Herzlich Willkommen beim TV 1920 Wünschmichelbach e.V.
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Alle Spieltage und Ergebnisse im Überblick

TVW bleibt in der Halle zweitklassig

Nach einer schwierigen Saison reisten die Wünschmichelbacher nicht gerade als Favorit zu den Aufstiegsspielen in Stuttgart-Stammheim, allerdings war der Aufstieg das klare Ziel. Aufgrund einer schwachen Vorstellung, vor allem in den ersten beiden Spielen, geht der TVW aber auch im nächsten Jahr in der 2. Bundesliga West an den Start, während in Stammheim und Waibstadt der Aufstieg gefeiert wurde.

 

In der ersten Partie wartete zunächst der Staffelsieger aus der eigenen Liga und mit dem TV Waibstadt ein bekannter Gegner. Die Schwarz-gelben bestimmten von Anfang an das Spiel, wobei sie dabei durch zahlreiche Fehler der Odenwälder unterstützt wurden. Letztlich ungefährdet gingen die ersten beiden Sätze mit 7:11 und 6:11 an Waibstadt. In der Folge leisteten sich auch die Kraichgauer Angriffsfehler und der TVW nutzte die Gelegenheit, um durch ein 11:9 den Anschluss zu schaffen. In einem ausgeglichenen letzten Durchgang fielen die Wünschmichelbacher dann wieder in alte Muster zurück und leisteten sich vor allem im Angriff in den entscheidenden Momenten Eigenfehler, was Waibstadt zu bestrafen wusste - 8:11. Somit ging das so wichtige und richtungsweisende badische Duell verloren und direkt im Anschluss musste gegen den TV Stammheim eine deutliche Leistungssteigerung in allen Mannschaftsteilen her, um überhaupt eine Chance zu haben.

Dies gelang allerdings, auch zum Unmut der vielen mitgereisten Fans, überhaupt nicht. Der TVW tat sich vor allem in den ersten beiden Sätzen schwer, aus der eigenen Angabe ausreichend Druck auf die kompakte Defensive der Gastgeber zu erzeugen. Auch im Blockspiel präsentierten sich die Stammheimer abgeklärter und somit zogen die Stuttgarter schnell davon. Auf ein 6:11 folgte ein 4:11, wobei die Wünschmichelbacher nie wirklich ins Spiel fanden. Die Steigerung im dritten Satz kam schon zu spät und verhalf nur noch zu einem ausgeglicheneren Durchgang, in dem die Zuschauer zum ersten Mal in dieser Begegnung spannende Ballwechsel zu sehen bekamen. Letztlich blieb Stammheim aber eiskalt und setzte sich mit 8:11 durch. 

 

Die Chancen auf den Aufstieg konnten die Wünschmichelbacher somit schon begraben, allerdings sollte es in der Partie gegen den TV Hohenklingen zumindest zu einem versöhnlichen Abschluss der Aufstiegsspiele kommen. 

Hohenklingen konnte sich zuvor in einem Krimi mit 3:2 gegen den TV Waibstadt durchsetzen und hätte durch einen weiteren Erfolg einen großen Schritt in Richtung Bundesliga machen können. Jedoch schien sich bei den Schwaben der Kräfteverschleiß bemerkbar zu machen und der TVW konnte zum ersten Mal zeigen, wieso man bei der Aufstiegsrunde dabei ist. Wenn auch knapp, setzten sich die Odenwälder in den ersten beiden Sätzen verdient mit 12:10 und 11:9 durch, da Hohenklingen vor allem erst zum Satzende hin noch einmal Spannung erzeugen konnte. In einer Partie auf Augenhöhe ließ sich der TVH aber nicht hängen und kämpfte sich durch ein 7:11 zurück ins Spiel, ehe sich die Odenwälder nach einem weiteren 11:8-Erfolge zumindest über einen Erfolg an diesem Tag freuen durften. Den größeren Jubel über diesen Sieg gab es aber im Lager des TV Waibstadt, der durch dieses Ergebnis, neben dem TV Stammheim, ebenfalls als Aufsteiger feststand.

Zwar sind die Wünschmichelbacher eher eine Feld-, als eine Hallenmannschaft, aber bis zum Start der Feldrunde im Mai wird es einiges zu tun geben, was die Aufstiegsspiele deutlich aufgezeigt haben.

Der Nicht-Aufstieg ist keineswegs ein Beinbruch, allerdings muss der TVW im Feld unter Beweis stellen, dass die Ambitionen gerechtfertigt sind, wieder im Oberhaus mitzumischen und den direkten Wiederaufstieg zu schaffen.

 

TVW: Zwintzscher, Lutz, Pfeifer, Heimann, Somberg, Croseck, Gruber, Müller

 

 

 

 

 

Das klare Ziel heißt Bundesliga

In Stuttgart-Stammheim werden am kommenden Samstag die beiden Teams gesucht, die in der nächsten Hallensaison in der 1. Bundesliga Süd an der Start gehen werden. 

Die Wünschmichelbacher konnten sich durch den zweiten Platz in der 2. Bundesliga West für die Aufstiegsspiele qualifizieren und dürfen sich dort, wie schon fast üblich, über die lautstarke Unterstützung der eigenen Fans freuen, für die ein Bus organisiert wurde.

Der Fokus lag beim TVW in den letzten Wochen nur noch auf dem Saisonhöhepunkt, unter anderem mit einem intensiven Trainingslager am letzten Wochenende, bei dem auch der TV Käfertal zu einigen Trainingssätzen in Weinheim aufschlug. Auch der TVK nutzte dabei die Gelegenheit, sich auf die anstehende Deutsche Meisterschaft der Männer vorzubereiten, die am 16./17.03. erneut in Mannheim stattfinden wird.

 

Nachdem am Samstag um 14 Uhr zunächst die beiden Vertreter aus dem Süden das Auftaktspiel bestreiten werden, kommt es anschließend zum badischen Derby gegen den TV Waibstadt, der sich - wenn auch punktgleich mit dem TVW - aufgrund des besseren Satzverhältnisses den Meistertitel in der Westliga sicherte. Beide Mannschaften konnten in der Liga jeweils eine Partie für sich entscheiden und auch sonst stehen die Vorzeichen recht ausgeglichen, auch wenn die Wünschmichelbacher über die Saison hinweg in nur wenigen Spielen wirklich überzeugen konnten. Daher dürften die Kraichgauer leicht favorisiert ins Spiel gehen. Klar ist aber auch, dass die Tagesform ein entscheidender Faktor dafür sein wird, wer am Samstag den Sprung ins Oberhaus schafft. Beide Mannschaften kennen sich aus unzähligen Aufeinandertreffen, weshalb es aus personeller, sowie taktischer Sicht für beide Seiten keine Überraschungen geben dürfte.

 

Eine etwas kuriose Situation spielte sich im Vorfeld in der 2. Bundesliga Süd ab, wo der ungeschlagene Meister MTV Rosenheim, sowie der Drittplatzierte TV Augsburg ihre Teilnahme an diesem Viererturnier abgesagt hatten. Somit wird neben dem TV Stammheim auch der TV Hohenklingen vertreten sein.

Direkt im Anschluss an die Begegnung gegen den TV Waibstadt treffen die Odenwälder auf den Gastgeber vom TV Stammheim. Die Stuttgarter lösten letztlich recht souverän das Ticket zur Aufstiegsrunde und können auf einen starken Kader zurückgreifen. Mit den eigenen Fans im Rücken dürfte der TVS wohl auch der größte Aspirant auf einen Aufstiegsplatz sein, sofern es überhaupt möglich ist, in einem vermeintlich sehr ausgeglichenen Teilnehmerfeld einen Favoriten zu benennen.

Im fünften Spiel des Tages kommt es dann zum Aufeinandertreffen mit dem zweiten Südvertreter vom TV Hohenklingen, der trotz einer eher mittelmäßigen Punkteausbeute in dieser Saison immer ein unangenehmer Gegner werden kann. Den Beweis dafür lieferten die Schwaben vor zwei Jahren bei den Aufstiegsspielen in Weinheim, wo sie auf Anhieb den Sprung in die Bundesliga schafften, allerdings ein Jahr später auch wieder abstiegen.

 

Alle vier Mannschaften können auf Erfahrung in der höchsten deutschen Spielklasse bauen und kein Team ist den anderen gänzlich unbekannt. Entscheidend wird sein, wer sich von seiner besten Seite präsentieren und zum richtigen Zeitpunkt Bestleistung abrufen kann.

Die Wünschmichelbacher sehen nach einer erneuten Saison mit einigen Verletzungen und zudem teils schwachen Vorstellungen eher andere Teams als leicht favorisiert an. Auch wenn das Saisonziel bereits erreicht wurde, will der TVW aber natürlich die Rückkehr in die Bundesliga schaffen. Ob dies im dritten Anlauf endlich gelingt wird am späten Samstagabend feststehen.

 

 

 

 

 

Nach Kraftakt zu den Aufstiegsspielen

Mit zwei Siegen am letzten Spieltag der regulären Saison sicherte sich der TVW das Ticket zu den Aufstiegsspielen, musste sich gegen die Kontrahenten aus Waibstadt und Eschhofen aber mehr strecken als geplant.

In die erste Partie gegen die zweite Mannschaft des TV Waibstadt starteten die Wünschmichelbacher noch mit Anlaufschwierigkeiten, behielten jedoch letztlich mit 11:8 die Oberhand. Die zu diesem Zeitpunkt noch abstiegsbedrohten Gastgeber präsentierten in eigener Halle immer wieder starke Aktionen, vor allem in der Defensive und am Block. Dementsprechend verdient gelang den Schwarz-gelben auch der Satzausgleich. Die Begegnung blieb auch in der Folge ausgeglichen, da der TVW nur phasenweise die eigenen Stärken auf den Platz bringen konnte. Am Ende blieben die Odenwälder ihrer Favoritenrolle gerecht und siegten mit 11:8 und 11:9, allerdings mit größerer Mühe als nötig.

Direkt im Anschluss wartete der TV Eschhofen, der sich nur durch einen deutlichen Sieg noch eine rechnerische Möglichkeit auf den Klassenerhalt offenhalten konnte, wonach es zunächst aber nicht aussah. Die Wünschmichelbacher hielten ihre knappe Führung lange aufrecht, brachten die Hessen aber durch Eigenfehler wieder ins Spiel. Eschhofen nutzte diese Einladung aus und drehte den Satz zum 10:12. In der Folge ging der TVW wieder in Führung, gab den Satz aber dieses Mal nicht mehr aus der Hand und glich durch ein 11:7 aus. Anschließend übernahm der Tabellenzweite die Kontrolle und zog schnell davon. Vor allem durch kurz geschlagene Bälle stellten die Wünschmichelbacher Eschhofen vor große Probleme und drehten die Partie durch ein ungefährdetes 11:1. Die Hessen gaben sich jedoch weiterhin nicht auf und es entwickelte sich erneut ein Satz auf Augenhöhe, den der TVW letztlich knapp für sich entschied und somit auch das letzte Ligaspiel der Saison gewinnen konnte. 

Der Fokus in den nächsten Wochen liegt nun auf den Aufstiegsspielen zur 1. Bundesliga, die am 23.02. in Stuttgart, beim TV Stammheim, ausgetragen werden. Bis dahin gibt es für die Wünschmichelbacher nach einer eher ernüchternden Saison noch einiges zu tun, auch wenn das erklärte Saisonziel nun erreicht wurde. Als Zweitplatzierter der 2. Bundesliga West und nur aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses hinter dem TV Waibstadt, spielen die jeweils stärksten Teams aus dem Westen und Süden die beiden Aufsteiger aus, die im kommenden Jahr im Oberhaus vertreten sein werden.

 

TVW: Zwintzscher, Lutz, Pfeifer, Heimann, Somberg, Croseck, Müller

 

 

 

 

 

 

Ticket zur Aufstiegsrunde soll endgültig gelöst werden

Am letzten Spieltag der Saison haben die Wünschmichelbacher alle Trümpfe selbst in der Hand, um sich endgültig und zum dritten Mal in Folge für die Aufstiegsspiele zur 1. Bundesliga zu qualifizieren. Nachdem am letzten Spieltag der direkte Verfolger TB Oppauf nach 0:2-Satzrückstand noch besiegt werden konnte, reicht dem TVW schon ein Sieg, um das eigene Saisonziel endlich zu erreichen.

Neben der zweiten Mannschaft des TV Waibstadt treffen die Odenwälder auf den TV Eschhofen. Beide Teams stehen in der unteren Tabellenregion und Eschhofen hat wohl nur noch rein rechnerische Chancen auf den Klassenerhalt.

In beide Begegnungen geht der TVW nach deutlichen Hinspielsiegen als Favorit und wird nicht nur versuchen den zweiten Tabellenplatz zu behaupten, sondern anschließend auch die Möglichkeit zu nutzen, sich für den Saisonhöhepunkt einzuspielen. Die Wünschmichelbacher treffen zunächst auf die Gastgeber, die sich in eigener Halle sicherlich um einen versöhnlichen Saisonabschluss bemühen werden. Direkt im Anschluss trifft der TVW dann im letzten Spiel der regulären Saison auf den TV Eschhofen.

Mit zwei Siegen Richtung Aufstiegsspiele

Nach der Winterpause traf der TV Wünschmichelbach am vergangenen Samstag im vorletzten Spieltag der Saison in heimischer Halle auf die unmittelbaren Verfolger des TSV Karlsdorf und TB Oppau.

Mit 2 Siegen ist dem TVW die Qualifikation für die Aufstiegsspiele zur 1. Bundesliga kaum noch zu nehmen. Allerdings musste das Trainerteam Bernd Ruschka und Uwe Schneider erneut verletzungsbedingt das Team auf den Abwehrpositionen umstellen. Das war der Mannschaft im ersten Spiel gegen den TSV Karlsdorf auch anzumerken. Die Odenwälder taten sich in den ersten beiden Sätzen sehr schwer. Zahlreiche Eigenfehler im Angriff und leichte Fehler in der Abwehr und im Zuspiel verunsicherten das Team, dennoch gingen die beiden ersten Sätze denkbar knapp mit 11-9 und 13-11 an den TVW. Der nachfolgende dritte Satz verlief ähnlich, und so konnte der TSV Karlsdorf diesen dann mit 11-6 für sich entscheiden. Im anschließenden 4 Satz zeigte das Team auf allen Positionen eine deutliche Leistungssteigerung, so dass dieser am Ende mit 11-3 recht deutlich gewonnen werden konnte und am Ende ein Arbeitssieg mit 3-1 verbucht werden konnte.

 

Nachdem sich der TB Oppau gegen Karlsdorf im 2 Spiel des Tages ebenfalls mit 3-1 Sätzen durchsetzen konnte, ging es im letzten Spiel des Tages gegen den TB Oppau gegen den direkten Verfolger. Wer dachte, dass die Mannschaft sich nunmehr eingespielt hätte, sah sich getäuscht. Ohne Druck und mit erneut zu vielen Eigenfehlern im Angriff, fand der TVW in den ersten beiden Sätzen zu keinem Zeitpunkt in die Partie. Nahezu fehlerfrei aufspielende Ludwigshafener sicherten sich so schnell die ersten beiden Sätze mit 11-6 und 11-7. Im 3. Satz sorgte die Einwechslung von Tim Lutz im Angriff für mehr Druck auf Seiten der Odenwälder. Auch die Abwehrreihen standen jetzt sicherer und so gelang mit einem 11-7 der Anschluss. Auch im 4 Satz konnte der TVW an die Leistungssteigerung anknüpfen und gewann den Satz sicher mit 11-7, so dass es in den entscheidenden 5 Satz ging. Auch in diesem Satz lag der TVW stets in Führung, doch den stark aufspielenden Ludwigshafenern gelang bei 9-9 erstmalig der Ausgleich. Dann gab es beim Stande von 10-10 eine Schrecksekunde in der Partie, als nach einem Zusammenprall mit einem Mitspieler Tim Pfeifer benommen auf dem Spielfeld liegen bleib und die Partie nicht fortsetzen konnte. Ein sehr guter Angriff des TVW und ein Eigenfehler des TB Oppau beendeten dann den Satz, die Odenwälder hatten die für sie so wichtige Partie nach einem 0-2 Rückstand noch in einem 3-2 Sieg gedreht. Somit konnten die notwendigen Siege am Ende doch noch eingefahren werden. Am letzten Spieltag geht es nach Waibstadt, Gegner dort sind die 2. Mannschaft des Gastgebers und der TV Eschhofen. Der 2. Tabellenplatz und damit die Qualifikation für die Aufstiegsspiele am 23.02.2019 in Stuttgart-Stammheim nur noch rechnerisch zu nehmen. Hier wollen die Odenwälder dann endgültig alles klar machen und den Spieltag bereits als Vorbereitung für die Aufstiegsspiele nutzen.

 

Es spielten: Zwintzscher, Lutz, Pfeifer,  Croseck, Heimann, Somberg, Boppre 

 

 

 

 

 

Jahresauftakt zuhause

Nach einer vierwöchigen Winterpause steht für die Wünschmichelbacher der letzte Heimspieltag der Saison an, an dem der TVW im besten Fall einen großen Schritt in Richtung Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga machen könnte. Allerdings warten in Hohensachsen ab 15 Uhr zwei direkte Verfolger auf die Odenwälder, die sich ebenfalls ihre Chance auf Platz Zwei wahren möchten.

In der ersten Begegnung des Tages geht es gegen den TSV Karlsdorf, gegen den der TVW im Hinspiel einen klaren 3:0-Erfolge verbuchen konnte. Allerdings konnte Karlsdorf zuletzt fünf Siege in Folge feiern und wird alles daran setzen weniger fehlerhaft als noch in der Vorrunde zu agieren. 

Die zweite Aufgabe für die Wünschmichelbacher wird der TB Oppau sein, der theoretisch, mit derzeit nur zwei Punkte Abstand, die besten Chancen hat die Wünschmichelbacher noch vom zweiten Tabellenrang zu verdrängen. Auch hier behielt der TVW im Hinspiel ohne Satzverlust du Oberhand, jedoch zählen die Ludwigshafener seit Jahren zu den stärksten Teams der Liga.
Für die Gastgeber wird es demnach kein Leichtes beide Gegner zu schlagen, allerdings sind zwei Siege fast schon Pflicht, um dem selbst gesteckten Saisonziel einen entscheidenden Schritt näher zu kommen.

 

 

 

 

 

Sieg und Niederlage in Eisenberg

Der Spieltag im pfälzischen Eisenberg mit den Gegnern aus Tiefenthal und Waibstadt sollte halten, was er im Vorfeld zu versprechen schien.

Drei Partien auf phasenweise starkem Zweitliganiveau führten am Ende zu einer ausgeglichenen Punkteausbeute aller Teams.

In der ersten Begegnung gab Tiefenthal zunächst den Ton an, vor allem weil der TVW nicht ausreichend Druck erzeugen konnte. Mit 5:11 siegten die Gastgeber deutlich. Anschließend schlichen sich aber auch bei den Pfälzern einige Fehler ein, während die Wünschmichelbacher zunehmend stärker wurden. Durch zwei 11:6-Erfolge drehten die Odenwälder die Partie, um in der Folge wieder in alte Muster zu verfallen und Tiefenthal durch ein 7:11 noch einmal ins Spiel kommen zu lassen. Somit ging es in den Entscheidungssatz, indem der TVW letztlich den längeren Atem bewies. Schön herausgespielte Punkte und vermeintlich leicht verunsicherte Gastgeber ließen die Wünschmichelbacher am Ende über den so wichtigen Sieg jubeln. 

Gegen den Tabellenführer vom TV Waibstadt sollten nach Möglichkeit noch weitere zwei Punkte erkämpft werden, wonach es zu Beginn allerdings nicht aussah. Waibstadt wirkte von Anfang an hellwach, allerdings kämpfte sich der TVW zurück und blieb zum Schluss eiskalt - 11:9.

Auch in der Folge schenkten sich beide Mannschaften absolut nichts und präsentierten immer wieder starke Szenen auf allen Positionen. Sicherlich auch etwas unglücklich glich Waibstadt durch ein 14:15 aus und drehte mit 9:11 danach sogar die Partie, wobei beide Durchgänge auch zugunsten der Wünschmichelbacher hätten ausgehen können. Anschließend schien der TVW nicht mehr voll konzentriert und Waibstadt stellte seine aktuelle Form unter Beweis. Beim 5:11 hatten die Odenwälder nicht mehr viel entgegenzusetzen und mussten gegen einen vor allem kämpferisch starken Tabellenführer die dritte Niederlage der Saison hinnehmen.

Durch die abschließende Niederlage der Kraichgauer gegen Tiefenthal bleiben die Wünschmichelbacher im Rennen um die Spitzenposition, jedoch sitzt auch der TB Oppau dem TVW mit nur zwei Punkten weniger im Nacken. Das klare Ziel in dieser Saison ist die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen, was mit der an diesem Wochenende gezeigten Leistung durchaus möglich sein sollte.

Nach einer kurzen Winterpause geht es für die Wünschmichelbacher am 19.01. mit einem Heimspieltag weiter, bei dem der nächste große Schritt in Richtung Saisonziel gemacht werden soll.

 

TVW: Zwintzscher, Lutz, Boppre, Heimann, Gruber, Somberg, Croseck 

 

 

 

 

 

Spitzenspieltag in Tiefenthal

Trotz mäßiger Leistung konnten die Wünschmichelbacher am vergangenen Samstag ihre Ausgangssituation in der 2. Bundesliga West deutlich verbessern, auch aufgrund von unerwarteten Niederlagen der direkten Konkurrenten. Gegen die Spitzenmannschaften aus Tiefenthal und Waibstadt muss aber eine deutliche Steigerung her, um der Qualifikation zu den Aufstiegsspielen ein weiteres Stück näher zu kommen. 

Zunächst kommt es zum Rückspiel gegen die Gastgeber der TSG Tiefenthal, die in der Vorrunde noch mit 1:3 die Oberhand behielten. Seitdem mussten die Pfälzer allerdings mehrere Niederlagen hinnehmen, zwei davon am letzten Wochenende. Die aktuelle Form scheint also nicht die beste zu sein, allerdings muss man Tiefenthal immer auf dem Zettel haben, was die letzten Aufeinandertreffen immer wieder deutlich gemacht haben.

Direkt im Anschluss wartet mit dem TV Waibstadt der Tabellenführer auf die Jungs aus dem Odenwald. In eigener Halle konnte der TVW den Kraichgauern die bisher einzige Saisonniederlage zufügen und kann sicherlich mit breiter Brust ins Spitzenspiel gehen. Inwieweit die derzeitige Form gegen starke Waibstädter ausreichen wird, bleibt abzuwarten.

Auch gegen diese beiden Teams streben die Wünschmichelbacher zwei Siege an, was gleichzeitig einen großen Schritt in Richtung Aufstiegsspiele bedeuten würde.

Andernfalls dürfte es noch einmal eng werden in der oberen Tabellenregion.

 

 

 

TVW klettert auf Platz 2

Mit der erhofften Ausbeute von zwei Siegen und 6:0 Sätzen konnten die Wünschmichelbacher die Heimreise aus dem hessischen Dieburg antreten, blieben aber spielerisch, wie so oft in dieser Saison, hinter den eigenen Erwartungen zurück. 

Zunächst ging es gegen die Gastgeber vom TV Dieburg, die als Tabellenletzter tief im Abstiegskampf stecken. Schon im Hinspiel gab der TVW einen Satz ab und tat sich schwer. Ins Rückspiel starteten die Wünschmichelbacher dann stark und setzten sich schnell ab. Allerdings wehrten sich die Hessen mit allen Mitteln und fanden über den Kampf zurück ins Spiel. Wünschmichelbach gab eine hohe Führung aus der Hand, entschied den ersten Durchgang dann aber dennoch mit 11:8 für sich. Ein ähnliches Bild bot sich im Anschluss, erneut mit dem besseren Ende für die Odenwälder. Im dritten Satz erzeugten die Wünschmichelbacher zu wenig Druck und wirkten unsicher, wodurch Dieburg beim 6:10 kurz vor dem Satzgewinn stand. Dass der TVW diesen Durchgang noch zu seinen Gunsten drehen konnte, lag an starken eigenen Punkten, aber ebenso an vermeidbaren Fehlern auf Seiten der Gastgeber. Beim 12:10 war also auch etwas Glück im Spiel, allerdings zählen am Ende nur die zwei Punkte und 3:0 Sätze.

Anschließend kam es zum Aufeinandertreffen mit dem TV Rendel, der sich im Hinspiel noch mit 0:3 durchsetzen konnte und vor diesem Spieltag in der Tabelle noch vor den Wünschmichelbachern stand. Verletzungsbedingt konnten die Hessen nicht ihre beste Fünf auf das Feld schicken, witterten aber dennoch eine kleine Chance auf eine weitere Überraschung gegen den TVW. Auf einen weitestgehend ausgeglichenen ersten Satz (11:8) folgte ein deutliches 11:4 für die Wünschmichelbacher. Rendel agierte oft zu fehlerhaft, konnte sich aber in Durchgang drei noch einmal steigern. Weiterhin hatte auch der TVW mit kurzen Schwächephasen zu kämpfen, was zu einem ausgeglichenen Spielverlauf führen sollte. Wie schon gegen Dieburg behielt der TVW beim 12:10 aber am Ende die Nerven und beendete den Spieltag ohne Satzverlust.

Trotz einer eher durchwachsenen Leistung bleiben die Wünschmichelbacher auf Kurs, während alle direkten Konkurrenten - teilweise sehr überraschend - Punkte liegen gelassen haben. Somit verbesserte sich die Tabellensituation des TVW deutlich, was es am nächsten Wochenende zu bestätigen gilt. Dann warten mit der TSG Tiefenthal und dem Tabellenführer aus Waibstadt zwei absolute Spitzenteams, gegen die eine deutliche Leistungssteigerung nötig sein wird.

 

TVW: Zwintzscher, Lutz, T. Pfeifer, Gruber, J. Pfeifer, Somberg, Croseck, 

 

 

 

 

 

Mit Ambitionen nach Dieburg

Mit derzeit 12:4 Punkten haben die Wünschmichelbacher alle Trümpfe selbst in der Hand, sich in eine gute Ausgangslage zu bringen, was die Qualifikation zur Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga betrifft. Dafür sind beim anstehenden Spieltag in Dieburg allerdings zwingend zwei Siege und damit vier Punkte nötig.

Zunächst trifft der TVW auf den TV Rendel, gegen den es noch eine Rechnung aus dem Hinspiel zu begleichen gilt. Die Hessen gelten sicherlich bis jetzt zu den großen Überraschungen der Saison und werden mit aktuell 12:4 Zählern nicht wie so oft bis zum Schluss um den Ligaverbleib bangen müssen. Eher kann Rendel den Blick nach oben richten und gegen die vermeintlichen Favoriten befreit aufspielen. Im Hinspiel präsentierten sich die Wünschmichelbacher desaströs, was Rendel auszunutzen wusste, weshalb der TVW letztlich auch mit einer verdienten 0:3-Pleite im Gepäck die Heimreise antreten musste. Für das Rückspiel haben sich die Odenwälder allerdings einiges vorgenommen und möchten unter Beweis stellen, dass die Niederlage nur ein Ausrutscher war.

Gegen den TV Dieburg gehen die Wünschmichelbach danach als klarer Favorit unter die Leine. Zwar konnten auch die Gastgeber im Hinspiel einen Satzgewinn verbuchen, allerdings in einer Partie auf schwachem Niveau. Für Dieburg geht es schon jetzt nur noch um den Klassenerhalt, der für das junge Team sicherlich als große Herausforderung gesehen werden kann.

 

 

 

 

TVW bleibt auf Kurs

Gegen die beiden abstiegsbedrohten Teams vom TV Eschhofen und TV Waibstadt II lässt der TVW beim Heimspieltag nichts anbrennen und festigt durch deutliche Siege seinen Platz in der Spitzengruppe der Liga.

Gegen den TV Eschhofen benötigten die Wünschmichelbacher zunächst einen Satz, um gut in die Partie zu finden. Zwar schien der Satzgewinn nie wirklich in Gefahr, allerdings blieb der Durchgang beim 11:8 länger offen als nötig. Anschließend hatten die Hessen jedoch nichts entgegenzusetzen und konnten nur äußerst knapp die Höchststrafe vermeiden - 11:1.

Dass der letzte Satz dann wieder enger werden sollte lag hauptsächlich an Unkonzentriertheiten der Odenwälder. Auch wenn sich Eschhofen nie aufgab, fehlten dem Außenseiter die Mittel, um die Gastgeber ernsthaft vor größere Probleme zu stellen. Durch ein 11:8 war der erste Sieg des Tages in trockenen Tüchern.

Nach dem Aufeinandertreffen der beiden Gästeteams bekamen es die Wünschmichelbacher mit der zweiten Garnitur des TV Waibstadt zu tun, die zuvor wichtige Zähler gegen den drohenden Abstieg einfahren konnte. Auch in diese Begegnung ging der TVW als Favorit und wurde seine Rolle von Beginn an gerecht. Zwar zeigten die Gastgeber wieder nicht ihre beste Leistung, aber auch Waibstadt konnte aus Fehlern der Odenwälder kein Kapital ziehen. Wünschmichelbach erfüllte auch die zweite Pflichtaufgabe des Tages in drei Sätzen und kann zumindest ergebnistechnisch zufrieden sein.

Am nächsten Wochenende trifft der TVW dann auf den Tabellenletzten TV Dieburg, sowie auf den Zweiten der Liga,TV Rendel, der den Wünschmichelbachern direkt im ersten Saisonspiel eine empflindliche 0:3-Pleite beschert hat. Um in Dieburg zu bestehen und den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten, werden sich die Odenwälder daher noch einmal steigern müssen.

 

TVW: Zwintzscher, Lutz, Pfeifer, Gruber, Somberg, Heimann, Croseck, Pfeifer

 

 

 

 

 

 

 

Zwei Siege sind Pflicht

Nach der bislang besten Saisonleistung beim letzten Spieltag vor knapp zwei Wochen gehen die Wünschmichelbacher mit breiter Brust in den zweiten Heimspieltag. In der Weinheimer Kreissporthalle trifft der TVW am Samstag ab 15 Uhr zunächst auf den TV Eschhofen. Im dritten Spiel des Tages wartet dann die zweite Garnitur des TV Waibstadt.

Beide Gegner stecken mit derzeit 2:10 Punkten im Abstiegskampf und sind fast schon gezwungen, Zählbares mitzunehmen. Auch wenn die Gastgeber in dieser Saison in den ersten Partien nur selten überzeugen konnten, gehen sie sicherlich als Favorit in beide Spiele. Gegen Eschhofen konnten die Wünschmichelbacher zwar auch im letzten Jahr beiden Begegnungen gewinnen, allerdings gelang es den Hessen vor allem in eigener Halle, das Spiel phasenweise lange offen zu halten.

Die zweite Mannschaft des TV Waibstadt besteht hauptsächlich aus dem Nachwuchs der Kraichgauer, der in allen Jugendklassen Dauergast bei deutschen Meisterschaften war. Bislang scheint die 2. Bundesliga noch eine hohe Hürde zu sein, allerdings sollte der TVW, wie auch zuvor gegen Eschhofen, mit vollster Konzentration ans Werk gehen, um eine negative Überraschung wie gegen den TV Rendel am ersten Spieltag zu vermeiden.

 

 

 

 

 

Wichtiger Schritt nach vorne

Beim Spieltag in Oppau wussten die Wünschmichelbacher zu überzeugen und feierten zwei 3:0-Erfolge gegen die direkten Tabellennachbarn aus Oppau und Karlsdorf.

Aufgrund von Verletzungen und aus beruflichen Gründen konnte der TVW nur mit einem dünnen Kader in die beiden Begegnungen gehen. Erfreulich war aus Wünschmichelbacher Sicht vor allem das Comeback von Dennis Gruber, der aufgrund einer Schulterverletzung über ein Jahr kein Spiel mehr bestreiten konnte. Zwar ist ein Einsatz im Angriff derzeit noch nicht möglich, aber Gruber konnte direkt die Zuspielposition einnehmen.

Im ersten Spiel gegen den TSV Karlsdorf nahmen sich die Odenwälder vor, von Beginn an hellwach zu sein und die Eigenfehlerquote gering zu halten. Genau diese Taktik führte im ersten Satz zu einem klaren 11:5. Anschließend kam aber auch Karlsdorf besser in die Partie, auch wenn der TSV mit einigen Eigenfehlern zu kämpfen hatte. Wünschmichelbach wirkte phasenweise nicht mehr konzentriert genug und leistete sich auf allen Positionen kleinere Nachlässigkeiten. In einem Spiel, das nie zu kippen drohte, kann der TVW letztlich aber froh sein, dass Karlsdorf diese Schwächen nicht ausnutzte und die letzten beiden Durchgänge knapp an die Wünschmichelbacher gingen.

Die Partie gegen den TB Oppau, der sich zuvor ebenfalls mit 3:0 gegen Karlsdorf durchsetzen konnte, sollte die vermeintlich schwerere Aufgabe dieses Tages werden. Dass der TVW genau in diesem Spiel noch einmal einen Gang hochschalten konnte, war in Anbetracht der ersten beiden Spieltage der Saison nicht unbedingt zu erwarten. Oppau hatte jedoch große Mühe die Odenwälder ernsthaft in Bedrängnis zu bringen und punktete zu selten, während die Wünschmichelbacher fokkussiert auftraten. Der erste Satz ging mit 11:5 an den TVW und es sollte in der Folge noch deutlicher werden. Wie aus einem Guss wurden die Gastgeber an die Wand gespielt und hatten beim 11:1 keine Chance. Die Pfälzer gaben sich jedoch nicht auf und kämpften sich auch im letzten Durchgang trotz Rückstand nochmal ins Spiel. Letztlich entschieden Kleinigkeiten diesen Satz und der TVW konnte nach dem 11:9 auch über den zweiten Sieg des Tages jubeln.

Der Auftritt gegen zwei unangenehme Gegner macht Mut für die kommenden Aufgaben und die Wünschmichelbacher haben gezeigt, dass trotz schwachem Saisonstart immer noch mit ihnen zu rechen ist.

Nach einem spielfreien Wochenende empfängt der TVW in eigener Halle den TV Eschhofen und den TV Waibstadt 2, die beide dringend Punkte im Kampf gegen den Abstieg benötigen.

 

TVW: Zwintzscher, Pfeifer, Lutz, Somberg, Gruber, Croseck

 

 

 

 

 

Zwei Siege schon fast Pflicht

Nach zwei durchwachsenen Spieltagen zum Saisonstart gehen die Wünschmichelbacher am Samstag in Ludwigshafen unter die Leine, um sich dort mit Ausrichter TB Oppau und zuvor mit dem TSV Karlsdorf zu messen.

Karlsdorf steht derzeit einen Tabellenplatz vor dem TVW, allerdings punktgleich und nur aufgrund des, um einen Satz, besseren Satzverhältnisses. In den vergangenen Saisons gingen die Odenwälder immer als Favorit in die Partie, mussten sich dort aber nicht selten strecken, um die Punkte einzufahren. Angesichts der aktuellen Form der Wünschmichelbacher und einem eher kleinen Kader, der dem Trainergespann Schneider/Ruschka am Samstag zur Verfügung stehen wird, ist die Favoritenrolle dieses Mal nicht eindeutig geklärt und das Aufeinandertreffen könnte sich zu einer engen Angelegenheit entwickeln. 

Zweiter Gegner des Tages werden die Gastgeber vom TB Oppau sein, die mit 6:2 Punkten gut in die Saison gestartet sind. Von den vermeintlichen Topteams der Liga bekamen es die Pfälzer dabei allerdings auch nur mit dem TV Waibstadt zu tun, gegen den es eine deutliche Niederlage setzte. Die Ludwigshafener zählen jedoch seit Jahren zu den Kandidaten, die sich für die Auftiegsrunde qualifizieren können und werden sicher versuchen, ihre bisher gute Bilanz weiter auszubauen.

Zweite Siege sind für die Wünschmichelbacher am Samstag das erklärte Ziel, um sich langsam aber sicher in der Tabelle nach oben arbeiten zu können. Sollte der TVW einmal mehr Punkte liegen lassen, dürfte das angestrebte Saisonziel schon nach dem dritten Spieltag in Gefahr sein.

 

 

 

 

Ausgeglichene Ausbeute in eigener Halle

In den beiden Heimspielen gegen die bis dato ungeschlagenen Teams aus Tiefenthal und Waibstadt bleiben die Wünschmichelbacher im Großen und Ganzen weiterhin hinter ihren eigenen Möglichkeiten zurück, können aber zumindest einen wichtigen Sieg einfahren.

Gegen die TSG Tiefenthal fanden die Gastgeber nur schleppend in die Partie, während die Pfälzer auf allen Positionen stark aufspielten. Die Folge waren zwei deutliche 6:11-Satzgewinne für die Gäste. Anschließend gelangen aber auch den Odenwäldern sehenswerte Aktionen, die zu einem knappen 11:9 führten und die Hoffnung wieder aufleben ließ. Anschließend sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich der TVW allerdings in den entscheidenden Phasen zu unkonstant präsentierte. Tiefenthal war letzten Endes abgezockter und entschied die Partie nach einem erneut engen Durchgang für sich.

Nachdem sich Waibstadt gegen Tiefenthal durchgesetzt hatte kam es zum badischen Duell gegen die Kraichgauer, die sich allerdings im Spiel zuvor ebenfalls schwer taten.

Der TVW legte einen nahezu perfekten Start hin und zog weit davon. Bis zum 10:6 sah alles nach einem klaren Satzgewinn für die Wünschmichelbacher aus, ehe Waibstadt durch einige kurz geschlagene Bälle und Eigenfehler der Gastgeber zurückkommen konnte. Letztlich drehten die Waibstädter auf und sicherten sich den ersten Durchgang mit 11:13. Entgegen den Erwartungen der meisten Zuschauer ließ sich der TVW jedoch nicht hängen und tat trotz kleinerer Nachlässigkeiten alles für den Satzausgleich. Der Kampf sollte letztlich belohnt werden, denn mit 12:10 behielten die Hausherren die Oberhand. In der Folge wirkte Waibstadt zunächst etwas geschockt, glich aber trotz teils größeren Rückständen wieder aus. Ein Ausball der Schwarz-Gelben ließ den TVW über den zweiten Satzgewinn jubeln und mobilisierte nochmals letzte Kräfte für den abschließenden Durchgang, in dem es bis zum Schluss hin und her ging. Dass ausgerechnet eine möglicherweise umstrittene Schiedsrichterentscheidung die Begegnung zum 11:9 für die Wünschmichelbacher beenden sollte, dämpfte die Freude über diesen umkämpften Sieg allerdings nur wenig, da die Gastgeber phasenweise zeigten, wieso sie Ambitionen haben oben mitzuspielen.

Trainer Uwe Schneider und Bernd Ruschka waren sich abschließend einig:

"Wir sind froh, dass wir gegen zwei starke Gegner immerhin einen Sieg landen konnten. Uns fehlt in einigen Situationen einfach die nötige Konstanz, ansonsten hätten wir heute vielleicht sogar einen großen Schritt nach vorne machen können."

Am nächsten Wochenende heißen die Gegner dann TB Oppau und TSV Karlsdorf.

 

TVW: Zwintzscher, Lutz, Boppre, Croseck, Heimann, Somberg, Pfeifer, Müller

 

 

 

 

 

Zuhause gegen Topteams

Nach einem mehr als enttäuschenden Saisonauftakt in Rendel geht es für den TVW beim ersten Heimspieltag der Saison hauptsächlich darum, in die Spur zu finden und möglichst weitere Punkte einzufahren, um in der noch jungen Saison noch im Rennen im einen Platz bei den Aufstiegsspielen zu bleiben. Dass genau jetzt mit dem TV Waibstadt und der TSG Tiefenthal gleich zwei Topteams der Liga zu Gast sein werden, erleichtert die Situation nicht unbedingt. Allerdings blickt man beim TVW positiv auf die nächsten Aufgaben und wird versuchen, den Anschluss an die oberen Plätze zu halten.

Beide Gegner sind den Odenwäldern aus zahlreichen Duellen in der 1. und 2. Bundesliga bestens bekannt und es dürfte zu spannenden Begegnungen kommen, vorausgesetzt der TVW steigert sich deutlich im Vergleich zu letzter Woche. Um 15 Uhr starten die Wünschmichelbacher in Hohensachsen gegen die pfälzischen Gäste aus Tiefenthal. Im dritten Spiel des Tages kommt es dann zum badischen Duell mit dem noch ungeschlagenen TV Waibstadt.

 

 

 

Zwei Punkte trotz katastrophalem Auftakt

Der erste Spieltag der neuen Saison war für die Wünschmichelbacher ein Tag zum Vergessen. Mit zwei Punkten kehrten die Odenwälder aus dem hessischen Rendel zurück, mussten sich den Gastgebern allerdings deutlich geschlagen geben.

Dass die erste Angabe in der Partie gegen den TV Rendel direkt ein Eigenfehler des TVW war, sollte symptomatisch für den Auftritt der Wünschmichelbacher sein, die sich für diese Saison einiges vorgenommen haben.

In der Abwehr wurde der TVW nur selten wirklich gefordert und präsentierte sich daher weitestgehend konstant, allerdings erwischten die beiden Angreifer Tim Lutz und Tim Pfeifer einen rabenschwarzen Tag. Zu wenig Druck aus der Angabe und dem Spielschlag in Kombination mit einer hohen Eigenfehlerquote machte es den Gastgebern leicht, sich immer wieder Führungen zu erspielen. Auch defensiv wurden die Wünschmichelbacher durch einige kurze Bälle fast immer auf dem falschen Fuß erwischt, sodass Rendel in den entscheidenden Phasen immer die passende Antwort parat hatte. Zwar zeigten die Hessen kein schlechtes Spiel, allerdings schenkten die Odenwälder die Begegnung aufgrund der eigenen Leistung im Großen und Ganzen schlichtweg ab. Mit 11:8, 11:8 und 12:10 behielten die Gastgeber in jedem Durchgang knapp, aber hochverdient, die Oberhand, während bei den Wünschmichelbachern die Enttäuschung über den inakzeptablen Auftritt riesig war.

Die Möglichkeit zur Wiedergutmachung ließ mit der Begegnung gegen den TV Dieburg allerdings nicht lange auf sich warten. Auch dort war der TVW allerdings fast ausschließlich mit sich selbst beschäftigt und konnte sich nur minimal steigern. In einer schwachen Zweitligapartie mit vielen Fehlern auf beiden Seiten gingen die Wünschmichelbacher durch zwei knappe Satzerfolge zunächst in Führung, um anschließend einen deutlichen Satzverlust hinnehmen zu müssen. Dass der erste Saisonsieg nach einem weiteren 11:9-Erfolg in trockenen Tüchern war lag hauptsächlich an Fehlern des Gegners und weniger an eigens herausgespielten Punkten. 

Bleibt zu hoffen, dass sich die Wünschmichelbacher nicht noch weitere Ausrutscher dieser Art erlauben, um das angestrebte Saisonziel nicht schon frühzeitig begraben zu müssen.

Bereits am nächsten Wochenende steht der erste Heimspieltag auf dem Programm, wenn mit dem TV Waibstadt und der TSG Tiefenthal gleich zwei Topteams der Liga zu Gast sein werden.

 

TVW: Lutz, Pfeifer, Somberg, Croseck, Scheuermann, Boppre, Pfeifer

 

 

 

 

Neue Saison startet in Rendel

Mit einem Auswärtsspieltag im hessischen Rendel läuten die Wünschmichelbacher am kommenden Samstag die neue Saison ein. Nach dem knapp verpassten Aufstieg in der letzten Hallenrunden startet der TVW weiterhin in der 2. Bundesliga West und möchte auch in diesem Winter wieder ein Wörtchen mitreden, wenn es um die Qualifikation zur Aufstiegsrunde im Februar geht. Personell gibt es einige Veränderungen im Kader und auf der Trainerbank. Uwe Schneider übernimmt weiterhin den Trainerposten und wird dabei von seinem Vorgänger Bernd Ruschka als Betreuer unterstützt. Die beiden können im Angriff auf Florian Zwintzscher und Tim Lutz setzen. Zusätzlich wird die Offensive durch ein bekanntes Gesicht verstärkt. Tim Pfeifer, der mit dem TVW im Jugendbereich schon einige Erfolge feiern konnte, wird an einigen Spieltagen das Dress der Wünschmichelbacher tragen, auch wenn er dafür extra von seinem Wohnort in Niedersachsen anreisen muss. Derzeit noch nicht einsatzbereit ist der langzeitverletzte Dennis Gruber, der weiterhin an einer Schulterverletzung laboriert. In der Defensive müssen die Odenwälder nach seinem Vereinswechsel künftig auf Nationalspieler Jonas Schröter verzichten. Mit Brian Croseck, Jan Pfeifer, Daniel Somberg, Alexander Scheuermann, Markus Heimann, Sven Boppre und Nico Müller sind allerdings einige Aufstellungsvarianten möglich, auch wenn aufgrund von Studium und Beruf nicht immer alle Spieler zur Verfügung stehen.

Zum Saisonstart bekommen es die Wünschmichelbacher mit dem TV Rendel und dem TV Dieburg zu tun. Zwei Siege sind das klare Ziel, was möglich sein sollte, sofern der TVW seine Leistung abruft. Allerdings liefen die Vorbereitungsturniere nicht immer optimal und die Odenwälder müssen in jeder Partie ihre beste Leistung abrufen, um nicht fest eingeplante Punkte liegen zu lassen im Kampf die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen.

Speisekarte La Dolce Vita.pdf
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