacher beim Stand von 7:7 absetzten und einen 3:0 Erfolg feiern konnten.

In der zweiten Partie verlor der TVW mit 0:3 gegen die FG Griesheim. Was zunächst nach einer sehr deutlichen Niederlage aussieht, war alles andere als deutlich. Die Mannschaft um Hauptangreifer Tim Lutz konnte einen 2:4 Rückstand in eine 10:6 Führung drehen. Ein 6-Punkte Lauf der Griesheimer sorgte dann aber für den 0-1 Satzrückstand aus Wünschmichelbacher Sicht. Das ganze wiederholte sich in Satz 2. Ein 7:2 Rückstand wurde in eine 8:9 Führung gedreht, doch auch hier hieß der Gewinner des Satzes am Ende Griesheim. Doch nicht genug, im dritten Satz führten die Wünschmichelbacher erneut 9:7, doch auch hier wurde der Satz zugunsten der Griesheimer mit 11: 9 entschieden. „Wir konnten in den entscheidenden Momenten einfach keine Punkte setzen“, analysierte ein Selbstkritischer Brian Croseck die erste Parte.

 

Für den TVW spielten: Brian Croscek, Daniel Somberg (C), Tim Lutz, Alexander Scheuermann, Sven Maser

 

Ergebnisse im Überblick:

TV Homburg – TV Wünschmichelbach 0:3 (5:11; 10:12; 7:11)

FG Griesheim – TV Wünschmichelbach 3:0 (12:10; 11:9; 11:9)

 

 

Richtungsweisende Spiele für den TVW

Beim anstehenden 2. Spieltag in saarländischen Homburg geht es für die Wünschmichelbacher nicht nur darum, weitere Zähler in der noch jungen Saison einzufahren, sondern vor allem auch an die gute Leistung vom letzten Wochenende anzuknüpfen. Trotz der vermeidbaren und unnötigen Niederlage gegen den TB Oppau ließ der Auftritt in Ludwigshafen erkennen, dass die Mannschaft durchaus in der Lage ist, gegen die Spitzenteams der Liga mithalten zu können. 
Im zweiten Spiel des Tages trifft der TVW zunächst auf das Team der FG Griesheim. In der vergangenen Feldsaison konnten die Griesheimer zweimal knapp bezwungen werden, im Rahmen der Vorbereitung zur Hallensaison gab es jeweils einen Sieg und eine Niederlage. Es ist also ein sehr enges und ausgeglichenes Match zu erwarten, zumal die Griesheimer nach ihren beiden Auftaktniederlagen am ersten Spieltag unbedingt den Anschluss in der Tabelle nicht verlieren möchten. Wenn es dem TVW gelingt, erneut eine geschlossene Mannschaftsleistung abzurufen und ihre Vorteile dieses Mal zu nutzen, könnte der nächste Erfolg dennoch realisiert werden. Direkt im Anschluss kommt es zum Duell mit dem Gastgeber TV Homburg. Die Saarländer sind für die Wünschmichelbacher ein unbeschriebenes Blatt und daher eher schwierig einzuschätzen. Auch der TV Homburg hat am ersten Spieltag zwei Niederlagen einstecken müssen und wird sicherlich alles dafür tun, um mit dem Heimvorteil die ersten Punkte in der Saison gegen den Abstieg einzufahren. Somit ist der TVW gewarnt und sollte den Aufsteiger nicht unterschätzen.
 
Man darf gespannt sein, wie sich die Odenwälder schlagen werden, zumal das Team leicht ersatzgeschwächt beim kommenden Auswärtsspieltag antreten muss. Ziel ist es, mit mindestens einem Sieg die Heimreise wieder antreten zu können. 
 
 

Sieg und Niederlage zum Saisonauftakt

Zum Saisonauftakt traf das Team des TVW in Ludwigshafen auf den TB Oppau und den TSV Karlsdorf. Aufgrund der aktuellen personellen Situation des Kaders fuhr man mit etwas gedämpften Erwartungen zum ersten Auswärtsspieltag.

Nach der 0-3 Auftaktniederlage der Karlsdorfer gegen Oppau kam es im 2. Spiel des Tages zum Aufeinandertreffen mit dem TVW. Die Jungs fanden von Beginn an gut ins Spiel und konnten den ersten Satz knapp aber verdient mit 11-9 für sich entscheiden. Im 2. Satz musste der TVW aufgrund einiger vermeidbaren Eigenfehler von Anfang an einem 3-Punkte Rückstand hinterher laufen. Doch das Team steckte nicht auf und fing sich zum Ende des zweiten Satzes wieder. Mit 4 Punkte in Serie drehte der TVW am Ende den Satz noch zu einem weiteren 11-9 Satzgewinn. Im dritten Durchgang konnte sich der TVW von Beginn an durch eine geschlossene Mannschaftsleistung leicht absetzen und den Vorsprung stetig ausbauen, so dass am eine Ende einen ungefährdeter 11-7 Satzgewinn einfahren konnte. Damit war der erste Sieg mit einem nicht so deutlich erwarteten 3-0 in trockenen Tüchern. 

Direkt im Anschluss wartete mit dem Gastgeber Oppau ein für die Wünschmichelbacher ebenso bekannter Gegner, gegen den die Odenwälder nach der guten Leistung in ihrem ersten Spiel nachlegen wollten. Von Beginn an entwickelte sich ein sehr ausgeglichenes Spiel auf Augenhöhe mit teilweise sehr guten Ballwechseln. Im ersten Satz geriet der TVW gegen stark aufspielende Ludwigshafener schnell in Rückstand, konnte aber gegen Satzende durch das Ausnutzen der eigenen Chancen wieder zulegen und zum zwischenzeitlichen 9-9 ausgleichen. Dennoch ging der Satz am Ende mit 11-9 denkbar knapp an den TB Oppau. Auch im 2. Satz lag man bereits beim Stand von 6-8 wieder zurück, doch dieses Mal bescherte eine druckvolle Phase der Odenwälder mit 4 Punkten in Serie mit 11-9 den Satzausgleich. Im 3. Satz blieb es ebenfalls bis zum Ende spannend. Beide Teams zeigten in diesem Satz einige Schwächen. Der TVW drehte Mitte des  Satzes beim Stande von 3-5 einen erneuten Rückstand in eine 8-5 Führung. Doch der TB Oppau hielt dagegen und kam zum 9-9 Ausgleich. Eine unglückliche Entscheidung des Schiedsrichters entschied dann den 3. Satz erneut mit 11-9 zugunsten der Pfälzer. Umso motivierter startete das Team dann in den 4. Satz und war beim Stand von 8-3 dem Satzausgleich nahe. Doch mangelnde Konsequenz im Abschluss sowie erneut stark aufspielende Oppauer verhinderten einen sicher geglaubten Satzgewinn,  somit ging das Spiel insgesamt mit 1-3 verloren. 

Trotz der vermeidbaren Niederlagen gegen Oppau zeigte sich Trainer Uwe Schneider insgesamt zufrieden mit der gezeigten Leistung und Einstellung des Teams. 

 

Bereits am kommenden Wochenende steht der nächste Spieltag an. Es geht dann ins saarländische Homburg. Dort trifft der TVW auf die FG Griesheim und den Aufsteiger TV Homburg.

 

Es spielten: T. Lutz, A. Scheuermann, M. Heimann, B. Croseck, D. Somberg und L. Quenzer 

 

Vorbericht 2. Liga West

Am 09.11.2019 geht es wieder los mit der 2. Faustball Bundesliga West. Nach dem verpassten Aufstieg in der vergangen Hallen- und Feldsaison, stehen die Vorzeichen dieses Jahr etwas anders. Neben Jan Pfeifer, der die komplette Hallensaison verletzungsbedingt verpassen wird, steht auch Kapitän Nico Müller nicht zur Verfügung. Somit bleiben Trainer Uwe Schneider lediglich sechs Spieler um in der 2. Bundesliga West zu bestehen.

Mit Tim Lutz steht zudem auch nur ein nomineller Angreifer im Kader. Die weiteren Spieler Brian Croseck, Daniel Somberg, Markus Heimann, Alexander Scheuermann und Lars Quenzer sind allesamt Abwehrspieler.

 

Als Saisonziel geben die Wünschmichelbacher zunächst den Klassenerhalt aus, wollen sich aber vor allem spielerisch weiterentwickeln und sich gerne am Ende der Saison in der oberen Tabellenhälfte wiederfinden.

 

Zum ersten Spieltag reist der TVW nach Oppau und trifft dort neben dem Gastgeber noch auf den TSV Karlsdorf. Ein Spieltag das der neuformierten Mannschaft direkt zeigen könnte, wohin der Weg in dieser Hallensaison hingehen wird.

 

Die einzigen beiden Heimspieltage stehen dann erst 2020 an.

18.01.20 in der Sporthalle der SG Hohensachsen und am 01.02.20 in der Kreissporthalle Weinheim.

 

 

TVW bleibt zweitklassig

Zwar präsentierten sich die Wünschmichelbacher als Nachrücker bei den Aufstiegsspielen zur 1. Bundesliga in Calw phasenweise gut, der Aufstieg gelang letztlich aber den beiden Vertretern der 2. Bundesliga Süd.

In die erste Partie startete der TVW äußerst schwach und vor allem mit einigen Eigenfehlern, sodass sich nach dem 3:11 und 6:11 gegen den TV Waibstadt eine klare Angelegenheit andeutete. Die Odenwälder warfen im Anschluss allerdings alles in die Waagschale und stellten um, was zum gewünschten Erfolg führte. Florian Zwintzscher übernahm den Angriff nun komplett und der TVW fand zusehends ins Spiel, wohingegen der Westmeister zu schwächeln anfing. Die Kraichgauer hatten nun Schwierigkeiten den nötigen Druck zu erzeugen und kassierten in der Defensive einige ungewöhnlich leichte Angriffe der Wünschmichelbacher. Spätestens nach dem Satzausgleich durch ein 11:8 und 11:7 war das Momentum auf Seiten des TVW. Das Spiel drehte sich komplett und die Nachrücker aus dem Odenwald bestimmten in der Folge die Partie - 11:3. Der erste Sieg und damit auch die erste kleine Überraschung waren somit gelungen. Die kräftezehrende Begegnung gegen Waibstadt machte sich direkt im Anschluss allerdings gegen den Favoriten aus Waldrennach bemerkbar. Der Südmeister verlor etwas überraschend seine Auftaktpartie und stand bereits im zweiten Spiel deutlich unter Druck. Vor allem in den ersten beiden Sätzen spielte der TVW gut mit, letzten Endes fehlten allerdings ein paar Prozent, um den Favoriten wirklich zu ärgern. Nachdem die Waldrennacher zunächst in einem weitestgehend ausgeglichenen Spiel mit 6:11 und 9:11 siegten, war die Gegenwehr der Wünschmichelbacher anschließend gebrochen die Schwaben setzten sich mit 4:11 und damit 0:3 in Sätzen durch.

Vor den beiden abschließenden Begegnungen des Tages konnten alle Teams jeweils einen Sieg verbuchen, wodurch es zu zwei echten Endspielen kam. Der jeweilige Gewinner stieg auf, der Verlierer ging leer aus. Gegen den TV Stammheim nahmen sich die Wünschmichelbacher einiges vor, nun allerdings ohne Florian Zwintzscher im Angriff, der aus privaten Gründen beim letzten Spiel nicht mehr dabei sein konnte. Stammheim übernahm jedoch sofort die Initiative und dem TVW gelang es zu unkonstant die nötige Gegenwehr zu leisten. Am Ende mussten sich die Odenwälder den Stuttgartern deutlich geschlagen geben, wodurch diese, wie schon in der Hallensaison, den Aufstieg ins Oberhaus schafften. Anschließend setzte sich der TV Waldrennach gegen den TV Waibstadt durch, sodass beide Südvereine im nächsten Jahr erstklassig spielen werden und die Westteams leer ausgingen.

Für den TVW ist der verpasste Aufstieg nach einer durchwachsenen Saison sicherlich kein Beinbruch, allerdings haben die Aufstiegsspielen gezeigt, dass die Leistungen vor allem im Hinblick auf die nötige Konstanz nicht für die 1. Bundesliga ausreichen.

 

TVW: Zwintzscher, Lutz, Croseck, Scheuermann, Heimann, Pfeifer, Müller

 

 

 

 

 

 

 

Als Außenseiter zu den Aufstiegsspielen

Als Viertplatzierter der 2. Bundesliga West und infolge der Absagen der punktgleichen Teams aus Weisel und Griesheim, fahren die Wünschmichelbacher am kommenden Samstag als Nachrücker zu den Aufstiegsspielen zur 1. Bundesliga, welche durch den TV Waldrennach ausgerichtet werden. Spielort ab 11 Uhr ist allerdings, aufgrund einer Terminüberschneidung die Faustballarena in Calw. Nach einer durchwachsenen Saison darf der TVW als Außenseiter des Teilnehmerfeldes gesehen werden, zu dem neben dem Westmeister TV Waibstadt auch der TV Waldrennach und der TV Stammheim gehören. Im zweiten Spiel des Tages steht das badische Duell der beiden Wetsvertreter auf dem Programm. Beide Rundenspiele konnten die Kraichauer deutlich für sich entscheiden und der Westmeister geht auch dieses Mal als Favorit unter die Leine. Nach dem Aufstieg in der vergangenen Hallensaison peilen die Schwarz-Gelben auch unter freiem Himmel die Rückkehr ins Oberhaus an. Unmittelbar im Anschluss wartet mit dem TV Waldrennach eine mindestens ebenso harte Partie auf die Odenwälder. Dis Gastgeber marschierten mit nur einer Niederlage durch die Liga und scheinen, eine gute Tagesform vorausgesetzt, einer der Favoriten aller vier Mannschaften zu sein. Im dritten und letzten Spiel des Tages kommt es schließlich zum Aufeinandertreffen der beiden Nachrücker, da auch der TV Stammheim von einem Verzicht profitierte, in diesem Fall des MTV Rosenheim. Dem TVS gelang im Winter zusammen mit Waibstadt der Sprung in Liga 1 und auch mit den Stuttgartern muss definitv zu rechnen sein im Kampf um den Aufstieg. 

Alle Teams verfügen über mehrere Jahre Erstligaerfahrung und können auf einige Begegnungen untereinander zurückschauen. Überraschungen hinsichtlich der Kader oder Aufstellungen wird es daher kaum geben und wie bei Aufstiegsspielen üblich, dürfte die Tagesform entscheiden, wer im nächsten Jahr den besten acht Teams Süddeutschlands angehört. Trotz der Außenseiterrolle wollen die Wünschmichelbacher ohne Druck und dennoch mit dem nötigen Selbstvertrauen in alle Spiele gehen, was sich möglicherweise sogar als Vorteil herausstellen könnte. Prinzipiell kann dem TVW also nur eine positive Überraschung gelingen, da die Favoritenrolle eher den übrigen drei Mannschaften beigemessen werden kann.

 

 

 

 

 

Sieg und Niederlage zum Abschluss

Den Heimspieltag wollten die Wünschmichelbacher noch einmal nutzen, um eine teils zerfahrene Saison erfolgreich, also möglichst mit zwei Siegen abzuschließen. Mit dem TV Weisel wartete im ersten Spiel jedoch direkt ein harter Brocken. Bereits im Hinspiel musste sich der TVW den Weiselern geschlagen geben und das Team von der Loreley präsentierte sich erneut in guter Form. Es entwickelte sich von Anfang an eine ausgeglichene Partie, wobei Weisel stellenweise etwas abgeklärter wirkte und sich die Wünschmichelbacher letztlich zu viele Fehler erlaubten, sodass der erste Durchgang mit 8:11 an die Gäste ging. Im Anschluss legte Weisel nach, während es bei den Odenwäldern nicht mehr so rund lief wie zuvor - 6:11. Trotz einer erneuten Leistungssteigerung des TVW behielt Weisel auch im dritten Satz einmal mehr die Oberhand und entschied durch ein 9:11 eine weitestgehend ausgeglichene Begegnung  glatt in drei Sätzen für sich.
Im letzten Spiel der regulären Saison wartete dann der TSV Karlsdorf, mit dem die Wünschmichelbacher ebenfalls noch eine Rechnung aus der Hinrunde offen hatten. Der TVW tat sich zunächst schwer und brauchte seine Zeit, um sich auf des Gegners Angriffe einzustellen, was im ersten Durchgang beim 10:12 noch zu spät kam. Anschließend bestimmten die Gastgeber jedoch das Geschehen und hatten beim 11:5 keine Probleme. Karlsdorf fand allerdings in der Folge wieder besser ins Spiel, in dem Kleinigkeiten letztlich den Ausschlag gaben. Zwei mal erwischte der TVW, wenn auch knapp, das bessere Ende und durfte sich letztlich über den 3:1-Erfolg zum Abschluss der Saison freuen.
 
TVW: Lutz, Heimann, Somberg, Croseck, Müller
 
 
 
 

Heimvorteil zum Abschluss

Die beiden letzten Ligaspiele dürfen die Wünschmichelbacher auf eigenem Platz bestreiten. Am Samstag ab 15 Uhr empfängt der TVW den TV Weisel und den TSV Karlsdorf und hat dabei sogar gleich zwei Rechnungen aus den Hinspielen zu begleichen. Beim Hinrundenspieltag in Karlsdorf mussten die Odenwälder zwei Niederlagen einstecken, die einen herben Rückschlag im Kampf um die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen bedeuteten.

In der ersten Begegnung wartet mit dem TV Weisel die einzige Mannschaft, die in dieser Saison dem Tabellenführer aus Waibstadt Punkte abknöpfen konnte und auch sonst ist das Team von der Loreley rundum stark aufgestellt, vorausgesetzt alle Spieler sind an Bord. Nahezu alle Spieler können auf langjährige Erfahrung aus 1. und 2. Bundesliga bauen, was mittlerweile auch die Tabellensituation zeigt. Mit derzeit 16:12 Punkten haben die Weiseler sogar noch theoretische Chancen auf Platz zwei und die damit verbundene Qualifikation zu den Aufstiegsspielen.
Für den punktgleichen TSV Karlsdorf gilt dies aufgrund des relativ schlechten Satzverhältnisses nicht mehr, allerdings kann der TSV somit noch einmal befreit aufspielen. Im Hinspiel bewiesen die Karlsdorfer bereits, dass sie in der Lage sind einen eher schwachen Tag des TVW auszunutzen und die Partie für sich zu entscheiden. Dass dies erneut vorkommt wollen die Wünschmichelbacher im letzten Saisonspiel natürlich noch einmal verhindern.
 
 
 

TVW kann nicht an gute Leistung anknüpfen

Nach einer enttäuschenden Leistung bei hochsommerlichen Temperaturen beim Spieltag in Waibstadt mussten die Wünschmichelbacher zwei Niederlagen einstecken. Mit einem sehr schmalen Kader von nur fünf Spielern begann der TVW gegen den überraschenderweise abstiegsbedrohten TB Oppau noch halbwegs konzentriert, wobei den Pfälzern direkt anzumerken war, dass sie diese Partie unbedingt gewinnen wollten, um dem Abstieg zu entfliehen. Den ersten Satz sicherten sich die Odenwälder noch mit 12:10. Im Anschluss fehlte dem TVW dann häufig die Durchschlagskraft im Angriff, während die Offensivreihe der Oppauer immer mehr in Fahrt kam und die Abwehr der Wünschmichelbacher öfter vor Probleme stellte. Mit 7:11 und 5:11 waren zwei klare Satzgewinne für die Ludwigshafener die Folge. Der darauffolgende Durchgang verlief dann wieder ausgeglichener, jedoch erneut mit dem besseren Ende für Oppau - 9:11. Die Enttäuschung über die Art und Weise der Niederlage war beim TVW groß, was sich auch auf die Begegnung gegen Tabellenführer Waibstadt auswirken sollte. Dass es gegen die Kraichgauer nur an einem äußerst guten Tag etwas zu holen geben dürfte, war im Voraus klar und die Gastgeber hatten gegen einen resignierten TVW nur wenig Mühe. Wünschmichelbach hatte zu keinem Zeitpunkt etwas entgegenzusetzen und es blieb dem TVW nur, den Waibstädtern nach der deutlichen 0:3-Pleite zur Meisterschaft in der 2. Bundesliga West zu gratulieren.

Beim Heimspieltag am kommenden Samstag stehen für den TVW dann die letzten beiden Ligaspiele auf dem Programm, wenn der TV Weisel und der TSV Karlsdorf zu Gast am Bärsbacher Weg sein werden.

 

TVW: Lutz, Lehnhardt, Somberg, Croseck, Müller

 

 

 

 

 

Zwei Punkte als Minimalziel

Zwei schwierige Partien warten am Samstag in Waibstadt auf die Wünschmichelbacher, wo nach Möglichkeit die bislang kurze Siegesserie vom letzten Spieltag ausgebaut werden soll. Zunächst steht gegen den TB Oppau die vermeintlich leichtere Aufgabe dieses Tages auf dem Plan. Das Hinspiel konnte der TVW, nach einer insgesamt eher durchwachsenen Leistung beider Mannschaften, mit 3:2 für dich entscheiden. Die Ludwigshafener stecken aktuell sogar tief im Abstiegskampf, sind aber nicht nur wegen des knappen Ergebnisses in der Vorrunde ein mehr als ernstzunehmender Gegner. Wollen die Wünschmichelbacher allerdings weiterhin oben dran bleiben, müssen unbedingt zwei Zähler auf das eigene Konto wandern.
Im Anschluss kommt es dann zum badischen Duell mit dem Gastgeber und gleichzeitig Tabellenführer aus Waibstadt. 
Der Bundesligaaufsteiger in der Halle befindet sich auch im Feld auf dem besten Weg in Richtung Aufstiegsspiele, musste am vergangenen Wochenende gegen den TV Weisel zum ersten Mal in dieser Saison Federn lassen. Ob dies nur ein Ausrutscher war oder die Kraichgauer zum Saisonende hin noch etwas nachlassen, wird sich zeigen. Auch aufgrund einer schwachen Vorstellung entschied Waibstadt das Hinspiel deutlich mit 0:3 für sich und wird auch dieses Mal als Favorit unter die Leine gehen. Für den TVW gilt, eine ordentliche Leistung auf den Platz zu bringen und zu schauen, ob möglicherweise auch gehen den Tabellenführer etwas zu holen sein könnte.
 
 
 
 

TVW beißt sich durch

Ambitioniert, aber mit einer dennoch realistischen Zielsetzung trat der TVW die Reise nach Offenburg an, wo es gegen den Gastgeber FG Griesheim und im Anschluss gegen den TV Waibstadt 2 ging. Die letzten Spieltage haben gezeigt, dass von zwei Siegen bis hin zu zwei Niederlagen alles möglich sein könnte, je nachdem wie stark sich die Odenwälder präsentieren würden. Gegen Griesheim starteten die Wünschmichelbacher konzentriert auf einen noch feuchten und zugleich sehr tiefen Rasen. Zwar hielten die Gastgeber gut dagegen, der TVW behielt beim 11:9 jedoch die Oberhand. Auch in der Folge bestimmten die Odenwälder häufig das Geschehen, allerdings ließ Griesheim zu keiner Zeit locker. In zwei umkämpften Durchgängen sicherte sich der TVW gleich doppelt das bessere Ende und siegte mit 11:8 und 14:12 gegen den Tabellenzweiten, der aufgrund des besseren Satzverhältnisses auch weiterhin dort stehen wird.

Direkt im Anschluss wartete der TV Waibstadt 2, für den es nach wie vor gegen den Abstieg geht. Die Wünschmichelbacher wirkten auf mittlerweile trockenem Platz nicht mehr so konzentriert wie noch in der Partie zuvor. Zudem erwischte Thilo Eiermann auf Seiten der Kraichgauer eine starke Phase und punktete vor allem im zweiten Satz mit nahezu jedem Angriff. Trotz der beiden Waibstädter Satzgewinne mit 11:13 und 4:11 steckte der TVW nicht auf und wurde nach und nach für die eigenen Geduld belohnt. Verdient, wenn auch knapp, zwangen die Wünschmichelbacher den Gegner durch ein 11:8 und 11:9 in den Entscheidungssatz, in dem zunächst wieder Waibstadt den Ton angab. Der TVW steigerte sich aber und erspielte sich gleich mehrere Satzbälle, ehe ein Leinenfehler des Gegners den Satz zum 13:11 und damit auch das Spiel zugunsten der Odenwälder entschied.
Nun Punktgleich mit der FG Griesheim trifft der TVW am nächsten Wochenende auf Tabellenführer Waibstadt, sowie den TB Oppau.
 
TVW: Lutz, Lehnhardt, Croseck, Heimann, Pfeifer, Somberg, Müller 
 
 
 
 
 

TVW will Platz 2 zurück

Der Spieltag am kommenden Sonntag in Griesheim wird durch das Spiel des Tabellenzweiten FG Griesheim gegen die Drittplatzierten Wünschmichelbacher eröffnet. Der TVW konnte zuletzt wieder doppelt punkten, jedoch bleibt weiterhin Luft nach oben. Griesheim konnte bereits im Hinspiel durch Kampf überzeugen, was womöglich auch das Geheimrezept der Gastgeber ist. Der Aufsteiger verlor bisher erst zwei Spiele und könnte den Abstand zu den Wünschmichelbacher, durch einen Sieg auf vier Punkte erhöhen, was die Odenwälder natürlich versuchen werden zu verhindern. Mit einer ähnlichen Leistung wie gegen die TSG Tiefenthal am letzten Wochenende dürfte auch gegen Griesheim etwas Zählbares mitzunehmen sein, allerdings ist die Favoritenrolle im Voraus sicherlich nicht mehr klar definiert.

Direkt im Anschluss kommt es für die Wünschmichelbacher zum Aufeinandertreffen mit dem TV Waibstadt 2, der sich durch einen Sieg weiter von den Abstiegsplätzen entfernen könnte. Schon in der Vorrunde musste sich der TVW gegen die Kraichgauer strecken, um mit 3:1 die Oberhand zu behalten. Volle Konzentration wird also auch gegen den abstiegsbedrohten Gegner aus Waibstadt gefordert sein.

Anpfiff zur ersten Partie am Sonntag wird bereits um 11 Uhr sein.

 

 

 

 

TVW bleibt im Soll

Als Favorit reiste der TVW zum Auswärtsspieltag ins pfälzische Eisenberg, wo es gegen die abstiegsbedrohten Teams aus Tiefenthal und Dörnberg ging. Für den verhinderten Tim Lutz rückte Florian Zwintzscher auf die Position des einzigen Angreifers und auch die Defensive fand Unterstützung durch Lars Quenzer. 

Gegen den TV Dörnberg fanden die Odenwälder zunächst gut ins Spiel und siegten 11:4. Anschließend ließ jedoch die Konzentration deutlich nach und die Wünschmichelbacher punkteten auf einem sehr langsamen Rasen nun auch nicht mehr so häufig. Infolge einer ganz schwachen Vorstellung stand zwar letzten Endes durch ein 9:11, 11:8, 11:6 ein weiterer Sieg zu Buche, über den sich jedoch die Freude aufgrund des äußerst ärgerlichen Satzverlusts in Grenzen hielt. Dass es gegen die TSG Tiefenthal im direkt im Anschluss deutlich schwerer werden würde, war absehbar. Somit musste auch eine erhebliche Steigerung her, was die Odenwälder dann auch von Beginn an auf den Platz brachten. Der TVW zeigte sich von einer völlig anderen Seite und zwang die Gastgeber darüber hinaus zu etwas mehr Risiko, wodurch die Fehlerquote im Angriff der Pfälzer stieg. In einer insgesamt recht ausgeglichenen Begegnung schienen die Wünschmichelbacher dem Gegner immer einen Schritt voraus zu sein und siegten dementsprechend durch ein 11:7, 11:8 und 11:7 glatt in drei Sätzen.
Trotz ausbaufähiger Vorstellung stehen letztlich vier Punkte zu Buche, wodurch der TVW zunächst seinen dritten Tabellenplatz behauptet. Am nächsten Wochenende kommt es dann zum Rückspiel gegen den Zweitplatzierten FG Griesheim, sowie den TV Waibstadt 2.
 
TVW: Zwintzscher, Somberg, Croseck, Quenzer, Heimann, Müller
 
 
 

Zwei Siege fest im Visier

Zum Start in die Rückrunde sind die Wünschmichelbacher im pfälzischen Eisenberg gefordert und müssen nach zuletzt zwei enttäuschenden Auftritten in Oppau und Karlsdorf ein deutlich anderes Gesicht zeigen, um den Anschluss an die Spitze zu halten. Die dreiwöchige Pause nutzte der TVW unter anderem für zwei Turnierteilnahmen und konnte dabei durch einen Sieg beim Rothaus Flutlichtcup in Waibstadt, sowie einem dritten Platz beim stark besetzten Pfingstturnier in Dennach wieder etwas Selbstvertrauen tanken. Gegen den bisher sieglosen Tabellenletzten TV Dörnberg ist ein Sieg Pflicht, was theoretisch auch für die Partie im Anschluss gegen den Vorletzten TSG Tiefenthal gilt. Bei den Gastgebern sind allerdings vor allem große Verletzungssorgen der Grund für das bisher eher enttäuschende Abschneiden. Sollte sich der ein oder andere Spieler in den letzten Wochen regeneriert haben, werden auch die Pfälzer gewohnt schwer zu besiegen sein.

Für den TVW muss die klare Vorgabe in einer äußerst ausgeglichenen Liga jedoch heißen, sich weitere vier Punkte zu sichern. Im Angriff müssen die Odenwälder am Samstag auf Tim Lutz verzichten, wodurch Florian Zwintzscher für diesen Spieltag aushelfen wird, der sich bereits beim Rothaus Flutlichtcup warmschießen konnte.

 

 

 

Keine Punkte in Karlsdorf

Beim Spieltag in Karlsdorf hätten die Wünschmichelbacher die direkten Konkurrenten auf Abstand halten können und sich eine halbwegs komfortable Position im oberen Tabellendrittel sichern können, allerdings musste der TVW mit zwei Niederlagen im Gepäck die Heimreise antreten.

Nachdem bereits die beiden Begegnungen eine Woche zuvor nicht den eigenen Erwartungen entsprachen, sollte es auch gegen den TV Weisel nicht unbedingt besser werden Lediglich in Sachen Einstellung war eine deutliche Verbesserung zu sehen, jedoch gelang es den Odenwäldern über die komplette Partie hinweg nicht, konstant in allen Mannschaftsteilen Sicherheit ins eigene Spiel zu bringen. Gut aufgelegte Weiseler hatten zu Beginn nur wenige Probleme und sicherten sich die ersten beiden Durchgänge. Anschließend wurden aber auch die Wünschmichelbacher etwas stärker und sorgten für einige überzeugende Spielzüge und infolgedessen auch den ersten Satzgewinn. Die eigenen Fehler abzustellen gelang allerdings nur teilweise und der TVW machte es Weisel letztlich zu leicht, einen umkämpften Satz mit 9:11 für sich zu entscheiden.

 

Direkt im Anschluss wartete mit Gastgeber Karlsdorf einer der für die Wünschmichelbacher bekannteren Gegner, gegen den die Odenwälder nachlegen wollten, um an diesem Tag immerhin nicht komplett ohne Punkte zu bleiben. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem der TVW einmal mehr vor allem mit sich selbst zu kämpfen hatte. Häufig kam es dazu, dass entweder die Offensive häufiger punkten konnte, oder dass die Abwehr starke Angriffe des Gegners entschärfte. Zu selten gelang jedoch beides gleichzeitig und die Wünschmichelbacher mussten sich in allen drei engen Durchgängen mit 8:11, 8:11 und 13:15 geschlagen geben. Angesichts der Leistung war die Enttäuschung groß, da gegen beide Gegner sicherlich mehr drin gewesen wäre und alle Teams in der Tabelle nun noch enger zusammengerückt sind. Der TVW steht nach der Rückrunde weiterhin auf dem dritten Tabellenplatz, wird aber die nun dreiwöchige Pause nutzen müssen, um in der Rückrunde nicht noch weitere unnötige Pleiten zu kassieren.

 

TVW: Lutz, Lehnhardt, Somberg, Lutz, Croseck, Müller

 

 

 

 

 

 

Richtungsweisende Spiele vor der Brust

Beim anstehenden Spieltag in Karlsdorf geht es für die Wünschmichelbacher nicht nur darum, weitere Zähler einzufahren und sich möglichst von den direkten Verfolgern etwas abzusetzen, sondern vor allem auch wieder besser in die Spur zu finden und sich im Vergleich zum letzten Wochenende wieder zu steigern. Trotz des Sieges gegen den TB Oppau ließ der Auftritt in Ludwigshafen einiges vermissen, was sich auch in der deutlichen Niederlage gegen Spitzenreiter Waibstadt wiedergespiegelt hat.

Gegen den TV Weisel, aktuell mit 4:8 Punkten auf Rang fünf, sollte der nächste Erfolg realisiert werden, um nicht den Anschluss zur Tabellenspitze zur verlieren. Nicht ganz klar ist, mit welchem Kader das Team von der Loreley auflaufen wird, wodurch der ehemalige Erstligist eher schwierig einzuschätzen ist. Direkt im Anschluss kommt es zum Duell mit dem TSV Karlsdorf. Die Gastgeber könnte sich durch zwei Siege in Richtung Spitzengruppe orientieren und stehen aktuell nach vier Spielen mit einer ausgeglichenen Bilanz auf dem vierten Platz. Karlsdorf hat in der Vergangenheit bereits bewiesen ein unangenehmer Gegner sein zu können und der TVW ist gewarnt, einen der beiden Gegner zu unterschätzen, ganz besonders mit Blick auf die zuletzt absolvierten Begegnungen.

 

 

 

 

TVW hält Anschluss zur Spitze

Trotz einer unter dem Strich äußerst durchwachsenen Vorstellung konnten die Wünschmichelbacher den Heimweg vom Spieltag in Ludwigshafen mit zwei Punkten im Gepäck antreten.

Zunächst wollte der TVW gegen den Tabellenführer vom TV Waibstadt so gut wie möglich dagegenhalten, wobei man sich an einem guten Tag auch gegen den Favoriten etwas ausgerechnet hatte. Bei sehr schwierigen Platzbedingungen fanden die Odenwälder allerdings überhaupt nicht ins Spiel. Den Wünschmichelbachern gelang es überhaupt nicht, die gegnerische Abwehr unter Druck zu setzten, was den Kraichgauern in nahezu jedem Ballwechsel einen kontrollierten Spielaufbau ermöglichte. Zusätzlich präsentierte sich der TVW auf allen Positionen zu fehlerhaft, wodurch Waibstadt problemlos die ersten beiden Sätze deutlich mit 6:11 und 3:11 für sich entschied. Wünschmichelbach steigerte sich anschließend, zog allerdings nie wirklich davon und wurde letztlich vom Tabellenführer konsequent bestraft - 12:14. Eine verdiente und angesichts der Leistung auch enttäuschende 0:3-Pleite, auf die im direkten Anschluss gegen den TB Oppau eine Leistungssteigerung nötig war, allerdings gelang dies nur ansatzweise. Die Gastgeber überzeugten auch nur phasenweise, sicherten sich aber den ersten Durchgang mit 7:11. In der Folge fand dann auch endlich der TVW besser ins Spiel, konnte dem Spiel aufgrund eigener Nachlässigkeiten aber nie seinen Stempel aufdrücken. Auf zwei knappe Satzgewinne mit 11:9 und 11:8 ließ Oppau ein ebenso knappes 9:11 folgen und es ging somit in den Entscheidungssatz. Beide Mannschaften schenkten sich nun nichts, aber wenn die Chancenauswertung auf beiden Seiten nicht die stärkste war. Schlussendlich behielt der TVW mit 11:9 und demnach auch etwas glücklich die Oberhand und darf sich trotz einem schwachen Tag über den fünften Sieg im sechsten Spiel freuen.

Am kommenden Wochenende geht es dann gegen den TSV Karlsdorf und TV Weisel.

 

TVW: Lutz, Heimann, Croseck, Lutz, Somberg, Müller

 

 

 

 

 

 

 

 

Spitzenspieltag in Oppau

Als bis dato ungeschlagener Tabellenzweiter reisen die Wünschmichelbacher am Samstag zum TB Oppau. Vor dem Aufeinandertreffen mit den Gastgebern kommt es jedoch zum ersten Spitzenspiel der Saison gegen den ebenfalls noch ungeschlagenen Tabellenführer TV Waibstadt. Den Schwarz-gelben gelang in der abgelaufenen Hallensaison der Aufstieg ins Oberhaus und auch jetzt gelten die Waibstädter als Favorit in der 2. Bundesliga West. Die letzten Begegnungen verliefen meist recht ausgeglichen, allerdings sehen die Wünschmichelbacher ihre Chancen aufgrund des äußerst dünnen Kaders nun als etwas geringer an, als noch in der Vergangenheit. Und dennoch können die Odenwälder nach vier Siegen zum Auftakt mit breiter Brust in diese Partie gehen, nach nur noch maximal eine Mannschaft der Liga ohne Niederlage sein wird.

Direkt im Anschluss trifft der TVW dann auf den TB Oppau, der bislang erst zwei Spiele absolviert hat und mit einer ausgeglichenen Bilanz von 2:2 Punkten gestartet ist. Die Ludwigshafener zählen schon seit Jahren zu den besten Teams der Liga und die Wünschmichelbacher erwartet eine weitere harte Nuss, die es zu knacken gilt.

Sicher ist, dass eine durchschnittliche Leistung gegen diese beiden Gegner nicht ausreichen wird, um Punkte mitzunehmen. An einem guten Tag dürfte düe den TVW aber dennoch einiges zu holen sein.

 

 

 

 

Siegesserie ausgebaut

Auch nach dem zweiten Spieltag in der 2. Bundesliga West bleibt der TVW ungeschlagen und setzt sich für den Moment auf den zweiten Tabellenplatz, punktgleich mit dem TV Waibstadt.

In die erste Partie gegen den TV Waibstadt 2 startete der TVW nicht so souverän wie erhofft und brauchte ungewöhnlich lange, um wirklich ins Spiel zu finden. Letztlich wurden die Wünschmichelbacher aber ihrer vermeintlichen Favoritenrolle gerecht und sicherten sich den ersten Durchgang mit 13:11. In der Folge bestimmten die Gastgeber dann zunehmend das Geschehen und erhöhten verdientermaßen die Satzführung auf 2:0, jedoch stellten die Kraichgauer gegen Ende des zweiten Satzes in der Offensive um. Dieser Aufgabenwechsel in der Angabe sollte anschließend Früchte tragen, da der TVW bei nassem Rasen mit den langen Angriffen häufiger vor Probleme gestellt wurde. Zudem wurden die Wünschmichelbacher auch im Zuspiel und in der Chancenverwertung etwas nachlässig, wodurch Waibstadt, wenn auch knapp mit 10:12, der Anschluss gelang. Diesen Druck konnten die Gäste allerdings im Anschluss nicht mehr ausüben und die teils riskanten Angriffe führten zu einigen Fehlern, während sich der TVW seiner Stärken besinnen konnte und wieder bessere Spielzüge aufs Feld brachte. Mit 11:7 gelang der dritte Satzgewinn und damit auch dritte Saisonsieg.

Nachdem sich die FG Griesheim souverän mit 3:0 gegen Waibstadt durchsetzte, kam es zu Aufeinandertreffen zweier bis dahin noch ungeschlagener Teams. Der Aufsteiger aus Offenburg präsentierte sich von Beginn an kämpferisch stark, musste aber in den ersten beiden Durchgängen auch eine insgesamt gute Vorstellung der Wünschmichelbacher anerkennen, die mit 11:7 und 11:8 bereits einen großen Schritt in Richtung nächstem Sieg machten. Griesheim witterte jedoch seine Chance, gab nie auf und steigerte sich weiter, während sich der TVW zahlreiche vermeidbare Fehler leistete. Der nach den ersten beiden Durchgängen durchaus zu erwartende 3:0-Erfolg blieb aus und die Gäste sicherten sich den Satz mit 14:15. Die Odenwälder konnte auch im Anschluss nur wenig am eigenen Spiel ändern, nahmen aber zumindest den Kampf an, um einen weiteren Satzgewinn des Aufsteigers zu verhindern. Das glücklichere Ende hatten dieses Mal die Wünschmichelbacher, die sich ebenfalls mit 15:14 über den nächsten Sieg freuen durften.

Auch wenn dem TVW in beiden Begegnungen nahezu immer das nötige Spielglück fehlte, stehen am Ende weitere vier Punkte zu Buche, für die sich die Odenwälder aber auch ordentlich strecken mussten. Um am kommenden Wochenende gegen den TB Oppau und den Ligafavoriten vom TV Waibstadt bestehen zu können, wird eine deutliche Leistungssteigerung nötig sein.

 

TVW: Lutz, Lehnhardt, Heimann, Somberg, Croseck, Müller

 

 

 

 

 

TVW erneut mit Heimrecht

Mit einem Saisonstart nach Maß läuteten die Wünschmichelbacher vergangenes Wochenende die neue Saison ein und wollen daran am kommenden Samstag direkt anknüpfen, wenn bereits der zweite Spieltag auf eigenem Platz ansteht. 

Zunächst kommt es zum Aufeinandertreffen mit dem TV Waibstadt 2, der vor allem aus jüngeren Spielern der Waibstädter besteht und mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet war. Für den TVW gilt die klare Vorgabe den nächsten Sieg einzufahren, allerdings darf die talentierte Reserve des Bundesligaaufsteigers aus der vergangenen Hallensaison nicht unterschätzt werden.

Im dritten Spiel des Tages wartet mit dem Aufsteiger der FG Griesheim ein nahezu unbekannter Gegner auf die Gastgeber. Einzig Michael Haas ist den Wünschmichelbachern durch zahlreiche Bundesligaduelle gegen den FBC Offenburg bekannt, jedoch gelang Griesheim ebenfalls ein starker Auftakt mit zwei Siegen. Nicht nur deshalb sind die Wünschmichelbacher auch in dieser Begegnung gewarnt, allerdings sollen nach Möglichkeit auch hier zwei weitere Punkte im Bärsbacher Weg bleiben.

Zwei Siege zum Saisonstart

Trotz des in dieser Saison sehr dünnen Kaders gestalten die Wünschmichelbacher den Saisonauftakt erfolgreich und und siegen beim Heimspieltag gleich doppelt.

Bei äußerst niedrigen Temperaturen und unangenehmen Bedingungen kam es zunächst zum Aufeinandertreffen mit Aufsteiger TV Dörnberg, wobei der TVW umgehend das Zepter übernahm und den Gegner unter Druck setzte. Dörnberg konnte selbst zu wenig Druck erzeugen und der TVW kam in der Defensive wesentlich besser mit dem nassen Rasen zurecht als die Abwehrreiche des Aufsteigers. Nach einem 11:5 fanden die Gäste dann etwas besser in die Partie und die Gastgeber präsentierten sich etwas nachlässig, setzten sich allerdings knapp mit 12:10 durch. Der letzte Durchgang sollte dann jedoch wieder eine klare Angelegenheit werden, wodurch die ersten Punkte auf das Konto der Wünschmichelbacher wanderten. Dörnberg musste sich auch im zweiten Spiel des Tages geschlagen geben, ehe es für die Wünschmichelbacher zum Duell gegen die TSG Tiefenthal kam. Die Pfälzer mussten dabei allerdings auf Christoph Happersberger verzichten, der sich im Spiel zuvor verletzte und wodurch den Gästen nur ein etatmäßiger Angreifer zur Verfügung stand. Wünschmichelbach zeigt in den ersten beiden Sätzen eine insgesamt ordentliche Vorstellung und ließ Tiefenthal nie wirklich in Fahrt kommen - 11:5 und 11:4. Anschließend leisteten sich die Odenwälder dann einige Fehler, während die Gäste ihre Chance witterten und durch ein für den TVW unglückliches 9:11 zurückkamen. Anschließend entwickelte sich mehr und mehr ein Spiel auf Augenhöhe, jedoch wehrten die Wünschmichelbacher die entscheidenden Bälle ab und verwandelten die Angriffe im gegnerischen Feld, sodass letztlich ein 3:1 nach Sätzen und dementsprechend ein weiterer Sieg zu Buche stand. 

Zufriedene Gesichter zum Saisonauftakt und eine Leistung, die insgesamt Mut für die weiteren Aufgaben machen soll.

Bereits am kommenden Wochenende steht der nächste Heimspieltag an, wenn der TV Waibstadt 2 und die FG Griesheim am Bärsbacher Weg zu Gast sein werden.

 

TVW: Lutz, Lehnhardt, Heimann, Somberg, Croseck, Müller

 

 

 

 

 

 

Neue Saison, neue Ausgangsposition

Nach dem verpassten Aufstieg in die 1. Bundesliga in der Halle werden die Wünschmichelbacher mit ausgedünntem Kader und infolgedessen auch etwas gedämpften Erwartungen in die Feldsaison starten, die am kommenden Samstag um 15 Uhr mit einem Heimspieltag am Bärsbacher Weg beginnt.

Neben Dennis Gruber, der zum TSV Calw gewechselt ist, wird auch Florian Zwintzscher berufsbedingt nicht mehr zur Verfügung stehen. Mit Jan Pfeifer und Sven Boppre fallen zudem zwei weitere Spieler mindestens noch mehrere Wochen aus. Im Angriff wird daher Tim Lutz die Verantwortung übernehmen, der ab sofort von Marco Lehnhardt unterstützt wird. Die Defensive besteht wie gewohnt aus Brian Croseck, Markus Heimann, Daniel Somberg und Nico Müller. Zum ersten Mal seit Jahren wird nicht die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen als klares Saisonziel ausgegeben. Vielmehr soll aus der aktuell schwierigen Personalsituation das Beste herausgeholt werden, wobei einer der ersten beiden Plätze am Ende der Saison dann doch eher als positive Überraschung gesehen werden dürfte. Für einen Platz in der oberen Tabellenregion sind die spielerischen Möglichkeiten allerdings weiterhin vorhanden.

An diesem Wochenende empfängt der TVW den TV Dörnberg, sowie die TSG Tiefenthal. Aufsteiger Dörnberg zählt für die Wünschmichelbacher zu den eher unbekannten Gegnern der Liga, während sich die Odenwälder mit Tiefenthal in der Vergangenheit immer wieder enge Duelle lieferten. Ob der TVW auch in der aktuellen Aufstellung gegen eines der Topteams der Liga bestehen kann wird sich am Samstag herausstellen. Vier Punkte zum Auftakt sind natürlich das Ziel.

 

 

 

 

 

TVW bleibt in der Halle zweitklassig

Nach einer schwierigen Saison reisten die Wünschmichelbacher nicht gerade als Favorit zu den Aufstiegsspielen in Stuttgart-Stammheim, allerdings war der Aufstieg das klare Ziel. Aufgrund einer schwachen Vorstellung, vor allem in den ersten beiden Spielen, geht der TVW aber auch im nächsten Jahr in der 2. Bundesliga West an den Start, während in Stammheim und Waibstadt der Aufstieg gefeiert wurde.

 

In der ersten Partie wartete zunächst der Staffelsieger aus der eigenen Liga und mit dem TV Waibstadt ein bekannter Gegner. Die Schwarz-gelben bestimmten von Anfang an das Spiel, wobei sie dabei durch zahlreiche Fehler der Odenwälder unterstützt wurden. Letztlich ungefährdet gingen die ersten beiden Sätze mit 7:11 und 6:11 an Waibstadt. In der Folge leisteten sich auch die Kraichgauer Angriffsfehler und der TVW nutzte die Gelegenheit, um durch ein 11:9 den Anschluss zu schaffen. In einem ausgeglichenen letzten Durchgang fielen die Wünschmichelbacher dann wieder in alte Muster zurück und leisteten sich vor allem im Angriff in den entscheidenden Momenten Eigenfehler, was Waibstadt zu bestrafen wusste - 8:11. Somit ging das so wichtige und richtungsweisende badische Duell verloren und direkt im Anschluss musste gegen den TV Stammheim eine deutliche Leistungssteigerung in allen Mannschaftsteilen her, um überhaupt eine Chance zu haben.

Dies gelang allerdings, auch zum Unmut der vielen mitgereisten Fans, überhaupt nicht. Der TVW tat sich vor allem in den ersten beiden Sätzen schwer, aus der eigenen Angabe ausreichend Druck auf die kompakte Defensive der Gastgeber zu erzeugen. Auch im Blockspiel präsentierten sich die Stammheimer abgeklärter und somit zogen die Stuttgarter schnell davon. Auf ein 6:11 folgte ein 4:11, wobei die Wünschmichelbacher nie wirklich ins Spiel fanden. Die Steigerung im dritten Satz kam schon zu spät und verhalf nur noch zu einem ausgeglicheneren Durchgang, in dem die Zuschauer zum ersten Mal in dieser Begegnung spannende Ballwechsel zu sehen bekamen. Letztlich blieb Stammheim aber eiskalt und setzte sich mit 8:11 durch. 

 

Die Chancen auf den Aufstieg konnten die Wünschmichelbacher somit schon begraben, allerdings sollte es in der Partie gegen den TV Hohenklingen zumindest zu einem versöhnlichen Abschluss der Aufstiegsspiele kommen. 

Hohenklingen konnte sich zuvor in einem Krimi mit 3:2 gegen den TV Waibstadt durchsetzen und hätte durch einen weiteren Erfolg einen großen Schritt in Richtung Bundesliga machen können. Jedoch schien sich bei den Schwaben der Kräfteverschleiß bemerkbar zu machen und der TVW konnte zum ersten Mal zeigen, wieso man bei der Aufstiegsrunde dabei ist. Wenn auch knapp, setzten sich die Odenwälder in den ersten beiden Sätzen verdient mit 12:10 und 11:9 durch, da Hohenklingen vor allem erst zum Satzende hin noch einmal Spannung erzeugen konnte. In einer Partie auf Augenhöhe ließ sich der TVH aber nicht hängen und kämpfte sich durch ein 7:11 zurück ins Spiel, ehe sich die Odenwälder nach einem weiteren 11:8-Erfolge zumindest über einen Erfolg an diesem Tag freuen durften. Den größeren Jubel über diesen Sieg gab es aber im Lager des TV Waibstadt, der durch dieses Ergebnis, neben dem TV Stammheim, ebenfalls als Aufsteiger feststand.

Zwar sind die Wünschmichelbacher eher eine Feld-, als eine Hallenmannschaft, aber bis zum Start der Feldrunde im Mai wird es einiges zu tun geben, was die Aufstiegsspiele deutlich aufgezeigt haben.

Der Nicht-Aufstieg ist keineswegs ein Beinbruch, allerdings muss der TVW im Feld unter Beweis stellen, dass die Ambitionen gerechtfertigt sind, wieder im Oberhaus mitzumischen und den direkten Wiederaufstieg zu schaffen.

 

TVW: Zwintzscher, Lutz, Pfeifer, Heimann, Somberg, Croseck, Gruber, Müller

 

 

 

 

 

Das klare Ziel heißt Bundesliga

In Stuttgart-Stammheim werden am kommenden Samstag die beiden Teams gesucht, die in der nächsten Hallensaison in der 1. Bundesliga Süd an der Start gehen werden. 

Die Wünschmichelbacher konnten sich durch den zweiten Platz in der 2. Bundesliga West für die Aufstiegsspiele qualifizieren und dürfen sich dort, wie schon fast üblich, über die lautstarke Unterstützung der eigenen Fans freuen, für die ein Bus organisiert wurde.

Der Fokus lag beim TVW in den letzten Wochen nur noch auf dem Saisonhöhepunkt, unter anderem mit einem intensiven Trainingslager am letzten Wochenende, bei dem auch der TV Käfertal zu einigen Trainingssätzen in Weinheim aufschlug. Auch der TVK nutzte dabei die Gelegenheit, sich auf die anstehende Deutsche Meisterschaft der Männer vorzubereiten, die am 16./17.03. erneut in Mannheim stattfinden wird.

 

Nachdem am Samstag um 14 Uhr zunächst die beiden Vertreter aus dem Süden das Auftaktspiel bestreiten werden, kommt es anschließend zum badischen Derby gegen den TV Waibstadt, der sich - wenn auch punktgleich mit dem TVW - aufgrund des besseren Satzverhältnisses den Meistertitel in der Westliga sicherte. Beide Mannschaften konnten in der Liga jeweils eine Partie für sich entscheiden und auch sonst stehen die Vorzeichen recht ausgeglichen, auch wenn die Wünschmichelbacher über die Saison hinweg in nur wenigen Spielen wirklich überzeugen konnten. Daher dürften die Kraichgauer leicht favorisiert ins Spiel gehen. Klar ist aber auch, dass die Tagesform ein entscheidender Faktor dafür sein wird, wer am Samstag den Sprung ins Oberhaus schafft. Beide Mannschaften kennen sich aus unzähligen Aufeinandertreffen, weshalb es aus personeller, sowie taktischer Sicht für beide Seiten keine Überraschungen geben dürfte.

 

Eine etwas kuriose Situation spielte sich im Vorfeld in der 2. Bundesliga Süd ab, wo der ungeschlagene Meister MTV Rosenheim, sowie der Drittplatzierte TV Augsburg ihre Teilnahme an diesem Viererturnier abgesagt hatten. Somit wird neben dem TV Stammheim auch der TV Hohenklingen vertreten sein.

Direkt im Anschluss an die Begegnung gegen den TV Waibstadt treffen die Odenwälder auf den Gastgeber vom TV Stammheim. Die Stuttgarter lösten letztlich recht souverän das Ticket zur Aufstiegsrunde und können auf einen starken Kader zurückgreifen. Mit den eigenen Fans im Rücken dürfte der TVS wohl auch der größte Aspirant auf einen Aufstiegsplatz sein, sofern es überhaupt möglich ist, in einem vermeintlich sehr ausgeglichenen Teilnehmerfeld einen Favoriten zu benennen.

Im fünften Spiel des Tages kommt es dann zum Aufeinandertreffen mit dem zweiten Südvertreter vom TV Hohenklingen, der trotz einer eher mittelmäßigen Punkteausbeute in dieser Saison immer ein unangenehmer Gegner werden kann. Den Beweis dafür lieferten die Schwaben vor zwei Jahren bei den Aufstiegsspielen in Weinheim, wo sie auf Anhieb den Sprung in die Bundesliga schafften, allerdings ein Jahr später auch wieder abstiegen.

 

Alle vier Mannschaften können auf Erfahrung in der höchsten deutschen Spielklasse bauen und kein Team ist den anderen gänzlich unbekannt. Entscheidend wird sein, wer sich von seiner besten Seite präsentieren und zum richtigen Zeitpunkt Bestleistung abrufen kann.

Die Wünschmichelbacher sehen nach einer erneuten Saison mit einigen Verletzungen und zudem teils schwachen Vorstellungen eher andere Teams als leicht favorisiert an. Auch wenn das Saisonziel bereits erreicht wurde, will der TVW aber natürlich die Rückkehr in die Bundesliga schaffen. Ob dies im dritten Anlauf endlich gelingt wird am späten Samstagabend feststehen.

 

 

 

 

 

Nach Kraftakt zu den Aufstiegsspielen

Mit zwei Siegen am letzten Spieltag der regulären Saison sicherte sich der TVW das Ticket zu den Aufstiegsspielen, musste sich gegen die Kontrahenten aus Waibstadt und Eschhofen aber mehr strecken als geplant.

In die erste Partie gegen die zweite Mannschaft des TV Waibstadt starteten die Wünschmichelbacher noch mit Anlaufschwierigkeiten, behielten jedoch letztlich mit 11:8 die Oberhand. Die zu diesem Zeitpunkt noch abstiegsbedrohten Gastgeber präsentierten in eigener Halle immer wieder starke Aktionen, vor allem in der Defensive und am Block. Dementsprechend verdient gelang den Schwarz-gelben auch der Satzausgleich. Die Begegnung blieb auch in der Folge ausgeglichen, da der TVW nur phasenweise die eigenen Stärken auf den Platz bringen konnte. Am Ende blieben die Odenwälder ihrer Favoritenrolle gerecht und siegten mit 11:8 und 11:9, allerdings mit größerer Mühe als nötig.

Direkt im Anschluss wartete der TV Eschhofen, der sich nur durch einen deutlichen Sieg noch eine rechnerische Möglichkeit auf den Klassenerhalt offenhalten konnte, wonach es zunächst aber nicht aussah. Die Wünschmichelbacher hielten ihre knappe Führung lange aufrecht, brachten die Hessen aber durch Eigenfehler wieder ins Spiel. Eschhofen nutzte diese Einladung aus und drehte den Satz zum 10:12. In der Folge ging der TVW wieder in Führung, gab den Satz aber dieses Mal nicht mehr aus der Hand und glich durch ein 11:7 aus. Anschließend übernahm der Tabellenzweite die Kontrolle und zog schnell davon. Vor allem durch kurz geschlagene Bälle stellten die Wünschmichelbacher Eschhofen vor große Probleme und drehten die Partie durch ein ungefährdetes 11:1. Die Hessen gaben sich jedoch weiterhin nicht auf und es entwickelte sich erneut ein Satz auf Augenhöhe, den der TVW letztlich knapp für sich entschied und somit auch das letzte Ligaspiel der Saison gewinnen konnte. 

Der Fokus in den nächsten Wochen liegt nun auf den Aufstiegsspielen zur 1. Bundesliga, die am 23.02. in Stuttgart, beim TV Stammheim, ausgetragen werden. Bis dahin gibt es für die Wünschmichelbacher nach einer eher ernüchternden Saison noch einiges zu tun, auch wenn das erklärte Saisonziel nun erreicht wurde. Als Zweitplatzierter der 2. Bundesliga West und nur aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses hinter dem TV Waibstadt, spielen die jeweils stärksten Teams aus dem Westen und Süden die beiden Aufsteiger aus, die im kommenden Jahr im Oberhaus vertreten sein werden.

 

TVW: Zwintzscher, Lutz, Pfeifer, Heimann, Somberg, Croseck, Müller

 

 

 

 

 

 

Ticket zur Aufstiegsrunde soll endgültig gelöst werden

Am letzten Spieltag der Saison haben die Wünschmichelbacher alle Trümpfe selbst in der Hand, um sich endgültig und zum dritten Mal in Folge für die Aufstiegsspiele zur 1. Bundesliga zu qualifizieren. Nachdem am letzten Spieltag der direkte Verfolger TB Oppauf nach 0:2-Satzrückstand noch besiegt werden konnte, reicht dem TVW schon ein Sieg, um das eigene Saisonziel endlich zu erreichen.

Neben der zweiten Mannschaft des TV Waibstadt treffen die Odenwälder auf den TV Eschhofen. Beide Teams stehen in der unteren Tabellenregion und Eschhofen hat wohl nur noch rein rechnerische Chancen auf den Klassenerhalt.

In beide Begegnungen geht der TVW nach deutlichen Hinspielsiegen als Favorit und wird nicht nur versuchen den zweiten Tabellenplatz zu behaupten, sondern anschließend auch die Möglichkeit zu nutzen, sich für den Saisonhöhepunkt einzuspielen. Die Wünschmichelbacher treffen zunächst auf die Gastgeber, die sich in eigener Halle sicherlich um einen versöhnlichen Saisonabschluss bemühen werden. Direkt im Anschluss trifft der TVW dann im letzten Spiel der regulären Saison auf den TV Eschhofen.

Mit zwei Siegen Richtung Aufstiegsspiele

Nach der Winterpause traf der TV Wünschmichelbach am vergangenen Samstag im vorletzten Spieltag der Saison in heimischer Halle auf die unmittelbaren Verfolger des TSV Karlsdorf und TB Oppau.

Mit 2 Siegen ist dem TVW die Qualifikation für die Aufstiegsspiele zur 1. Bundesliga kaum noch zu nehmen. Allerdings musste das Trainerteam Bernd Ruschka und Uwe Schneider erneut verletzungsbedingt das Team auf den Abwehrpositionen umstellen. Das war der Mannschaft im ersten Spiel gegen den TSV Karlsdorf auch anzumerken. Die Odenwälder taten sich in den ersten beiden Sätzen sehr schwer. Zahlreiche Eigenfehler im Angriff und leichte Fehler in der Abwehr und im Zuspiel verunsicherten das Team, dennoch gingen die beiden ersten Sätze denkbar knapp mit 11-9 und 13-11 an den TVW. Der nachfolgende dritte Satz verlief ähnlich, und so konnte der TSV Karlsdorf diesen dann mit 11-6 für sich entscheiden. Im anschließenden 4 Satz zeigte das Team auf allen Positionen eine deutliche Leistungssteigerung, so dass dieser am Ende mit 11-3 recht deutlich gewonnen werden konnte und am Ende ein Arbeitssieg mit 3-1 verbucht werden konnte.

 

Nachdem sich der TB Oppau gegen Karlsdorf im 2 Spiel des Tages ebenfalls mit 3-1 Sätzen durchsetzen konnte, ging es im letzten Spiel des Tages gegen den TB Oppau gegen den direkten Verfolger. Wer dachte, dass die Mannschaft sich nunmehr eingespielt hätte, sah sich getäuscht. Ohne Druck und mit erneut zu vielen Eigenfehlern im Angriff, fand der TVW in den ersten beiden Sätzen zu keinem Zeitpunkt in die Partie. Nahezu fehlerfrei aufspielende Ludwigshafener sicherten sich so schnell die ersten beiden Sätze mit 11-6 und 11-7. Im 3. Satz sorgte die Einwechslung von Tim Lutz im Angriff für mehr Druck auf Seiten der Odenwälder. Auch die Abwehrreihen standen jetzt sicherer und so gelang mit einem 11-7 der Anschluss. Auch im 4 Satz konnte der TVW an die Leistungssteigerung anknüpfen und gewann den Satz sicher mit 11-7, so dass es in den entscheidenden 5 Satz ging. Auch in diesem Satz lag der TVW stets in Führung, doch den stark aufspielenden Ludwigshafenern gelang bei 9-9 erstmalig der Ausgleich. Dann gab es beim Stande von 10-10 eine Schrecksekunde in der Partie, als nach einem Zusammenprall mit einem Mitspieler Tim Pfeifer benommen auf dem Spielfeld liegen bleib und die Partie nicht fortsetzen konnte. Ein sehr guter Angriff des TVW und ein Eigenfehler des TB Oppau beendeten dann den Satz, die Odenwälder hatten die für sie so wichtige Partie nach einem 0-2 Rückstand noch in einem 3-2 Sieg gedreht. Somit konnten die notwendigen Siege am Ende doch noch eingefahren werden. Am letzten Spieltag geht es nach Waibstadt, Gegner dort sind die 2. Mannschaft des Gastgebers und der TV Eschhofen. Der 2. Tabellenplatz und damit die Qualifikation für die Aufstiegsspiele am 23.02.2019 in Stuttgart-Stammheim nur noch rechnerisch zu nehmen. Hier wollen die Odenwälder dann endgültig alles klar machen und den Spieltag bereits als Vorbereitung für die Aufstiegsspiele nutzen.

 

Es spielten: Zwintzscher, Lutz, Pfeifer,  Croseck, Heimann, Somberg, Boppre 

 

 

 

 

 

Jahresauftakt zuhause

Nach einer vierwöchigen Winterpause steht für die Wünschmichelbacher der letzte Heimspieltag der Saison an, an dem der TVW im besten Fall einen großen Schritt in Richtung Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga machen könnte. Allerdings warten in Hohensachsen ab 15 Uhr zwei direkte Verfolger auf die Odenwälder, die sich ebenfalls ihre Chance auf Platz Zwei wahren möchten.

In der ersten Begegnung des Tages geht es gegen den TSV Karlsdorf, gegen den der TVW im Hinspiel einen klaren 3:0-Erfolge verbuchen konnte. Allerdings konnte Karlsdorf zuletzt fünf Siege in Folge feiern und wird alles daran setzen weniger fehlerhaft als noch in der Vorrunde zu agieren. 

Die zweite Aufgabe für die Wünschmichelbacher wird der TB Oppau sein, der theoretisch, mit derzeit nur zwei Punkte Abstand, die besten Chancen hat die Wünschmichelbacher noch vom zweiten Tabellenrang zu verdrängen. Auch hier behielt der TVW im Hinspiel ohne Satzverlust du Oberhand, jedoch zählen die Ludwigshafener seit Jahren zu den stärksten Teams der Liga.
Für die Gastgeber wird es demnach kein Leichtes beide Gegner zu schlagen, allerdings sind zwei Siege fast schon Pflicht, um dem selbst gesteckten Saisonziel einen entscheidenden Schritt näher zu kommen.

 

 

 

 

 

Sieg und Niederlage in Eisenberg

Der Spieltag im pfälzischen Eisenberg mit den Gegnern aus Tiefenthal und Waibstadt sollte halten, was er im Vorfeld zu versprechen schien.

Drei Partien auf phasenweise starkem Zweitliganiveau führten am Ende zu einer ausgeglichenen Punkteausbeute aller Teams.

In der ersten Begegnung gab Tiefenthal zunächst den Ton an, vor allem weil der TVW nicht ausreichend Druck erzeugen konnte. Mit 5:11 siegten die Gastgeber deutlich. Anschließend schlichen sich aber auch bei den Pfälzern einige Fehler ein, während die Wünschmichelbacher zunehmend stärker wurden. Durch zwei 11:6-Erfolge drehten die Odenwälder die Partie, um in der Folge wieder in alte Muster zu verfallen und Tiefenthal durch ein 7:11 noch einmal ins Spiel kommen zu lassen. Somit ging es in den Entscheidungssatz, indem der TVW letztlich den längeren Atem bewies. Schön herausgespielte Punkte und vermeintlich leicht verunsicherte Gastgeber ließen die Wünschmichelbacher am Ende über den so wichtigen Sieg jubeln. 

Gegen den Tabellenführer vom TV Waibstadt sollten nach Möglichkeit noch weitere zwei Punkte erkämpft werden, wonach es zu Beginn allerdings nicht aussah. Waibstadt wirkte von Anfang an hellwach, allerdings kämpfte sich der TVW zurück und blieb zum Schluss eiskalt - 11:9.

Auch in der Folge schenkten sich beide Mannschaften absolut nichts und präsentierten immer wieder starke Szenen auf allen Positionen. Sicherlich auch etwas unglücklich glich Waibstadt durch ein 14:15 aus und drehte mit 9:11 danach sogar die Partie, wobei beide Durchgänge auch zugunsten der Wünschmichelbacher hätten ausgehen können. Anschließend schien der TVW nicht mehr voll konzentriert und Waibstadt stellte seine aktuelle Form unter Beweis. Beim 5:11 hatten die Odenwälder nicht mehr viel entgegenzusetzen und mussten gegen einen vor allem kämpferisch starken Tabellenführer die dritte Niederlage der Saison hinnehmen.

Durch die abschließende Niederlage der Kraichgauer gegen Tiefenthal bleiben die Wünschmichelbacher im Rennen um die Spitzenposition, jedoch sitzt auch der TB Oppau dem TVW mit nur zwei Punkten weniger im Nacken. Das klare Ziel in dieser Saison ist die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen, was mit der an diesem Wochenende gezeigten Leistung durchaus möglich sein sollte.

Nach einer kurzen Winterpause geht es für die Wünschmichelbacher am 19.01. mit einem Heimspieltag weiter, bei dem der nächste große Schritt in Richtung Saisonziel gemacht werden soll.

 

TVW: Zwintzscher, Lutz, Boppre, Heimann, Gruber, Somberg, Croseck 

 

 

 

 

 

Spitzenspieltag in Tiefenthal

Trotz mäßiger Leistung konnten die Wünschmichelbacher am vergangenen Samstag ihre Ausgangssituation in der 2. Bundesliga West deutlich verbessern, auch aufgrund von unerwarteten Niederlagen der direkten Konkurrenten. Gegen die Spitzenmannschaften aus Tiefenthal und Waibstadt muss aber eine deutliche Steigerung her, um der Qualifikation zu den Aufstiegsspielen ein weiteres Stück näher zu kommen. 

Zunächst kommt es zum Rückspiel gegen die Gastgeber der TSG Tiefenthal, die in der Vorrunde noch mit 1:3 die Oberhand behielten. Seitdem mussten die Pfälzer allerdings mehrere Niederlagen hinnehmen, zwei davon am letzten Wochenende. Die aktuelle Form scheint also nicht die beste zu sein, allerdings muss man Tiefenthal immer auf dem Zettel haben, was die letzten Aufeinandertreffen immer wieder deutlich gemacht haben.

Direkt im Anschluss wartet mit dem TV Waibstadt der Tabellenführer auf die Jungs aus dem Odenwald. In eigener Halle konnte der TVW den Kraichgauern die bisher einzige Saisonniederlage zufügen und kann sicherlich mit breiter Brust ins Spitzenspiel gehen. Inwieweit die derzeitige Form gegen starke Waibstädter ausreichen wird, bleibt abzuwarten.

Auch gegen diese beiden Teams streben die Wünschmichelbacher zwei Siege an, was gleichzeitig einen großen Schritt in Richtung Aufstiegsspiele bedeuten würde.

Andernfalls dürfte es noch einmal eng werden in der oberen Tabellenregion.

 

 

 

TVW klettert auf Platz 2

Mit der erhofften Ausbeute von zwei Siegen und 6:0 Sätzen konnten die Wünschmichelbacher die Heimreise aus dem hessischen Dieburg antreten, blieben aber spielerisch, wie so oft in dieser Saison, hinter den eigenen Erwartungen zurück. 

Zunächst ging es gegen die Gastgeber vom TV Dieburg, die als Tabellenletzter tief im Abstiegskampf stecken. Schon im Hinspiel gab der TVW einen Satz ab und tat sich schwer. Ins Rückspiel starteten die Wünschmichelbacher dann stark und setzten sich schnell ab. Allerdings wehrten sich die Hessen mit allen Mitteln und fanden über den Kampf zurück ins Spiel. Wünschmichelbach gab eine hohe Führung aus der Hand, entschied den ersten Durchgang dann aber dennoch mit 11:8 für sich. Ein ähnliches Bild bot sich im Anschluss, erneut mit dem besseren Ende für die Odenwälder. Im dritten Satz erzeugten die Wünschmichelbacher zu wenig Druck und wirkten unsicher, wodurch Dieburg beim 6:10 kurz vor dem Satzgewinn stand. Dass der TVW diesen Durchgang noch zu seinen Gunsten drehen konnte, lag an starken eigenen Punkten, aber ebenso an vermeidbaren Fehlern auf Seiten der Gastgeber. Beim 12:10 war also auch etwas Glück im Spiel, allerdings zählen am Ende nur die zwei Punkte und 3:0 Sätze.

Anschließend kam es zum Aufeinandertreffen mit dem TV Rendel, der sich im Hinspiel noch mit 0:3 durchsetzen konnte und vor diesem Spieltag in der Tabelle noch vor den Wünschmichelbachern stand. Verletzungsbedingt konnten die Hessen nicht ihre beste Fünf auf das Feld schicken, witterten aber dennoch eine kleine Chance auf eine weitere Überraschung gegen den TVW. Auf einen weitestgehend ausgeglichenen ersten Satz (11:8) folgte ein deutliches 11:4 für die Wünschmichelbacher. Rendel agierte oft zu fehlerhaft, konnte sich aber in Durchgang drei noch einmal steigern. Weiterhin hatte auch der TVW mit kurzen Schwächephasen zu kämpfen, was zu einem ausgeglichenen Spielverlauf führen sollte. Wie schon gegen Dieburg behielt der TVW beim 12:10 aber am Ende die Nerven und beendete den Spieltag ohne Satzverlust.

Trotz einer eher durchwachsenen Leistung bleiben die Wünschmichelbacher auf Kurs, während alle direkten Konkurrenten - teilweise sehr überraschend - Punkte liegen gelassen haben. Somit verbesserte sich die Tabellensituation des TVW deutlich, was es am nächsten Wochenende zu bestätigen gilt. Dann warten mit der TSG Tiefenthal und dem Tabellenführer aus Waibstadt zwei absolute Spitzenteams, gegen die eine deutliche Leistungssteigerung nötig sein wird.

 

TVW: Zwintzscher, Lutz, T. Pfeifer, Gruber, J. Pfeifer, Somberg, Croseck, 

 

 

 

 

 

Mit Ambitionen nach Dieburg

Mit derzeit 12:4 Punkten haben die Wünschmichelbacher alle Trümpfe selbst in der Hand, sich in eine gute Ausgangslage zu bringen, was die Qualifikation zur Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga betrifft. Dafür sind beim anstehenden Spieltag in Dieburg allerdings zwingend zwei Siege und damit vier Punkte nötig.

Zunächst trifft der TVW auf den TV Rendel, gegen den es noch eine Rechnung aus dem Hinspiel zu begleichen gilt. Die Hessen gelten sicherlich bis jetzt zu den großen Überraschungen der Saison und werden mit aktuell 12:4 Zählern nicht wie so oft bis zum Schluss um den Ligaverbleib bangen müssen. Eher kann Rendel den Blick nach oben richten und gegen die vermeintlichen Favoriten befreit aufspielen. Im Hinspiel präsentierten sich die Wünschmichelbacher desaströs, was Rendel auszunutzen wusste, weshalb der TVW letztlich auch mit einer verdienten 0:3-Pleite im Gepäck die Heimreise antreten musste. Für das Rückspiel haben sich die Odenwälder allerdings einiges vorgenommen und möchten unter Beweis stellen, dass die Niederlage nur ein Ausrutscher war.

Gegen den TV Dieburg gehen die Wünschmichelbach danach als klarer Favorit unter die Leine. Zwar konnten auch die Gastgeber im Hinspiel einen Satzgewinn verbuchen, allerdings in einer Partie auf schwachem Niveau. Für Dieburg geht es schon jetzt nur noch um den Klassenerhalt, der für das junge Team sicherlich als große Herausforderung gesehen werden kann.

 

 

 

 

TVW bleibt auf Kurs

Gegen die beiden abstiegsbedrohten Teams vom TV Eschhofen und TV Waibstadt II lässt der TVW beim Heimspieltag nichts anbrennen und festigt durch deutliche Siege seinen Platz in der Spitzengruppe der Liga.

Gegen den TV Eschhofen benötigten die Wünschmichelbacher zunächst einen Satz, um gut in die Partie zu finden. Zwar schien der Satzgewinn nie wirklich in Gefahr, allerdings blieb der Durchgang beim 11:8 länger offen als nötig. Anschließend hatten die Hessen jedoch nichts entgegenzusetzen und konnten nur äußerst knapp die Höchststrafe vermeiden - 11:1.

Dass der letzte Satz dann wieder enger werden sollte lag hauptsächlich an Unkonzentriertheiten der Odenwälder. Auch wenn sich Eschhofen nie aufgab, fehlten dem Außenseiter die Mittel, um die Gastgeber ernsthaft vor größere Probleme zu stellen. Durch ein 11:8 war der erste Sieg des Tages in trockenen Tüchern.

Nach dem Aufeinandertreffen der beiden Gästeteams bekamen es die Wünschmichelbacher mit der zweiten Garnitur des TV Waibstadt zu tun, die zuvor wichtige Zähler gegen den drohenden Abstieg einfahren konnte. Auch in diese Begegnung ging der TVW als Favorit und wurde seine Rolle von Beginn an gerecht. Zwar zeigten die Gastgeber wieder nicht ihre beste Leistung, aber auch Waibstadt konnte aus Fehlern der Odenwälder kein Kapital ziehen. Wünschmichelbach erfüllte auch die zweite Pflichtaufgabe des Tages in drei Sätzen und kann zumindest ergebnistechnisch zufrieden sein.

Am nächsten Wochenende trifft der TVW dann auf den Tabellenletzten TV Dieburg, sowie auf den Zweiten der Liga,TV Rendel, der den Wünschmichelbachern direkt im ersten Saisonspiel eine empflindliche 0:3-Pleite beschert hat. Um in Dieburg zu bestehen und den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten, werden sich die Odenwälder daher noch einmal steigern müssen.

 

TVW: Zwintzscher, Lutz, Pfeifer, Gruber, Somberg, Heimann, Croseck, Pfeifer

 

 

 

 

 

 

 

Zwei Siege sind Pflicht

Nach der bislang besten Saisonleistung beim letzten Spieltag vor knapp zwei Wochen gehen die Wünschmichelbacher mit breiter Brust in den zweiten Heimspieltag. In der Weinheimer Kreissporthalle trifft der TVW am Samstag ab 15 Uhr zunächst auf den TV Eschhofen. Im dritten Spiel des Tages wartet dann die zweite Garnitur des TV Waibstadt.

Beide Gegner stecken mit derzeit 2:10 Punkten im Abstiegskampf und sind fast schon gezwungen, Zählbares mitzunehmen. Auch wenn die Gastgeber in dieser Saison in den ersten Partien nur selten überzeugen konnten, gehen sie sicherlich als Favorit in beide Spiele. Gegen Eschhofen konnten die Wünschmichelbacher zwar auch im letzten Jahr beiden Begegnungen gewinnen, allerdings gelang es den Hessen vor allem in eigener Halle, das Spiel phasenweise lange offen zu halten.

Die zweite Mannschaft des TV Waibstadt besteht hauptsächlich aus dem Nachwuchs der Kraichgauer, der in allen Jugendklassen Dauergast bei deutschen Meisterschaften war. Bislang scheint die 2. Bundesliga noch eine hohe Hürde zu sein, allerdings sollte der TVW, wie auch zuvor gegen Eschhofen, mit vollster Konzentration ans Werk gehen, um eine negative Überraschung wie gegen den TV Rendel am ersten Spieltag zu vermeiden.

 

 

 

 

 

Wichtiger Schritt nach vorne

Beim Spieltag in Oppau wussten die Wünschmichelbacher zu überzeugen und feierten zwei 3:0-Erfolge gegen die direkten Tabellennachbarn aus Oppau und Karlsdorf.

Aufgrund von Verletzungen und aus beruflichen Gründen konnte der TVW nur mit einem dünnen Kader in die beiden Begegnungen gehen. Erfreulich war aus Wünschmichelbacher Sicht vor allem das Comeback von Dennis Gruber, der aufgrund einer Schulterverletzung über ein Jahr kein Spiel mehr bestreiten konnte. Zwar ist ein Einsatz im Angriff derzeit noch nicht möglich, aber Gruber konnte direkt die Zuspielposition einnehmen.

Im ersten Spiel gegen den TSV Karlsdorf nahmen sich die Odenwälder vor, von Beginn an hellwach zu sein und die Eigenfehlerquote gering zu halten. Genau diese Taktik führte im ersten Satz zu einem klaren 11:5. Anschließend kam aber auch Karlsdorf besser in die Partie, auch wenn der TSV mit einigen Eigenfehlern zu kämpfen hatte. Wünschmichelbach wirkte phasenweise nicht mehr konzentriert genug und leistete sich auf allen Positionen kleinere Nachlässigkeiten. In einem Spiel, das nie zu kippen drohte, kann der TVW letztlich aber froh sein, dass Karlsdorf diese Schwächen nicht ausnutzte und die letzten beiden Durchgänge knapp an die Wünschmichelbacher gingen.

Die Partie gegen den TB Oppau, der sich zuvor ebenfalls mit 3:0 gegen Karlsdorf durchsetzen konnte, sollte die vermeintlich schwerere Aufgabe dieses Tages werden. Dass der TVW genau in diesem Spiel noch einmal einen Gang hochschalten konnte, war in Anbetracht der ersten beiden Spieltage der Saison nicht unbedingt zu erwarten. Oppau hatte jedoch große Mühe die Odenwälder ernsthaft in Bedrängnis zu bringen und punktete zu selten, während die Wünschmichelbacher fokkussiert auftraten. Der erste Satz ging mit 11:5 an den TVW und es sollte in der Folge noch deutlicher werden. Wie aus einem Guss wurden die Gastgeber an die Wand gespielt und hatten beim 11:1 keine Chance. Die Pfälzer gaben sich jedoch nicht auf und kämpften sich auch im letzten Durchgang trotz Rückstand nochmal ins Spiel. Letztlich entschieden Kleinigkeiten diesen Satz und der TVW konnte nach dem 11:9 auch über den zweiten Sieg des Tages jubeln.

Der Auftritt gegen zwei unangenehme Gegner macht Mut für die kommenden Aufgaben und die Wünschmichelbacher haben gezeigt, dass trotz schwachem Saisonstart immer noch mit ihnen zu rechen ist.

Nach einem spielfreien Wochenende empfängt der TVW in eigener Halle den TV Eschhofen und den TV Waibstadt 2, die beide dringend Punkte im Kampf gegen den Abstieg benötigen.

 

TVW: Zwintzscher, Pfeifer, Lutz, Somberg, Gruber, Croseck

 

 

 

 

 

Zwei Siege schon fast Pflicht

Nach zwei durchwachsenen Spieltagen zum Saisonstart gehen die Wünschmichelbacher am Samstag in Ludwigshafen unter die Leine, um sich dort mit Ausrichter TB Oppau und zuvor mit dem TSV Karlsdorf zu messen.

Karlsdorf steht derzeit einen Tabellenplatz vor dem TVW, allerdings punktgleich und nur aufgrund des, um einen Satz, besseren Satzverhältnisses. In den vergangenen Saisons gingen die Odenwälder immer als Favorit in die Partie, mussten sich dort aber nicht selten strecken, um die Punkte einzufahren. Angesichts der aktuellen Form der Wünschmichelbacher und einem eher kleinen Kader, der dem Trainergespann Schneider/Ruschka am Samstag zur Verfügung stehen wird, ist die Favoritenrolle dieses Mal nicht eindeutig geklärt und das Aufeinandertreffen könnte sich zu einer engen Angelegenheit entwickeln. 

Zweiter Gegner des Tages werden die Gastgeber vom TB Oppau sein, die mit 6:2 Punkten gut in die Saison gestartet sind. Von den vermeintlichen Topteams der Liga bekamen es die Pfälzer dabei allerdings auch nur mit dem TV Waibstadt zu tun, gegen den es eine deutliche Niederlage setzte. Die Ludwigshafener zählen jedoch seit Jahren zu den Kandidaten, die sich für die Auftiegsrunde qualifizieren können und werden sicher versuchen, ihre bisher gute Bilanz weiter auszubauen.

Zweite Siege sind für die Wünschmichelbacher am Samstag das erklärte Ziel, um sich langsam aber sicher in der Tabelle nach oben arbeiten zu können. Sollte der TVW einmal mehr Punkte liegen lassen, dürfte das angestrebte Saisonziel schon nach dem dritten Spieltag in Gefahr sein.

 

 

 

 

Ausgeglichene Ausbeute in eigener Halle

In den beiden Heimspielen gegen die bis dato ungeschlagenen Teams aus Tiefenthal und Waibstadt bleiben die Wünschmichelbacher im Großen und Ganzen weiterhin hinter ihren eigenen Möglichkeiten zurück, können aber zumindest einen wichtigen Sieg einfahren.

Gegen die TSG Tiefenthal fanden die Gastgeber nur schleppend in die Partie, während die Pfälzer auf allen Positionen stark aufspielten. Die Folge waren zwei deutliche 6:11-Satzgewinne für die Gäste. Anschließend gelangen aber auch den Odenwäldern sehenswerte Aktionen, die zu einem knappen 11:9 führten und die Hoffnung wieder aufleben ließ. Anschließend sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich der TVW allerdings in den entscheidenden Phasen zu unkonstant präsentierte. Tiefenthal war letzten Endes abgezockter und entschied die Partie nach einem erneut engen Durchgang für sich.

Nachdem sich Waibstadt gegen Tiefenthal durchgesetzt hatte kam es zum badischen Duell gegen die Kraichgauer, die sich allerdings im Spiel zuvor ebenfalls schwer taten.

Der TVW legte einen nahezu perfekten Start hin und zog weit davon. Bis zum 10:6 sah alles nach einem klaren Satzgewinn für die Wünschmichelbacher aus, ehe Waibstadt durch einige kurz geschlagene Bälle und Eigenfehler der Gastgeber zurückkommen konnte. Letztlich drehten die Waibstädter auf und sicherten sich den ersten Durchgang mit 11:13. Entgegen den Erwartungen der meisten Zuschauer ließ sich der TVW jedoch nicht hängen und tat trotz kleinerer Nachlässigkeiten alles für den Satzausgleich. Der Kampf sollte letztlich belohnt werden, denn mit 12:10 behielten die Hausherren die Oberhand. In der Folge wirkte Waibstadt zunächst etwas geschockt, glich aber trotz teils größeren Rückständen wieder aus. Ein Ausball der Schwarz-Gelben ließ den TVW über den zweiten Satzgewinn jubeln und mobilisierte nochmals letzte Kräfte für den abschließenden Durchgang, in dem es bis zum Schluss hin und her ging. Dass ausgerechnet eine möglicherweise umstrittene Schiedsrichterentscheidung die Begegnung zum 11:9 für die Wünschmichelbacher beenden sollte, dämpfte die Freude über diesen umkämpften Sieg allerdings nur wenig, da die Gastgeber phasenweise zeigten, wieso sie Ambitionen haben oben mitzuspielen.

Trainer Uwe Schneider und Bernd Ruschka waren sich abschließend einig:

"Wir sind froh, dass wir gegen zwei starke Gegner immerhin einen Sieg landen konnten. Uns fehlt in einigen Situationen einfach die nötige Konstanz, ansonsten hätten wir heute vielleicht sogar einen großen Schritt nach vorne machen können."

Am nächsten Wochenende heißen die Gegner dann TB Oppau und TSV Karlsdorf.

 

TVW: Zwintzscher, Lutz, Boppre, Croseck, Heimann, Somberg, Pfeifer, Müller

 

 

 

 

 

Zuhause gegen Topteams

Nach einem mehr als enttäuschenden Saisonauftakt in Rendel geht es für den TVW beim ersten Heimspieltag der Saison hauptsächlich darum, in die Spur zu finden und möglichst weitere Punkte einzufahren, um in der noch jungen Saison noch im Rennen im einen Platz bei den Aufstiegsspielen zu bleiben. Dass genau jetzt mit dem TV Waibstadt und der TSG Tiefenthal gleich zwei Topteams der Liga zu Gast sein werden, erleichtert die Situation nicht unbedingt. Allerdings blickt man beim TVW positiv auf die nächsten Aufgaben und wird versuchen, den Anschluss an die oberen Plätze zu halten.

Beide Gegner sind den Odenwäldern aus zahlreichen Duellen in der 1. und 2. Bundesliga bestens bekannt und es dürfte zu spannenden Begegnungen kommen, vorausgesetzt der TVW steigert sich deutlich im Vergleich zu letzter Woche. Um 15 Uhr starten die Wünschmichelbacher in Hohensachsen gegen die pfälzischen Gäste aus Tiefenthal. Im dritten Spiel des Tages kommt es dann zum badischen Duell mit dem noch ungeschlagenen TV Waibstadt.

 

 

 

Zwei Punkte trotz katastrophalem Auftakt

Der erste Spieltag der neuen Saison war für die Wünschmichelbacher ein Tag zum Vergessen. Mit zwei Punkten kehrten die Odenwälder aus dem hessischen Rendel zurück, mussten sich den Gastgebern allerdings deutlich geschlagen geben.

Dass die erste Angabe in der Partie gegen den TV Rendel direkt ein Eigenfehler des TVW war, sollte symptomatisch für den Auftritt der Wünschmichelbacher sein, die sich für diese Saison einiges vorgenommen haben.

In der Abwehr wurde der TVW nur selten wirklich gefordert und präsentierte sich daher weitestgehend konstant, allerdings erwischten die beiden Angreifer Tim Lutz und Tim Pfeifer einen rabenschwarzen Tag. Zu wenig Druck aus der Angabe und dem Spielschlag in Kombination mit einer hohen Eigenfehlerquote machte es den Gastgebern leicht, sich immer wieder Führungen zu erspielen. Auch defensiv wurden die Wünschmichelbacher durch einige kurze Bälle fast immer auf dem falschen Fuß erwischt, sodass Rendel in den entscheidenden Phasen immer die passende Antwort parat hatte. Zwar zeigten die Hessen kein schlechtes Spiel, allerdings schenkten die Odenwälder die Begegnung aufgrund der eigenen Leistung im Großen und Ganzen schlichtweg ab. Mit 11:8, 11:8 und 12:10 behielten die Gastgeber in jedem Durchgang knapp, aber hochverdient, die Oberhand, während bei den Wünschmichelbachern die Enttäuschung über den inakzeptablen Auftritt riesig war.

Die Möglichkeit zur Wiedergutmachung ließ mit der Begegnung gegen den TV Dieburg allerdings nicht lange auf sich warten. Auch dort war der TVW allerdings fast ausschließlich mit sich selbst beschäftigt und konnte sich nur minimal steigern. In einer schwachen Zweitligapartie mit vielen Fehlern auf beiden Seiten gingen die Wünschmichelbacher durch zwei knappe Satzerfolge zunächst in Führung, um anschließend einen deutlichen Satzverlust hinnehmen zu müssen. Dass der erste Saisonsieg nach einem weiteren 11:9-Erfolg in trockenen Tüchern war lag hauptsächlich an Fehlern des Gegners und weniger an eigens herausgespielten Punkten. 

Bleibt zu hoffen, dass sich die Wünschmichelbacher nicht noch weitere Ausrutscher dieser Art erlauben, um das angestrebte Saisonziel nicht schon frühzeitig begraben zu müssen.

Bereits am nächsten Wochenende steht der erste Heimspieltag auf dem Programm, wenn mit dem TV Waibstadt und der TSG Tiefenthal gleich zwei Topteams der Liga zu Gast sein werden.

 

TVW: Lutz, Pfeifer, Somberg, Croseck, Scheuermann, Boppre, Pfeifer

 

 

 

 

Neue Saison startet in Rendel

Mit einem Auswärtsspieltag im hessischen Rendel läuten die Wünschmichelbacher am kommenden Samstag die neue Saison ein. Nach dem knapp verpassten Aufstieg in der letzten Hallenrunden startet der TVW weiterhin in der 2. Bundesliga West und möchte auch in diesem Winter wieder ein Wörtchen mitreden, wenn es um die Qualifikation zur Aufstiegsrunde im Februar geht. Personell gibt es einige Veränderungen im Kader und auf der Trainerbank. Uwe Schneider übernimmt weiterhin den Trainerposten und wird dabei von seinem Vorgänger Bernd Ruschka als Betreuer unterstützt. Die beiden können im Angriff auf Florian Zwintzscher und Tim Lutz setzen. Zusätzlich wird die Offensive durch ein bekanntes Gesicht verstärkt. Tim Pfeifer, der mit dem TVW im Jugendbereich schon einige Erfolge feiern konnte, wird an einigen Spieltagen das Dress der Wünschmichelbacher tragen, auch wenn er dafür extra von seinem Wohnort in Niedersachsen anreisen muss. Derzeit noch nicht einsatzbereit ist der langzeitverletzte Dennis Gruber, der weiterhin an einer Schulterverletzung laboriert. In der Defensive müssen die Odenwälder nach seinem Vereinswechsel künftig auf Nationalspieler Jonas Schröter verzichten. Mit Brian Croseck, Jan Pfeifer, Daniel Somberg, Alexander Scheuermann, Markus Heimann, Sven Boppre und Nico Müller sind allerdings einige Aufstellungsvarianten möglich, auch wenn aufgrund von Studium und Beruf nicht immer alle Spieler zur Verfügung stehen.

Zum Saisonstart bekommen es die Wünschmichelbacher mit dem TV Rendel und dem TV Dieburg zu tun. Zwei Siege sind das klare Ziel, was möglich sein sollte, sofern der TVW seine Leistung abruft. Allerdings liefen die Vorbereitungsturniere nicht immer optimal und die Odenwälder müssen in jeder Partie ihre beste Leistung abrufen, um nicht fest eingeplante Punkte liegen zu lassen im Kampf die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen.

Speisekarte La Dolce Vita.pdf
PDF-Dokument [266.6 KB]



 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© TV 1920 Wünschmichelbach e.V.