SO SEHN SIEGER AUS - DEUTSCHER MEISTER TVW; 28.09.2010
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oben v.l.: Trainer Werner Schröter, Moritz Kiefer, Dennis Gruber, Jonas Schröter, Nico Müller, Betreuer Thomas Müller. Unten v.l.: Nils Schollenberger, Brian Croseck, Mehmet Akisli
--->Bilder vom letzten Mat(s)ch: siehe Link Tigers/Jugendfaustball
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Wünschmichelbachs B-Jugend "Tigers" sensationell deutscher Meister im niedersächsischen Achternmeer / 11:7, 11:9 im Finale gegen Bardowick (WN; 28.09.2010)
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Achternmeer. Die 550 Kilometer lange Reise ins niedersächsische Achternmeer hat sich für die B-Jugendfaustballer des TV Wünschmichelbach gelohnt. Sensationell holten sie sich in dem 24 Mannschaften starken Teilnehmerfeld den deutschen Meistertitel. Erstmals gelang dies einer Jugendmannschaft des Vereins auf dem Feld. Die übrigen drei Titel, die in der Vereinsgeschichte errungen wurden, waren alle in der Halle. Damit bauten die „Tiger“ ihre imponierende Bilanz dieses Jahres weiter aus. Bei deutschen Meisterschaften standen in der Feldsaison ein 4.Platz der C-Jugend, ein 2.Platz der A-Jugend und nun der überraschende Titelgewinn der B-Jugend, die bereits in der Halle zu Meisterehren kam, zu Buche. „Wir haben mit allen männlichen Jugendmannschaften tolle Erfolge eingefahren. Das muss uns erst mal jemand nachmachen. Im Moment ist das bundesweit einzigartig“, freute sich Trainer Werner Schröter über den Titel. Im Finale dominierte Wünschmichelbach den TSV Bardowick mit 11:7, 11:9. Diese Leistungen sind sicherlich in dem Jugendkonzept des Vereins begründet, der seine Spieler von klein auf systematisch ausbildet und diese weiterentwickelt. Angefangen vom Minibereich bis hin zur A-Jugend hat der TV Wünschmichelbach Trainer mit einer hervorragender Fachkompetenz in seinen Reihen, die selbst langjährige Bundesligaerfahrung besitzen. So können Werner Schröter und sein Co-Trainer Thomas Müller als die „Väter des Erfolges“ bezeichnet werden. Akribisch bereiteten sie ihre Schützlinge auf die Bundesmeisterschaft vor und schulten diese auch taktisch hervorragend. Müller coachte als gelernter Schlagmann die Angreifer und Schröter die Abwehrspieler. So gelang es dem Gespann, das Spiel der Gegner zu lesen und richtige taktische Vorgaben zu machen, welche die Spieler dann exzellent umsetzten. Der 11:3, 11:3 Auftaktsieg gegen den SV Zeulenroda gab Sicherheit und war gut zum Einspielen. Danach agierten die „Tiger“ gegen den Berliner TS zunächst nicht so konzentriert wie erhofft. Am Ende setzten sie sich in einem ausgeglichenen Spiel knapp mit 9:11, 13:11, 12:10 in der Verlängerung durch. Dem letztjährigen Vizemeister SV Armstorf zeigten die „Tiger“ mit 11:4, 11:7 die Krallen. Auch die hoch gehandelte SG Augsburg hatte beim 11:9, 11:7 nur wenig Chancen. Ebenso wie beim 11:7, 11:3 gegen den SV Moslesfehn lieferte der TVW hier eine klasse Leistung ab. Damit standen die Wünschmichelbacher als Gruppensieger direkt im Viertelfinale. Dort wartete mit dem Leichlinger TV ein starker Gegner. U 18 Weltmeister Dennis Gruber steigerte sich am zweiten Tag ebenso in eine sensationelle Form wie der Rest der Truppe. „Er ist von Spiel zu Spiel besser geworden, hat variabel über die Seiten gespielt und wenn es sein musste auch hart durchgezogen“, lobte Trainer Schröter. Aber auch mit Mehmet Akisli auf Zweitschlag, dem starken Nico Müller auf der Zuspielposition und Jonas Schröter in der Abwehr sowie mit Nils Schollenberger und den Ergänzungsspielern Brian Croseck und Moritz Kiefer war der Coach überaus zufrieden. Alle riefen ihr Potenzial ab und bildeten eine homogene Einheit. So wurde Leichlingen mit 11:8, 11:7 in die Schranken verwiesen. Im Halbfinale wartete dann der nordbadische Lokalrivale aus Käfertal. Die „Tiger“ verloren den 1.Satz mit 9:11 und lagen im zweiten Satz bereits mit 6:9 in Rückstand. Auf dem durch Dauerregen völlig durchnässten Rasen ist dies fast nicht mehr aufzuholen. Der TVW stellte um; Gruber und Müller wechselten die Positionen und das war der Start zur Aufholjagd. Die „Tiger“ kämpften sich Punkt um Punkt heran und drehten den Satz mit fünf Punkten in Folge zum 11:9. Auch im dritten Satz ein spannender Verlauf. Mit einem glücklichen, aber verdienten 11:9 war das Finale erreicht. Gegen den TSV Bardowick gaben die „Tiger“ von Beginn den Ton an und führten 11:7, 6:1, ehe Bardowick etwas besser ins Spiel kam. Nach dem Ausgleich zog der TVW das Tempo wieder an und machte den Titel mit 11:9 perfekt. „Das ist der Hammer. Ich kann es fast gar nicht glauben“, jubelte Schröter und die Spieler führten Freudentänze auf. Klar, dass da auf der langen Rückfahrt kräftig gefeiert wurde. Auch eine Autopanne am Bus der mitgereisten Fans tat der guten Stimmung keinen Abbruch.
Endstand: 1.TV Wünschmichelbach, 2.TSV Bardowick, 3.TV Käfertal, 4.TV Ochsenbach, 5.Vaihingen/Enz, 6.Leichlinger TV, 7.VFL Kellinghusen, 8.TV Voerde, 9.SV Moslesfehn, 10. SG Augsburg.
Deutscher Meister der weiblichen U16 wurde das Team aus Schneverdingen mit einem 2-0 Endspielsieg über den Ahlhorner SV.
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SO SEHN SIEGER AUS - DEUTSCHER MEISTER TVW; 28.09.2010
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oben v.l.: Trainer Werner Schröter, Moritz Kiefer, Dennis Gruber, Jonas Schröter, Nico Müller, Betreuer Thomas Müller. Unten v.l.: Nils Schollenberger, Brian Croseck, Mehmet Akisli
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Wünschmichelbachs B-Jugend "Tigers" sensationell deutscher Meister im niedersächsischen Achternmeer / 11:7, 11:9 im Finale gegen Bardowick (WN; 28.09.2010)
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Achternmeer. Die 550 Kilometer lange Reise ins niedersächsische Achternmeer hat sich für die B-Jugendfaustballer des TV Wünschmichelbach gelohnt. Sensationell holten sie sich in dem 24 Mannschaften starken Teilnehmerfeld den deutschen Meistertitel. Erstmals gelang dies einer Jugendmannschaft des Vereins auf dem Feld. Die übrigen drei Titel, die in der Vereinsgeschichte errungen wurden, waren alle in der Halle. Damit bauten die „Tiger“ ihre imponierende Bilanz dieses Jahres weiter aus. Bei deutschen Meisterschaften standen in der Feldsaison ein 4.Platz der C-Jugend, ein 2.Platz der A-Jugend und nun der überraschende Titelgewinn der B-Jugend, die bereits in der Halle zu Meisterehren kam, zu Buche. „Wir haben mit allen männlichen Jugendmannschaften tolle Erfolge eingefahren. Das muss uns erst mal jemand nachmachen. Im Moment ist das bundesweit einzigartig“, freute sich Trainer Werner Schröter über den Titel. Im Finale dominierte Wünschmichelbach den TSV Bardowick mit 11:7, 11:9. Diese Leistungen sind sicherlich in dem Jugendkonzept des Vereins begründet, der seine Spieler von klein auf systematisch ausbildet und diese weiterentwickelt. Angefangen vom Minibereich bis hin zur A-Jugend hat der TV Wünschmichelbach Trainer mit einer hervorragender Fachkompetenz in seinen Reihen, die selbst langjährige Bundesligaerfahrung besitzen. So können Werner Schröter und sein Co-Trainer Thomas Müller als die „Väter des Erfolges“ bezeichnet werden. Akribisch bereiteten sie ihre Schützlinge auf die Bundesmeisterschaft vor und schulten diese auch taktisch hervorragend. Müller coachte als gelernter Schlagmann die Angreifer und Schröter die Abwehrspieler. So gelang es dem Gespann, das Spiel der Gegner zu lesen und richtige taktische Vorgaben zu machen, welche die Spieler dann exzellent umsetzten. Der 11:3, 11:3 Auftaktsieg gegen den SV Zeulenroda gab Sicherheit und war gut zum Einspielen. Danach agierten die „Tiger“ gegen den Berliner TS zunächst nicht so konzentriert wie erhofft. Am Ende setzten sie sich in einem ausgeglichenen Spiel knapp mit 9:11, 13:11, 12:10 in der Verlängerung durch. Dem letztjährigen Vizemeister SV Armstorf zeigten die „Tiger“ mit 11:4, 11:7 die Krallen. Auch die hoch gehandelte SG Augsburg hatte beim 11:9, 11:7 nur wenig Chancen. Ebenso wie beim 11:7, 11:3 gegen den SV Moslesfehn lieferte der TVW hier eine klasse Leistung ab. Damit standen die Wünschmichelbacher als Gruppensieger direkt im Viertelfinale. Dort wartete mit dem Leichlinger TV ein starker Gegner. U 18 Weltmeister Dennis Gruber steigerte sich am zweiten Tag ebenso in eine sensationelle Form wie der Rest der Truppe. „Er ist von Spiel zu Spiel besser geworden, hat variabel über die Seiten gespielt und wenn es sein musste auch hart durchgezogen“, lobte Trainer Schröter. Aber auch mit Mehmet Akisli auf Zweitschlag, dem starken Nico Müller auf der Zuspielposition und Jonas Schröter in der Abwehr sowie mit Nils Schollenberger und den Ergänzungsspielern Brian Croseck und Moritz Kiefer war der Coach überaus zufrieden. Alle riefen ihr Potenzial ab und bildeten eine homogene Einheit. So wurde Leichlingen mit 11:8, 11:7 in die Schranken verwiesen. Im Halbfinale wartete dann der nordbadische Lokalrivale aus Käfertal. Die „Tiger“ verloren den 1.Satz mit 9:11 und lagen im zweiten Satz bereits mit 6:9 in Rückstand. Auf dem durch Dauerregen völlig durchnässten Rasen ist dies fast nicht mehr aufzuholen. Der TVW stellte um; Gruber und Müller wechselten die Positionen und das war der Start zur Aufholjagd. Die „Tiger“ kämpften sich Punkt um Punkt heran und drehten den Satz mit fünf Punkten in Folge zum 11:9. Auch im dritten Satz ein spannender Verlauf. Mit einem glücklichen, aber verdienten 11:9 war das Finale erreicht. Gegen den TSV Bardowick gaben die „Tiger“ von Beginn den Ton an und führten 11:7, 6:1, ehe Bardowick etwas besser ins Spiel kam. Nach dem Ausgleich zog der TVW das Tempo wieder an und machte den Titel mit 11:9 perfekt. „Das ist der Hammer. Ich kann es fast gar nicht glauben“, jubelte Schröter und die Spieler führten Freudentänze auf. Klar, dass da auf der langen Rückfahrt kräftig gefeiert wurde. Auch eine Autopanne am Bus der mitgereisten Fans tat der guten Stimmung keinen Abbruch.
Endstand: 1.TV Wünschmichelbach, 2.TSV Bardowick, 3.TV Käfertal, 4.TV Ochsenbach, 5.Vaihingen/Enz, 6.Leichlinger TV, 7.VFL Kellinghusen, 8.TV Voerde, 9.SV Moslesfehn, 10. SG Augsburg.
Deutscher Meister der weiblichen U16 wurde das Team aus Schneverdingen mit einem 2-0 Endspielsieg über den Ahlhorner SV.
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oben v.l.: Trainer Werner Schröter, Moritz Kiefer, Dennis Gruber, Jonas Schröter, Nico Müller, Betreuer Thomas Müller. Unten v.l.: Nils Schollenberger, Brian Croseck, Mehmet Akisli
--->Bilder vom letzten Mat(s)ch: siehe Link Tigers/Jugendfaustball
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Wünschmichelbachs B-Jugend "Tigers" sensationell deutscher Meister im niedersächsischen Achternmeer / 11:7, 11:9 im Finale gegen Bardowick (WN; 28.09.2010)
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Achternmeer. Die 550 Kilometer lange Reise ins niedersächsische Achternmeer hat sich für die B-Jugendfaustballer des TV Wünschmichelbach gelohnt. Sensationell holten sie sich in dem 24 Mannschaften starken Teilnehmerfeld den deutschen Meistertitel. Erstmals gelang dies einer Jugendmannschaft des Vereins auf dem Feld. Die übrigen drei Titel, die in der Vereinsgeschichte errungen wurden, waren alle in der Halle. Damit bauten die „Tiger“ ihre imponierende Bilanz dieses Jahres weiter aus. Bei deutschen Meisterschaften standen in der Feldsaison ein 4.Platz der C-Jugend, ein 2.Platz der A-Jugend und nun der überraschende Titelgewinn der B-Jugend, die bereits in der Halle zu Meisterehren kam, zu Buche. „Wir haben mit allen männlichen Jugendmannschaften tolle Erfolge eingefahren. Das muss uns erst mal jemand nachmachen. Im Moment ist das bundesweit einzigartig“, freute sich Trainer Werner Schröter über den Titel. Im Finale dominierte Wünschmichelbach den TSV Bardowick mit 11:7, 11:9. Diese Leistungen sind sicherlich in dem Jugendkonzept des Vereins begründet, der seine Spieler von klein auf systematisch ausbildet und diese weiterentwickelt. Angefangen vom Minibereich bis hin zur A-Jugend hat der TV Wünschmichelbach Trainer mit einer hervorragender Fachkompetenz in seinen Reihen, die selbst langjährige Bundesligaerfahrung besitzen. So können Werner Schröter und sein Co-Trainer Thomas Müller als die „Väter des Erfolges“ bezeichnet werden. Akribisch bereiteten sie ihre Schützlinge auf die Bundesmeisterschaft vor und schulten diese auch taktisch hervorragend. Müller coachte als gelernter Schlagmann die Angreifer und Schröter die Abwehrspieler. So gelang es dem Gespann, das Spiel der Gegner zu lesen und richtige taktische Vorgaben zu machen, welche die Spieler dann exzellent umsetzten. Der 11:3, 11:3 Auftaktsieg gegen den SV Zeulenroda gab Sicherheit und war gut zum Einspielen. Danach agierten die „Tiger“ gegen den Berliner TS zunächst nicht so konzentriert wie erhofft. Am Ende setzten sie sich in einem ausgeglichenen Spiel knapp mit 9:11, 13:11, 12:10 in der Verlängerung durch. Dem letztjährigen Vizemeister SV Armstorf zeigten die „Tiger“ mit 11:4, 11:7 die Krallen. Auch die hoch gehandelte SG Augsburg hatte beim 11:9, 11:7 nur wenig Chancen. Ebenso wie beim 11:7, 11:3 gegen den SV Moslesfehn lieferte der TVW hier eine klasse Leistung ab. Damit standen die Wünschmichelbacher als Gruppensieger direkt im Viertelfinale. Dort wartete mit dem Leichlinger TV ein starker Gegner. U 18 Weltmeister Dennis Gruber steigerte sich am zweiten Tag ebenso in eine sensationelle Form wie der Rest der Truppe. „Er ist von Spiel zu Spiel besser geworden, hat variabel über die Seiten gespielt und wenn es sein musste auch hart durchgezogen“, lobte Trainer Schröter. Aber auch mit Mehmet Akisli auf Zweitschlag, dem starken Nico Müller auf der Zuspielposition und Jonas Schröter in der Abwehr sowie mit Nils Schollenberger und den Ergänzungsspielern Brian Croseck und Moritz Kiefer war der Coach überaus zufrieden. Alle riefen ihr Potenzial ab und bildeten eine homogene Einheit. So wurde Leichlingen mit 11:8, 11:7 in die Schranken verwiesen. Im Halbfinale wartete dann der nordbadische Lokalrivale aus Käfertal. Die „Tiger“ verloren den 1.Satz mit 9:11 und lagen im zweiten Satz bereits mit 6:9 in Rückstand. Auf dem durch Dauerregen völlig durchnässten Rasen ist dies fast nicht mehr aufzuholen. Der TVW stellte um; Gruber und Müller wechselten die Positionen und das war der Start zur Aufholjagd. Die „Tiger“ kämpften sich Punkt um Punkt heran und drehten den Satz mit fünf Punkten in Folge zum 11:9. Auch im dritten Satz ein spannender Verlauf. Mit einem glücklichen, aber verdienten 11:9 war das Finale erreicht. Gegen den TSV Bardowick gaben die „Tiger“ von Beginn den Ton an und führten 11:7, 6:1, ehe Bardowick etwas besser ins Spiel kam. Nach dem Ausgleich zog der TVW das Tempo wieder an und machte den Titel mit 11:9 perfekt. „Das ist der Hammer. Ich kann es fast gar nicht glauben“, jubelte Schröter und die Spieler führten Freudentänze auf. Klar, dass da auf der langen Rückfahrt kräftig gefeiert wurde. Auch eine Autopanne am Bus der mitgereisten Fans tat der guten Stimmung keinen Abbruch.
Endstand: 1.TV Wünschmichelbach, 2.TSV Bardowick, 3.TV Käfertal, 4.TV Ochsenbach, 5.Vaihingen/Enz, 6.Leichlinger TV, 7.VFL Kellinghusen, 8.TV Voerde, 9.SV Moslesfehn, 10. SG Augsburg.
Deutscher Meister der weiblichen U16 wurde das Team aus Schneverdingen mit einem 2-0 Endspielsieg über den Ahlhorner SV.
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Achternmeer. Die 550 Kilometer lange Reise ins niedersächsische Achternmeer hat sich für die B-Jugendfaustballer des TV Wünschmichelbach gelohnt. Sensationell holten sie sich in dem 24 Mannschaften starken Teilnehmerfeld den deutschen Meistertitel. Erstmals gelang dies einer Jugendmannschaft des Vereins auf dem Feld. Die übrigen drei Titel, die in der Vereinsgeschichte errungen wurden, waren alle in der Halle. Damit bauten die „Tiger“ ihre imponierende Bilanz dieses Jahres weiter aus. Bei deutschen Meisterschaften standen in der Feldsaison ein 4.Platz der C-Jugend, ein 2.Platz der A-Jugend und nun der überraschende Titelgewinn der B-Jugend, die bereits in der Halle zu Meisterehren kam, zu Buche. „Wir haben mit allen männlichen Jugendmannschaften tolle Erfolge eingefahren. Das muss uns erst mal jemand nachmachen. Im Moment ist das bundesweit einzigartig“, freute sich Trainer Werner Schröter über den Titel. Im Finale dominierte Wünschmichelbach den TSV Bardowick mit 11:7, 11:9. Diese Leistungen sind sicherlich in dem Jugendkonzept des Vereins begründet, der seine Spieler von klein auf systematisch ausbildet und diese weiterentwickelt. Angefangen vom Minibereich bis hin zur A-Jugend hat der TV Wünschmichelbach Trainer mit einer hervorragender Fachkompetenz in seinen Reihen, die selbst langjährige Bundesligaerfahrung besitzen. So können Werner Schröter und sein Co-Trainer Thomas Müller als die „Väter des Erfolges“ bezeichnet werden. Akribisch bereiteten sie ihre Schützlinge auf die Bundesmeisterschaft vor und schulten diese auch taktisch hervorragend. Müller coachte als gelernter Schlagmann die Angreifer und Schröter die Abwehrspieler. So gelang es dem Gespann, das Spiel der Gegner zu lesen und richtige taktische Vorgaben zu machen, welche die Spieler dann exzellent umsetzten. Der 11:3, 11:3 Auftaktsieg gegen den SV Zeulenroda gab Sicherheit und war gut zum Einspielen. Danach agierten die „Tiger“ gegen den Berliner TS zunächst nicht so konzentriert wie erhofft. Am Ende setzten sie sich in einem ausgeglichenen Spiel knapp mit 9:11, 13:11, 12:10 in der Verlängerung durch. Dem letztjährigen Vizemeister SV Armstorf zeigten die „Tiger“ mit 11:4, 11:7 die Krallen. Auch die hoch gehandelte SG Augsburg hatte beim 11:9, 11:7 nur wenig Chancen. Ebenso wie beim 11:7, 11:3 gegen den SV Moslesfehn lieferte der TVW hier eine klasse Leistung ab. Damit standen die Wünschmichelbacher als Gruppensieger direkt im Viertelfinale. Dort wartete mit dem Leichlinger TV ein starker Gegner. U 18 Weltmeister Dennis Gruber steigerte sich am zweiten Tag ebenso in eine sensationelle Form wie der Rest der Truppe. „Er ist von Spiel zu Spiel besser geworden, hat variabel über die Seiten gespielt und wenn es sein musste auch hart durchgezogen“, lobte Trainer Schröter. Aber auch mit Mehmet Akisli auf Zweitschlag, dem starken Nico Müller auf der Zuspielposition und Jonas Schröter in der Abwehr sowie mit Nils Schollenberger und den Ergänzungsspielern Brian Croseck und Moritz Kiefer war der Coach überaus zufrieden. Alle riefen ihr Potenzial ab und bildeten eine homogene Einheit. So wurde Leichlingen mit 11:8, 11:7 in die Schranken verwiesen. Im Halbfinale wartete dann der nordbadische Lokalrivale aus Käfertal. Die „Tiger“ verloren den 1.Satz mit 9:11 und lagen im zweiten Satz bereits mit 6:9 in Rückstand. Auf dem durch Dauerregen völlig durchnässten Rasen ist dies fast nicht mehr aufzuholen. Der TVW stellte um; Gruber und Müller wechselten die Positionen und das war der Start zur Aufholjagd. Die „Tiger“ kämpften sich Punkt um Punkt heran und drehten den Satz mit fünf Punkten in Folge zum 11:9. Auch im dritten Satz ein spannender Verlauf. Mit einem glücklichen, aber verdienten 11:9 war das Finale erreicht. Gegen den TSV Bardowick gaben die „Tiger“ von Beginn den Ton an und führten 11:7, 6:1, ehe Bardowick etwas besser ins Spiel kam. Nach dem Ausgleich zog der TVW das Tempo wieder an und machte den Titel mit 11:9 perfekt. „Das ist der Hammer. Ich kann es fast gar nicht glauben“, jubelte Schröter und die Spieler führten Freudentänze auf. Klar, dass da auf der langen Rückfahrt kräftig gefeiert wurde. Auch eine Autopanne am Bus der mitgereisten Fans tat der guten Stimmung keinen Abbruch.
Endstand: 1.TV Wünschmichelbach, 2.TSV Bardowick, 3.TV Käfertal, 4.TV Ochsenbach, 5.Vaihingen/Enz, 6.Leichlinger TV, 7.VFL Kellinghusen, 8.TV Voerde, 9.SV Moslesfehn, 10. SG Augsburg.
Deutscher Meister der weiblichen U16 wurde das Team aus Schneverdingen mit einem 2-0 Endspielsieg über den Ahlhorner SV.
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