Aufstiegsträume des TVW platzen früh 06.08.07

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Der TV Wünschmichelbach hat den Aufstieg in die 1. Faustball-Bundesliga nicht gepackt. Trotz Heimvorteil, tollem Wetter und guter Zuschauerkulisse blieben die Gastgeber hinter den Erwartungen zurück und konnten vor allem im Auftaktspiel gegen die TSG Tiefenthal ihr Leistungsvermögen nicht abrufen. Das 0:4 war gleich ein gehöriger Dämpfer. Auch die restlichen Spiele am ersten Tag entwickelten sich nicht zur Freude der Mannen vom Bärsbacher Weg. Zwar präsentierten sich die Odenwälder am Sonntag leicht verbessert, doch nach dem 0:4 gegen Segnitz war bereits alles vorbei. Das 1:4 gegen Rosenheim hatte keine Bedeutung mehr. Zu allem Unglück verletzte sich in diesem Spiel auch noch Abwehrspieler Martin Köhler und musste mit dem Krankenwagen abtransportiert werden. "Wir haben alle unser Potenzial nicht abrufen können. Aber wir machen weiter und vielleicht bekommen wir nochmal eine Chance", blickte Zuspieler Christian Spiegel nach der ersten Enttäuschung schon wieder kämpferisch voraus. Wünschmichelbach begann gegen Tiefenthal mit Armin Held und Christoph Köhler im Angriff, Christian Spiegel auf der Zuspielposition sowie Ingo Somberg und Spielertrainer Bernd Ruschka in der Abwehr. Stephan Fath, der extra für die Aufstiegsspiele ins Team genommen wurde, musste zunächst ebenso wie Martin Köhler und Guido Müller auf der Ersatzbank Platz nehmen. Beiden Teams war von der ersten Minute an die Nervosität anzumerken. Die Folge: Es schlichen sich viele vermeidbare Eigenfehler ein. Zudem fehlte der leidenschaftliche Kampfgeist, das Feuer im Spiel. Während sich die Tiefenthaler in kritischen Situationen immer wieder gegenseitig anfeuerten und aufputschten, war es im Wünschmichelbacher Team einfach zu ruhig. Tiefenthals Hauptangreifer Christoph Happersberger stellte die Wünschmichelbacher Defensive ein ums andere Mal vor unlösbare Probleme. Dagegen gelangen TVW-Schlagmann Armin Held nicht so viele Winner wie normal, was sicherlich auch damit zusammenhing, dass das Aufbauspiel nicht optimal war. 12:14, 7:11, 4:11 und 9:11 unterlag der TVW. "Unser Schlagmann hat heute gegen den TVW eines seiner besten Spiele geliefert", sah Tiefenthals Ex-Weltmeister Kai Baumann den Knackpunkt im Angriff. Bei den Wünschmichelbachern saß der Stachel der Enttäuschung natürlich tief. Am zweiten Tag präsentierten sich die Gastgeber in besserer Form und brachten den TV Segnitz, der mit U21-Europameister Florian Eger und U18-Weltmeister Dominik Mathan zwei Nationalspieler in seinen Reihen hat, zumindest zwei Sätze lang in Bedrängnis. Die "Big-Points" setzten jedoch die Franken zum 8:11, 9:11, 4:11 und 6:11. Durch dieses Resultat stand Rosenheim bereits als erster Aufsteiger fest. Die anschließende Partie gegen die Bayern war somit nur noch für die Galerie. Wünschmichelbach stellte sein Team um. Vor allem Christoph Köhler und Guido Müller zeigten gute Ansätze und so holte sich der TVW mit 11:8 den ersten Satz. Danach spielte Rosenheim mit der kompaktesten Defensive des Turniers und dem überragenden A-Kader-Spieler Steve Schmutzler im Angriff seine Stärken aus und gewann mit 11:4, 11:7, 11:8 und 11:5. Wünschmichelbach gab kämpferisch nochmals alles, spielte ohne Druck und bot in diesem Spiel sicherlich die beste Leistung bei den Aufstiegsspielen. Bereits in der Halle werden die Schützlinge von Spielertrainer Bernd Ruschka einen neuen Anlauf Richtung 1. Bundesliga nehmen. Mit Patrick Schmidt vom Zweitligisten TV Schluttenbach konnte bereits eine enorme Verstärkung im Angriff verpflichtet werden. Zweiter Aufsteiger ist der TV Segnitz, der im letzten Spiel die TSG Tiefenthal nach toller Leistung mit 4:1 bezwang.

TVW Armin Held, Christoph Köhler, Christian Spiegel, Ingo Somberg, Bernd Ruschka, Stephan Fath, Guido Müller, Martin Köhler

Ergebnisse: TV Wünschmichelbach - TSG Tiefenthal 0:4, TV Segnitz - MTV Rosenheim 2:4, TSG Tiefenthal - MTV Rosenheim 2:4, TV Segnitz - TV Wünschmichelbach 4:0, MTV Rosenheim - TV Wünschmichelbach 4:1 und TSG Tiefenthal - TV Segnitz 1:4

Abschlusstabelle: 1.MTV Rosenheim 12:5 Sätze/6:0 Punkte, 2.TV Segnitz 10:5/4:2, 3.TSG Tiefenthal 7:8/2:4, 4.TV Wünschmichelbach 1:12/0:6.

Rosenheim und Segnitz steigen in die 1. Bundesliga auf.

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Teilnehmende Mannschaften:

TV Segnitz; Meister 2. Bundesliga Süd, 28:4 Punkte

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oben v.l.: Alfred Baumgart, Thomas Düll, Florian Eger, Andreas Lauck

unten v.l.: Holger Steiger, Florian Pfeiffer, Dominik Mathan

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MTV Rosenheim; Vizemeister 2. Bundesliga Süd; 26:6 Punkte

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oben v.l.: Lothar Kiermaier, Knut Fischer, Steve Schmutzler

unten v.l.: Thomas Schenk, Christian Weiss, Abdilaziz "Blasi" Lamharraf

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TSG  Tiefenthal; Meister 2. Bundesliga West; 26:2

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 oben v.l.: Werner Bücklein, Christoph Wyrobek, Christoph Happersberger, Robert Happersberger

unten v.l.: Ajith Fernando, Ricardo Happersberger, Kai Baumann, Andrew Fernando

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TV Wünschmichelbach;  Vizemeister 2. Bundesliga West; 24:4 Punkte

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 oben v.l.: Martin Köhler, Bernd Ruschka, Armin Held, Stephan Lutz

unten v.l.: Ingo Somberg, Christian Spiegel, Guido Müller

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Faustball der Spitzenklasse in Wünschmichelbach, 30.07.07

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Am 04. und 05. August 2007 wird auf der Sportanlage in Wünschmichelbach einmal mehr Faustball der Extraklasse geboten. Kurz vor Beginn der Faustball Weltmeisterschaften in Niedersachen treffen sich die jeweils beiden besten Teams der 2. Bundesliga Süd (TV Segnitz und MTV Rosenheim) sowie West (TSG Tiefenthal und TV Wünschmichelbach) am Bärsbacher Weg, um die beiden Aufsteiger zur 1. Bundesliga Süd zu ermitteln.

Matthias Ley (Leitung Ressort Sport und Kultur beim TV 1920 Wünschmichelbach) ist voller Vorfreude auf das Top-Event: "Wir hoffen auf tollen Faustball, viele Zuschauer und faire Spiele”. Bereits im Juni erhielt die nordbadische Faustball-Hochburg die definitive Zusage zur Ausrichtung der Spiele vom Staffelleiter der 1. Bundesliga Süd, Rainer Frommknecht (TV Waibstadt). Am 07. Juli konnte sich auch der ausrichtende TVW mit glatten 4:0 Heimsiegen gegen Pfungstadt und Weisel für die Aufstiegsrunde qualifizieren. “Schon die Quali ist ein Riesen-Erfolg für uns”, so Mannschaftskapitän und Zuspieler Christian Spiegel. “Alles was jetzt kommt ist Zugabe; wir können deshalb locker und befreit aufspielen und müssen uns nicht unter Druck setzen”. Einen Favoriten kann Spiegel indes nicht ausmachen. “Solche Spiele haben ihre eigenen Gesetze, entscheidend wird wie so oft die Tagesform sein. Die Mannschaften aus Segnitz, Rosenheim und Tiefenthal schätze ich allesamt als gleichwertige Gegner ein und hoffe natürlich, das auch wir ein Wörtchen bei der Vergabe des Titels mitsprechen können”. Nach dem letztmaligen Abstieg aus der ersten Bundesliga im Jahr 2000 spielte der TVW in den darauf folgenden Jahren in der 2. BL West keine sonderlich große Rolle und musste mehrfach um den Klassenerhalt bangen. Mit der Entscheidung, ältere Spieler aus dem Seniorenbereich M35 für die 2. Liga zu reaktivieren, kam in dieser Saison auch der Erfolg an die Bergstrasse zurück. Das Durchschnittsalter des Teams um Spielertrainer Bernd Ruschka beträgt zwar satte 34 Jahre, doch das hat man den Odenwäldern in der laufenden Runde nicht angemerkt. Mit Ex-Nationalspieler Armin Held (ehemals TSV Roth) ist man auf der Schlagposition optimal besetzt. Mit der Erfahrung von Held hat sich auch Christoph Köhler am Zweitschlag enorm gesteigert. Seit Jahren gilt die Abwehr mit Bernd Ruschka, Ingo Somberg und Christian Spiegel als sattelfest. Des Weiteren hat man mit Guido Müller, Martin Köhler, Stephan Lutz und Stephan Fath starke Alternativen im Abwehrbereich.

Im ersten Spiel des Tages (Samstag, 04.08.07; 15 Uhr) treffen die beiden West-Mannschaften aus Tiefenthal (um Ex-Nationalspieler Kai Baumann sowie dem aktuellen Junioren-Nationalspieler Ajith Fernando) und Wünschmichelbach aufeinander. Die Bilanz gegen die Pfälzer ist ausgeglichen. Gab es am zweiten Spieltag auf heimischer Anlage noch einen deutlichen 4:1 Sieg, musste man im Rückspiel eine empfindliche 0:4 Schlappe hinnehmen. “Nach diesem richtungweisenden Match wissen wir wo wir stehen”. so Spiegel. Direkt im Anschluss spielt der Südmeister aus Segnitz gegen die erfahrene Truppe aus Rosenheim. Mit dem MTV (die mit A-Kader Spieler Steve Schmutzler am Hauptschlag antritt) verbindet der TVW eine lange Freundschaft, so besuchen sich die beiden Vereine schon seit Jahren gegenseitig auf ihren Turnieren; die Spiele der Oberbayern sind von Kampf und Einsatz geprägt. Das ausgegebene Saisonziel des TV Segnitz lautete “gesicherter Mittelfeldplatz”. Mit dem Erreichen der Aufstiegsspiele hat man dieses Ziel bereits mehr als übertroffen. Mit Florian Eger (U21-Europameister 2006) und Dominik Mathan (U18-Weltmeister 2006)  haben die Franken zwei Nationalspieler in ihren Reihen.

Als Schiedsrichter fungieren an beiden Tagen Volker van Dawen (Phillipsburg) und Michael Niedermayer (TV Wünschmichelbach). Die Linienrichter stellt der KSV Steinklingen.

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Wünschmichelbach löst Ticket zu den Aufstiegsspielen; 09.07.07

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Der TV Wünschmichelbach hat die Qualifikation für die Aufstiegsspiele zur 1. Faustball-Bundesliga gepackt. Am vorletzten Spieltag der 2. Liga demonstrierten die Odenwälder erneut ihre Heimstärke und siegten über die  Verfolger TSV Pfungstadt und TV Weisel jeweils glatt mit 4:0 Sätzen.

Dagegen patzte der TV Schluttenbach beim 1:4 gegen Öschelbronn und kann Wünschmichelbach nun nicht mehr vom zweiten Platz verdrängen. Während gegen die Hessen eine durchschnittliche Leistung ausreichte, präsentierten sich die Schützlinge von Spielertrainer Bernd Ruschka gegen den starken TV Weisel in Topform. Wenn die Wünschmichelbacher auch bei den Aufstiegsspielen am 4./5. August auf heimischer Anlage so auftrumpfen, scheint die Rückkehr ins Faustball-Oberhaus durchaus möglich. Allerdings hält Zuspieler Christian Spiegel den Ball noch flach und sieht sein Team nicht in der Favoritenrolle. "Wenn wir es packen sollten, dann müsste wirklich alles super laufen." Mit Armin Held und Christoph Köhler auf den Schlagpositionen, Christian Spiegel in der Mitte sowie Martin Köhler und Bernd Ruschka in der Abwehr begann der TVW die Partie gegen den von Rekord-Nationalspieler Dieter Thomas gecoachten TSV Pfungstadt. Dass die Hessen nicht umsonst auf dem dritten Platz stehen, zeigte der erste Satz. Wünschmichelbach kam etwas schwer in Tritt und plötzlich führten die Gäste mit 7:10 und hatten drei Satzbälle. In dieser Phase bewiesen die Hausherren aber, zu was sie in der Lage sind, wenn sie mit dem Rücken zur Wand stehen. In der Abwehr holten sie jeden Ball und vorne packte Armin Held die "Keule" aus und schoss sein Team zum 12:10 Satzgewinn. Nach dem 11:4, 11:8 und 13:11 waren die beiden ersten Punkte eingefahren. In der zweiten Partie wartete mit dem TV Weisel ein noch stärkerer Gegner. Weisel hatte zuvor den TSV Pfungstadt ebenfalls glatt in vier Sätzen geschlagen. Konzentriert kamen die Mannen vom Bärsbacher Weg zu einem klaren 11:4 im ersten Satz. Eine starke Leistung lieferte dabei der eingewechselte Guido Müller ab, der nun zusammen mit Ruschka das Abwehrgespann bildete. Im zweiten Satz stellte Weisel in der Defensive auf die unbequeme U-Formation um. Aber auch hier hatte TVW-Schlagmann Armin Held das richtige Rezept parat. Eine überragende Partie lieferte gegen Weisel aber Christoph Köhler. Auf Zweitschlag hatte er eine nahezu 100-prozentige Quote und machte aus fast jedem Schlag einen direkten Punkt. Zudem wehrte er klasse ab. Schön zu sehen, wie das junge Talent an der Seite von Held aufblüht. So gewann Wünschmichelbach auch die weiteren Sätze mit 11:8, 11:9 und 11:6 überlegen. "Diese Leistung kann sich wirklich sehen lassen. Das war eine Werbung für den Faustballsport", war Spiegel - auf der Zuspielposition ein absoluter Aktivposten - mehr als zufrieden.

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TV Wünschmichelbach Ausrichter der Aufstiegsspiele zur 1. BL

Nachdem der TV 1920 Wünschmichelbach vom Staffelleiter der 1. Bundesliga Süd, Rainer Frommknecht/TV Waibstadt, den Zuschlag für die Ausrichtung der Aufstiegsspiele zur 1. Bundesliga Süd am 04. und 05. August 2007 bekommen hat (siehe auch: www.faustball-liga.de) stellt sich nur noch die Frage, welche Mannnschaften das Ticket lösen können.

 Sicher qualifiziert ist bisher (Stand 3. Juli) nur die Mannschaft der TSG Tiefenthal/Pfalz, die mit 24:2 Punkten die Tabelle der 2. BL West anführt. Große Hoffnungen auf die Qualifikation darf sich auch der ausrichtende TV Wünschmichelbach machen. Momentan stehen die Odenwälder bei noch vier ausstehenden Partien mit 16:4 Punkten auf Rang 2 der Tabelle.

Nach dem Abstieg aus der ersten Bundesliga im Jahr 2000 spielte man in den darauf folgenden Jahren in der 2. BL West keine sonderlich große Rolle und musste mehrfach um den Klassenerhalt bangen. Mit der Entscheidung ältere Spieler aus dem Seniorenbereich M35 für die 2. Liga zu reaktivieren, kam in dieser Saison auch der Erfolg an die Bergstrasse zurück. Das Durchschnittsalter des Teams um Spielertrainer Bernd Ruschka beträgt zwar satte 34 Jahre, doch "Alter schützt vor Leistung nicht". Mit Ex-Nationalspieler und Vizeweltmeister Armin Held (ehemals TSV Roth) ist man auf der Schlagposition optimal besetzt. Mit der Erfahrung von Held hat sich auch Christoph Köhler am Zweitschlag in dieser Saison sehr gut entwickelt. Seit Jahren gilt die Abwehr mit Bernd Ruschka, Ingo Somberg und Christian Spiegel als sattelfest. Desweiteren hat man mit Guido Müller, Martin Köhler und Stephan Lutz starke Alternativen im Abwehrbereich. "Schon die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen wäre ein großer Erfolg für uns" so Mannschaftskapitän Spiegel. "Wir werden in den nächsten Spielen unser Bestes geben und hoffen bei dem Heimspielen am 07. und 28. Juli auf die Unterstützung unserer Fans, damit wir als Ausrichter am ersten Augustwochenende als Aktive dabei sein können".

In der Südstaffel streiten sich derzeit vier Mannschaften um die beiden Tickets nach Wünschmichelbach. Tabellenführer TV Segnitz darf sich mit momentan 22:2 Punkten beste Chancen auf die Teilnahme ausrechnen. Auf den Plätzen zwei bis vier folgen mit jeweils 18:6 Punkten die Mannschaften aus Rosenheim (mit denen sich der TVW sowohl zu Erstligazeiten als auch im Seniorenbereich schon erbitterte Kämpfe geliefert hat) und die Teams aus Eibach und Waldrennach. Man kann davon ausgehen, dass die Entscheidung zur Qualifikation erst am letzten Spieltag (28.07) fallen wird, wenn die Teams aus Eibach, Waldrennach und Segnitz direkt aufeinander treffen. 

Der TV 1920 Wünschmichelbach e.V. wünscht allen Mannschaften schon jetzt viel Erfolg bei den anstehenden Spielen und freut sich auf die Ausrichtung. 

Wir sehen uns am 04/05. August im Odenwald!!!