Premiere für "Opa kann´s nicht lassen" am 14.01.2012
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Verwirrspiel um mysteriösen Autounfall; (Quelle: WN 10.01.2010)
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Gestenreich: Das Ensemble des Michelbächer Schatullsche sorgte beim Theaterstück "Ach, du fröhliche" für viel Heiterkeit im Publikum. Unser Bild zeigt Jens Müller und Nicole Weber (Bild: Hofmann)
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Eigentlich haben sich alle auf ein ruhiges und harmonisches Weihnachtsfest gefreut, doch wie im wahren Leben kommt es ganz anders. In ihrem Schwank „Ach, du fröhliche“ von Bernd Gombold strapazierte das Michelbächer Schatullsche durch ein Verwirrspiel um einen mysteriösen Verkehrsunfall mit angeblicher Todesfolge und eine geklauten Weißtanne die Lachmuskeln der Zuschauer und sorgte bei der ausverkauften Premierenvorstellung für einen humorvollen und beschwingten Auftakt ins neue Jahr. Das auf vier Positionen neu besetzte, achtköpfige Ensemble agierte auf der Bühne des Vereinshauses sehr professionell. Alle neuen Akteure gaben ein gelungenes Debüt, und so ging es von der ersten Minute an derb-komisch zur Sache. Bei der Familie Maier hängt an Heiligabend der Haussegen nämlich besonders schief, denn die Weihnachtsfeier des Sportvereins am Vorabend hat Vater Anton (Hans Salbinger) und Sohn Markus (Jens Müller) ganz schön zugesetzt. Nach einer durchzechten Nacht wachen die beiden Herren mit schwerem Kopf und großen Erinnerungslücken auf. Mutter Rita (Hannelore Feickert), die Chefin des Hauses, ist gar nicht erfreut. Sie erlebt einen Alptraum, denn wieder einmal haben ihre Männer vergessen, einen Weihnachtsbaum zu besorgen. „Wenn man den Christbaum mit Bierflaschen schmücken würde, würden sie vielleicht dran denken“, ereifert sie sich. Auch die Weihnachtsgans ist noch nicht gestopft und das Gästezimmer noch nicht hergerichtet. Von ihren beiden Herren kann sie keine Hilfe erwarten. Zudem wird sie mit ihrer schwatzhaften Nachbarin Martha Strecker (Nicole Freisinger) konfrontiert, die schreckliche Dinge von einem mysteriösen Verkehrsunfall mit angeblicher Todesfolge berichtet.
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Na warte! Die Männer haben in dem Schwank einen schweren Stand. Unser Bild zeigt Nicole Freisinger und Hans Salbinger (Bild: Hofmann)
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Dies alles soll sich in der vergangenen Nacht zugetragen haben. Mehrere Indizien sprechen dafür, dass Anton und Markus etwas mit der Sache zu tun haben. Als dann noch Antons Schwager Karl-Otto Edelstein (Stefan Müller) samt seiner dominanten Ehefrau Agathe (Christine Ernst) auftauchen, ist das Chaos perfekt. Die beiden besitzen ein Juweliergeschäft, in das eingebrochen wurde. Und zu allem Überfluss ist auch noch Nachbar Theo (Andreas Scheuermann) erzürnt, weil ihm jemand in besagter Nacht seine schöne Weißtanne, das Prunkstück seines Gartens, abgesägt hat. Nun entwickelt sich eine Welt aus Lügen, Intrigen, Verwicklungen und Verstrickungen. Anton Maier und sein Sohn Markus geraten immer mehr in die Bredouille. Ein blutverschmiertes Taschentuch in der Hose, ein blutverschmiertes Beil unter dem Sofakissen, eine Delle im Auto, einen schwarzen Plastiksack mit einer angeblichen „Leiche“ im Keller, die drei gestohlenen Perlenketten in der Kitteltasche und zu allem Überfluss steht auch die geklaute Weißtanne in ihrer Küche. Die beiden sehen sich schon im Knast. Erst am Ende bringt Markus´ Freundin Sabine Schulze (Nicole Weber) Licht ins Dunkle und klärt die ganze Geschichte auf. Bis dahin lässt sie die beiden vermeintlichen Übeltäter jedoch lange zappeln. In diesem rasanten Bühnenstück reiht sich fast eine Lachsalve an die andere. Situationskomik wie beim Stopfen der Weihnachtsgans oder beim permanenten Austauschen des Plastikbäumchens gegen die Weißtanne ist einer der Garanten des Erfolgs. Zudem mischt sich die überaus lästige und als „Hinterhofpaparazza“ beschimpfte Martha Strecker (Nicole Freisinger) in alles ein. Brillant, wie sie immer wieder erklärt, wo sie ihre Informationen her bekommt. Dass das Stück an einige Stellen mit Lokalkolorit gewürzt ist, verleiht ihm eine besondere Würze. Lang anhaltender Applaus des begeisterten Publikums war der Lohn für einen tollen Auftritt des Michelbächer Schatullsche. Im Namen des Vorstandes des TV Wünschmichelbach bedanke sich Marianne Spiegel bei allen Laiendarstellern für die „großartige Leistung“ sowie bei Martina Sander, Frank Noe und Elke Walter, die hinter den Kulissen als Souffleusen und in der Maske agierten. Ein besonderer Dank galt Anette und Heinz Stamm, die den zeitaufwändigen Kartenverkauf organisierten. Zum Abschluss ehrte Hans Salbinger seine Theaterfrau Hannelore Feickert, die seit 1986 ununterbrochen auf der Bühne in Wünschmichelbach steht und ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum feierte.
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Die Theatertermine für das Stück "Ach, Du fröhliche" im Januar 2011 stehen fest:

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Eine Truhe mit viel Innenleben; (Quelle: WN 27.01.2010)
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Gar nicht harmonisch gehen Rudi (Jens Müller) und Thea (Nicole Freisinger) miteinander um. Ihre alte Truhe spielt in der Kriminalkomödie "Keine Ruhe in der Truhe" bei der Inszeniserung des "Michelbächer Schattullsche" noch eine zentrale Rolle (Bild: Schilling)
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Normalerweise beschränkt sich das Innenleben antiker Holztruhen höchstens auf ein paar Holzwürmer. Anders bei der Kriminalkomödie „Keine Ruhe in der Truhe“, die das Michelbächer Schatullsche aufführte. Die Truhe hatte ein überaus reges Innenleben. Ständig wechselten die Insassen, um sich zu verstecken oder sich angesichts Intrigen, Erpressungen und Verwechslungen irgendwelche Vorteile zu verschaffen. Regisseur Horst Scheuermann hatte ein Stück ausgewählt, in dem sich die sechs Laiendarsteller in ein neues Genre begaben, sehr zur Freude des Publikums. Der Auftritt zeigte zudem, dass sich die Darsteller in Bezug auf Gestik, Mimik und Sprache ständig weiterentwickeln. Auch diesmal wurde das Stück in Mundart gespielt, was eine besondere Identifikation zu den Besuchern schuf.
Nächtliche Eskapade
Rudi, brillant gespielt von Jens Müller, ist ein Mann, der sich mehr für alte Möbelstücke interessiert als für seine Ehefrau Thea, die von Nicole Freisinger hervorragend verkörpert wurde. Da Rudi die alte Truhe in der Stube fürsorglich behandelt, seiner Frau gegenüber aber den „Charme eines rostigen Kotflügels“ an den Tag legt, will Thea das Möbelstück unbedingt verkaufen. Bald geht es bei Rudi und Thea nicht nur wegen der Truhe so richtig rund. Ein scheinbarer Seitensprung mit der hübschen, jungen Natascha (Melanie Reisig) bringt Rudi in Bedrängnis. Er hatte einen „totalen Filmriss bis zum Verlust der Muttersprache“. Als Natascha auftaucht, bekommt er Panik. Seine Frau darf nichts von seiner nächtlichen Eskapade erfahren. Rudi weiß keinen anderen Ausweg, als Natascha niederzustrecken und in der Truhe zu verstecken. Seine Frau hat mittlerweile im gewieften und schlitzohrigen Lutz (Horst Scheuermann) einen Käufer für die Truhe gefunden, und das Drama nimmt seinen Lauf.
Charaktere gut besetzt
Zusätzliche Brisanz bringt Nataschas Ex-Freund Siggi (Thorsten Ernst) ins Spiel. Der Gauner erpresst Rudi damit, Informationen seines Treffens mit Natascha an seine Frau weiterzuleiten. Plötzlich erscheint Rudis Schwiegermutter Gerda (Hannelore Feickert). Besonders köstlich für die Zuschauer ist das verbale Verwirrspiel zwischen Rudis Frau Thea und deren Mutter, die Theas Verkaufsgespräche als Techtelmechtel mit Herren interpretiert. Am Ende erscheint Rudis fatale Lage fast aussichtslos, doch es wäre keine Kriminalkomödie, wenn das Geschehen nicht ein glückliches Ende nehmen würde.
Fazit: Die Zuschauer bekamen wieder einmal zwei Stunden vorzügliche Unterhaltung durch die sechs Laiendarsteller geboten. Regisseur Horst Scheuermann hat es zudem wieder vortrefflich verstanden, die Charaktere der Theaterfiguren auf die verschiedenen Darsteller zu ver teilen. Alle machten ihre Sache bestens. Das gilt auch für die Straßenmusikanten Margit Schollenberger, Ingrid Scheuermann, Hans-Georg Seib, Rolf Fath und Hans-Georg Ewald am Akkordeon, die jeden der drei Akte musikalisch einleiteten. Die Musikstücke passten zu den verschiedenen Szenen, wie etwa das „Lied der bösen Schwiegermutter“. Auch auf die Akteure hinter den Kulissen war wieder Verlass. Michaela Kohl und Andrea Müller soufflierten und Elke Walter zeichnete für eine perfekte Maske verantwortlich.
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Fotoalbum zum Theaterstück "Keine Ruhe in der Truhe"; 26.01.2010
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LAIENTHEATER: S´Michelbächer Schatullsche spielt eine Kriminalkomödie; 07.12.09
Acht Auftritte im neuen Jahr
Derzeit befinden sich die Laienschauspieler vom „Michelbächer Schatullsche“ wieder intensiv in den Proben. Schließlich wollen sie mit ihrem neuen Stück an die großen Erfolge der letzten Jahre anknüpfen. Diesmal begibt sich die Truppe um Regisseur Horst Scheuermann auf neues Terrain. Erstmals steht nämlich eine Kriminalkomödoe auf dem Programm. Neben einigen Spannungselementen verspricht der Dreiakter „Keine Ruhe in der Truhe“ von Walter G. Pfaus aber vor allem auch viele Szenen, in denen die Lachmuskeln so richtig strapaziert werden.
Zum Inhalt: Rudi Maier restauriert alte Möbel, hat aber auch gegen ein Abenteuer mit einem jungen, hübschen Mädchen nichts einzuwenden. Als er dann tatsächlich ein solches Mädchen kennen lernt, ist er so betrunken, dass er die Begegnung sofort vergisst. Doch sein Abenteuer bringt ihm Schwierigkeiten. Jemand versucht, ihn zu erpressen. Kurz darauf besucht ihn unvermutet das süße Objekt der Begierde. Doch das ist nicht alles: Seine Schwiegermutter platzt ins Haus und seine Frau Thea hat endlich einen Käufer für die Truhe gefunden. Von nun an geht es rund. Rudi muss zweimal die Truhe zu einem höheren Preis zurückkaufen, weil jedes Mal eine „Leiche“ darin liegt. Er setzt alle Hebel in Bewegung, um eine Katastrophe zu vermeiden. Doch da er den Käufer der Truhe fälschlicherweise auch noch für den Erpresser hält, macht er sich das Leben unnötig schwer. Er hat einige bange Stunden zu überstehen, ehe die resolute Schwiegermutter, die selbst zu einigen Turbulenzen beigetragen hat, alles ins Lot bringt.
Auf der Bühne des Theatersaals im Wünschmichelbacher Vereinshaus wird es also wieder hoch hergehen. Kartenvorbestellungen nimmt Ingrid Scheuermann unter der Telefonnummer 06201-24022 entgegen. Die Kartenausgabe erfolgt am Sonntag, dem 20.Dezember, von 10 bis 12 Uhr im Vereinshaus. S`Michelbächer Schatullsche tritt an folgenden Terminen im Vereinshaus auf: Freitag, 8.Januar, 20 Uhr; Samstag, 9.Januar, 20 Uhr; Freitag 15.Januar, 20 Uhr, Samstag, 16.Januar, 20 Uhr, Sonntag 17.Januar, 14.30 Uhr; Samstag 23.Januar, 20 Uhr. Weiterhin finden am 27. und 28.Februar zwei Vorstellungen in der „Alten Turnhalle“ in Großsachsen statt.
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Turbulenzen am Strand (Quelle: WN 03.02.2009)
Hemdsärmelig geht es auf der Theaterbühne des Michelbächer Schatullsche zu, wenn sich deutsche Urlauber in Pedros kleinem spanischem Hotel die Zeit vertreiben (Bild: Arnold); v.l.: Klaus Meckerer (Host Scheuermann); Opa Ludwig (Hans Salbinger), Pedro (Jens Müller)
Sechsmal ein volles Haus und viel Applaus forderten die Laienschauspieler vom Michelbächer Schatullsche auch in dieser Saison zu Bestleistungen heraus. Mit dem Schwank "Spanien Olé" von Bernd Gombold bewies Regisseur Horst Scheuermann einmal mehr Zeitgeist. Er führte die Zuschauer weg von den althergebrachten Schwänken, die zumeist in Wirtshäusern oder heimeligen Wohnzimmern spielten, und sorgte mit einer neuen Kulisse an einem spanischen Strand für vorsommerliche Freude und Abwechslung. Und so ganz nebenbei übte die Theatergruppe mit diesem Stück auch Gesellschaftkritik, weil sie Untugenden von Urlaubern in fremden Ländern offenbarten. Scheuermann hatte alle Rollen adäquat besetzt. Was die acht Akteure auf die Bühne zauberten hatte Qualität. Eine Bereicherung waren die Straßenmusikanten Ingrid Scheuermann, Margit Schollenberger, Hans-Georg Seib, Rolf Fath und Hans-Günter Ewald auf dem Akkordeon. Sie stimmten die Besucher vor jedem der drei Akte mit bekannten spanischen Meldodien wie "Spaniens Gitarren erklingen" oder "E viva Espana" auf das sehr turbulente Geschehen ein. Schauplatz war Pedros (Jens Müller) kleines Hotel in Spanien. Der schlagfertige Wirt hatte es nicht einfach mit seinen Gästen, ließ sich aber durch nichts aus der Ruhe bringen und bot mit dem ihm eigenen "Charme" Kontra. So entgegnete er den Schikanen der dominant auftretenden Eleonore Pingelig (Nicole Freisinger) mit spitzfindigen Bemerkungen wie "Senora seien zu klein für ihr Gewicht". Pingelig hielt ihren Sohn Heinz-Dieter (Torsten Ernst) wie ein Schoßhündchen und bevormundete ihn, wo sie nur konnte. Als Klaus Meckerer (Horst Scheuermann) mit seiner Frau Erika (Hannelore Feickert), seiner Tochter Evi (Melanie Reisig) und Opa Ludwig (Hans Salbinger) anreiste, war es um die Urlaubsidylle von Frau Pingelig geschehen.
Heimlich am FKK-Strand
Immer wieder lieferte sich Meckerer, der lieber in den bayrischen Wald gefahren wäre, heiße Verbalduelle mit Frau Pingelig. Auch aus seinen Vorurteilen machte er keinen Hehl. Das erschwerte natürlich seiner attraktiven, charmanten und liebenswerten Tochter Evi, ihren Eltern ihre Liebe zu Wirt Pedro zu gestehen. Doch während Meckerer vordergründig als anständig und bieder auftrat, vergnügte sich "Flitzer-Klaus" ohne das Wissen seiner Frau heimlich am FKK-Strand und ließ seinen Charme gegenüber den spanischen Frauen spielen. Als seine Frau dies mitbekommt, zieht sie andere Saiten gegenüber dem "Lustmolch" auf. Auch der Verkupplungsversuch seiner Tochter mit Frau Pingeligs reichem Fabrikantensohn schlug fehl. Am Ende waren alle glücklich vereint. In zwei Nebencharakteren sorgten zudem Opa Meckerer (Hans Salbinger), der in der neuesten Bademode zum FKK-Strand ging, und die wortgewaltige Putzfrau Maria (Lorena Cestaro), die die Touristen zu Terroristen umfunktionierte, für manchen Lacher. Aber auch hinter der Kulisse stimmte alles. Elke Walter war für die Maske zuständig, Helga Hilpp-Popowski und Michaela Kohl sorgten als Souffleusen dafür, dass den Akteuren keine Textunsicherheiten anzumerken waren, und für das tolle Bühnenbild zeichneten Nicole Freisinger, Ursula Salbinger sowie Lorena und Rüdiger Cestaro verantwortlich.
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Horst Scheuermann 30 Jahre auf Bühne
Vor 30 Jahren wurde die Laienspielgruppe des TV Wünschmichelbach neu gegründet. Seitdem sorgte sie für kulturelle Höhepunkte im Vereinsleben und begeisterte immer wieder mit lustigen Stücken in Mundart. Mit einem Namen sind die Erfolge besonders verknüpft: mit Darsteller und Regisseur Horst Scheuermann. Er hat die Laienspielgruppe damals mit gegründet, steht seit 30 Jahren auf der Bühne und prägte in den letzten 20 Jahren als Regisseur maßgeblich das Erscheinungsbild der Truppe. Klar, dass sein Bühnenjubiläum ein besonderer Anlass zum Danksagen war. Ehrenvorsitzender Werner Hurst, der mit Scheuermann viele Jahre gemeinsam gearbeitet hatte, und Hans Nägele hielten die Laudatio. Nägele bezeichnete Scheuermann als einen "Glücksfall" fürs Schatullsche. Egal, in welche Rollen er geschlüpft sei, er habe immer profihaft agiert. Als Regisseur sei es ihm immer wieder gelungen, die Rollen hervorragend zu besetzten und neue Ideen einzubringen. Zudem sei es ihm mit enormem Engagement und immenser Leidenschaft für das Theater immer wieder gelungen, die Truppe zusammenzuschweißen. Nägeles Dank galt auch Scheuermanns Frau Ingrid, die nicht nur Verständnis für die Theaterleidenschaft ihres Mannes aufgebracht, sondern auch den Vorverkauf organisiert hat. Natürlich ließ es sich auch die Theatergruppe nicht nehmen, ihrem "Chef" in besonderer Weise zu danken. In humorvollen Reimen brachten sie sein Wirken auf den Punkt. Hans Salbinger und Hannelore Feickert überreichten dem gerührten Scheuermann ein Präsent der Gruppe.
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Riesen-Erfolg für Theaterstück "Spanien olé" (alle Veranstaltungen im Vereinsheim des TVW ausverkauft; ausführlicher Bericht folgt!!)
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Auch im Jahr 2009 wird unsere Theatergruppe "S´Michelbächer Schatullsche" um Regisseur Horst Scheuermann wieder ein Theaterstück im Vereinsheim des TV Wünschmichelbach aufführen. Nachfolgend die Besetzung sowie Aufführungstermine.
Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Eintrittskarte unter 06201-24022! Die Kartenausgabe erfolgt am Sonntag, den 21.12.2008 von 10.00-12.00 Uhr im Vereinshaus des TVW.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch !!


